Ganz Gmunden ist Gmundl

… zumindest fast ganz Gmunden. Rechnerisch, also statistisch tut es aber stimmen.

Lieber Leserleins aller Geschlechter!

Wir tun euch fürchterlich viel dankbar sein, dass ihr uns nicht nur treu geblieben seids, sondern auch viel weitergesagt habt, dass man uns lesen soll. Jetzt tunma eine riesige Stammleserschaft haben. Und was uns besonders freuen tut: in den letzten zehn Monaten haben irre viel Leute uns gelesen. Am Wochenende hamma die 30.000er-Zahl an echten Besuchen überschritten. Die grosse Mehrheit tut direkt unsere Adresse eingeben tun und kommt nicht über externe Links. Das tut ein gutes Zeichen sein, weil das heisst, dass unsere Adresse eine feine geworden ist, die was sich die Menschen merken tun.

Man kann daher wirklich sagen tun: ganz Gmunden ist Gmundl! Weil rein statistisch tut in den letzten zehn Monaten jede Gmundnerin und jeder Gmundner über zwei Mal auf unsere Seiten zugegriffen haben. Echte Besuche, ned wie bei einem Vizebürgermeisterlein seinem Blog, wo jeder Klick auf der Homepage gezählt werden tut, und so getan wird, als ob das Besucher sein täterten.

Praktisch tut das bedeuten, dass wir alle Leute, die auf welche Art immer, an Politik interessiert sein tun, uns auch lesen. Freund und Feind beim Gmundl vereint. Sozusagen. Das tut natürlich einen riesigen Vervielfältigungseffekt haben. Denn frau und man spricht über den gmundl-Blog. Der bewegt was in der Stadt. Die einen freuts, die anderen ärgerts. Und ein paar tun – mir habens schon öfter erwähnt – scheppern wie die Kluppensackerln. Das tut gut sein tun. An sich tunma ja dafür sein, dass niemand in dieser Gesellschaft und in diesem Land sich fürchten tun muss. Aber die, welche was wir meinen tun, die sollen schon ein bisserl eine Angst haben: um ihre Macht, um ihren Einfluss, um die materiellen Vorteile, die was sie sich zugeschanzt haben tun.

Wir tun auch nicht für die gesunde Watschn sein tun. Aber eine symbolische für manche HERRschaften, die tunma schon austeilen. Auch mit dem symbolischen Rohrstaberl auf die symbolischen Finger tunma klopfen. Mir tun ohnedies ned wissen, ob die, welche was wir meinen, überhaupt noch was gspüren tun. Sonst gäberts manche Sachen ned, die was es leider geben tut. Gell!

Morgen tut dann noch ein richtiger, neuer Blog erscheinen tun. Der hier war ein bisserl eine Selbstbeweihräucherung. Tunma zugeben. Aber ein Mal in der Zeit dürfma uns schon loben. Weil auch mir vertragen unglaublich viel Lob, gell!

Tschüss bis morgen!

Das Team Gmundel

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2 Antworten

  1. Das Team Gmundl ist zwar etwas feige, und versteckt sich hintern Papier!
    Beim lesen tut man sich etwas hart wegen der eigenwilligen Schreibweise.
    Die Wahrheit kann man auch deutlicher schreiben.
    Das Team Gmundl ist die einzige Blattform wo man die Wahrheit erfahren kann.
    Nur weiter so, etwas deutlicher werden, Die Gmundner sollen die Wahrheit über iihre Heimat wissen. Des Vize-Bügermeisterleins Partei ist keine Arbeiterbartei mehr, weil dort Leute sind die nicht arbeiten. Laut dem Sozialdemokraten Sarazin handle es sich bei solchen Leuten um Personen denen die Stütze gekürzt gehört. Als Grund gibt HERR SARZIN an, daß solche Leute gesünder leben würden, weil sie sich im Falle einer Kürzung keinen Alkohol kaufen könnten. Wenn man in Gmunden spazieren geht, sieht man viele Gmundner Partei Funktionäre die Alkohol in den Lokalen genissen. Ein Ausnahme bilden lediglich Grün-Politik-Funktionäre, Die Grünen dürften eine gesündere Lebensweise pflegen. Haben Politiker vielleicht beim Hotelkobel, der sich nicht rechnet wegen des Alkoholkonsums eventuell gar keinen Durchblick mehr?

    Katze.katze

  2. guten Morgen, nicht nur in Gmunden werdet ihr gerne gelesen, auch am anderen, ruhigeren Ende des Traunsees kommen eure Blogs sehr gut an.
    Bitte weiter so!

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