Ankündigung

Liebe Leute!

Das Team Gmundl ist ausser sich vor Freude. Luftsprünge! In der vorigen Woche ist ein ganzer Haufen Mitbürgerinnen und Mitbürger in unsere geliebte Heimatstadt zurückgekehrt – und was haben die guten Leute als erstes gemacht? Den Gmundl-Blog gelesen! Das haut uns um vor Freude. Wir eilen von Rekord zu Rekord und jauchzen, dass es sogar drüben in Ebensee noch gehört wird. Obwohl: wir sind gar nicht da, weil nämlich auf Urlaubsfahrten quer durch das passlose Europa. Einmal noch überall den Euro verstreuen, bevors damit vorbei ist. Man weiss ja ned, wie langs noch gut geht mit unserem Euro.

Wir haben Zugriffe, das glaubt man ned. Auf die Webseite nämlich ned. Wir wissen zwar nämlich ned wieviel auf andere Webseiten dieser Art zugegriffen wird, aber auf unsere da ist es enormösest. Unglaublich. Es spricht sich herum, wo man was Ordentliches zum Lesen kriegt. Infos und Interpretation und Spass, auch wenns oft traurig ist, was da so getrieben wird.

Also bitte noch ein wengerl Geduld. Wir sind unterwegs und kehren demnächst zurück ins gelobte Land, nach Gmunden. Dann hocken wir vom Team uns zsamm und legen die letzte Hand an – an den nächsten Blog. Denn jetzt kommt endlich das 100-Millionen-Ding. Warten und staunen Sie, liebe Leserleins! Der Hammer, der Urhammer, der Überdrüberhammer, wie da unser Geld beim Fenster raus und einer einzigen Person und deren Erben in den Rachen geworfen wird. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung. Obwohl, wenn man sich so anschaut, was täglich in den Zeitungen steht: entweder sind die meisten Politiker saumässig korrupt oder saumässig deppert, saudeppert, schweinsdumm, was auch immer. Sie können wählen: korrupt oder irrsinnig. Sie – damit meinen wir die Politiker. Weil nämlich wir, die Wählerleins, wir können ned wirklich wählen. Nämlich ned. Man braucht nur nach Kärnten schauen. Soviel Stecken können die dort gar ned haben, wie sie Dreck haben, der am Steckn sein müssen tätert. Gell. So schau ma aus!

Man will ja ned pauschal über alle Politiker herziehen. Aber dann sollen die, welche was niks angstellt haben, endlich die Pappen aufreissen und sich wehren. Was tun gegen ihre fröhlich-deppert-korrupten Kollegen. Ein paar, am besten alle Unschuldslämmer davonjagen.
Wär nämlich die beste Wahlwerbung, weil sonst nämlich kommen die Piraten, welche die was die Piratenfahne hissen würden über dem Gmundner Rathaus. Wär mal was anderes. Gell!

 

 

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2 Antworten

  1. Des mit da Verschränkung von Quanten und des mit da Heisenbergschen Unschärfe hamma net verstanden. Da miass ma uns erst beim Burgamasta erkundigen. Es gibt aber Leute die sich seit Jahren gegen des neiche Apartmentwichtigasamerhotel im Wasser und an Tümpl mit Bootshüttn wehren. Lasst’s alle die doch net so hänga. Denn des is gfährlicha für unser Gmunden als alles andere. Schreibts doch genaueres drüber. Oder es des eh das 100 Mio Ding.

    • Mia wearn des mit da Unschärfe und de Quanten noch einmal erklären bei Gelegenheit. Ist eh ein Link zuar Wiki gelegt. Aber leider, leider, den verstehen fast nur Füsiker. Und ein oder zwei im Team.
      Mir sind eh auf der Seiten von denen sein tun, die was den ganzen Asamer-Mist net haben wollen. Es ist ja schon a schlechter Witz, dass die Gemeinde des Grundstück fast verschenkt hat. Und jetzt auf der einen Seiten ein Loch graben und mit dem Aushub eine Insel aufschütten für das Hotel – die nennen diese Idee auch noch genial. Dabei klingt es eher nach Schildbürgerstreich. Klar: das Asamer-Hotel verschandelt die ganze Gegend. Aber wundert das wen? Der hat den Geschmack eines Schotterindustriellen. Schaut euch doch mal die diversen Hütten an, die der Asamer-Clan für sich selbst gebaut hat. Alles potthässlich. Entweder pseudolandstil oder pseudomodernbetonbunker. Die können es net besser, die sind so. Und das ist das Problem in Gmunden: der Geschmack von Leuten wie den Asamers oder Köppl oder oder prägt die Stadt. Den Köppl könnt ma wenigstens abwählen, aber den Asamer … da tätert ma halt ein paar andere Parteien in Gmunden brauchen, die Mumm haben und sich wirklich was trauen, net immer gleich in die Knie gehen vorm Schottergeld.
      Und beim Millionending geht es um ganz was anderes – allerdings hat es angeblich auch was mit dem Lacus Infelix zu tun … das Geheimnis wird nächste Woche gelüftet!

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