We like Mondays

Ma, das tut schon lang hersein tun, dass die Boomdown Rats oder so, wie die ghassen haben, gesungen haben tun „We don’t like Mondays“. Mir tun’s mögen tun, die Montage. Montag ist Sörftag in Gmunden. Weil am Montag tun die arbeitsamen Bürgerleins ins Büro eilen tun, und was tuns dort tun? Den Gmundl ansörfen tun, was uns freuen tun tut. Am Montag tuns immer besonders viele sein tun. Seit es uns tut geben tun, tuts am Montag viel weniger Krankenstände geben tun, weil was ein gutes Bürgerlein sein tut, tut ned zu Hause sörfen tun, sondern tut das in der Hackn tun. Ein bisserl tuns das eh dürfen tun, so rein arbeitsrechtlich betrachtet worden sein, weil ein bisserl tut erlaubt sein tun, wenn der Schef oder die Schefin es ned ausdrücklich verboten haben tun. Aber die tun vielleicht auch gmundl-sörfen tun. Was tut man wissen tun!

Aber tut wurscht sein tun. Hauptsache, mir ham was zum Wirtschaftsaufschwung beitragen haben tun. Weil wegen dem gmundl-blog tun die Leut am Montag ned blau machen tun, sondern ins Büro gehen, fahren, laufen tun. Das tut was hergeben für Bruttonationalparkprodukt oder wie das heissen tun tut. So tunmir was für die Wirtschaft und für die Polidick und natürlich für die Leutln. Weil so am Sand wie was der Leidl leidend sagen haben tut, tunmir ned sein tun in Österreich. Abgsandelt tun nur manche Polidicker sein tun. Aber vielleicht tut der Leidl aus diesen schlechten Kreisen ned rauskommen tun tun. Die Wirtschaft, die was mir sein tun, genau betrachtet, tut nämlich ned absandeln tun. Schon gar ned, solang die Leutln sörfen tun was der Pezeh nur so hergeben tun tut.

Aber trotzdem, liebe Leserleins, tuts euch ned dawischen lassen. Vor allem dann ned, gell, wenn ihr im Gemeindeamt sörfen tuts, ohne dass der Köppl euch des angschafft haben tut. Weil da könnterts, wenns a Pech haben tun tuts, rausfliegen tun. Weil da könnt ein Amtsmissbrauch vorliegen, der was sonst nie vorliegen tun tut. Weil Amtsmissbruach, das tuts in Gmunden ned geben. Tätert was ganz was Neues sein tun. Weil beim unerlaubten Sörfen, da wird der Köppl grantig werden tun, wenn ihr im Amt den gmundl-blod lesen tun tuts. Dort tut nur der Blog vom Dickinger erlaubt sein tun, weil da weiss der Köppl, dass der ihm die Wähler in rauhen Scharen zutreiben tun tut.

Na gut, der Herr Hochegger, der tätert sich schon beim gmundl-blog-Kontrollieren derwischen lassen können tun. Weil dann tätert der Köppl ihm zeigen tun, wo der Bartl den Most und der Dickinger das Bier holen tun tut. Und des hat der Hochegger sich verdient haben tun, weil er nämlich ned so besonders a gute Figur machen tun tut beim Verfolgen tun von seine Kritiker. Da tut er a richtig schlechte Figur machen tun tun. Die Frage tut nur sein tun: wer vertreibt mehr Wählerleins: der Dickinger oder der Hochegger? Aber vielleicht tut man das maximieren können tun, wenn man beide zsam auf an Plakat drucken und des aufhängen tun tut überall. Andererseits tut man ned wissen tun, obs dann ned mehr Unfälle auf der Strassen geben tun tut, wenn die Leut sich schreckn tun, wenn gleich zwei von denen auf einem Plakat auftauchen tun werden machen.

Übrigens: der Dienstag tut auch ein guter Tag sein tun. Am Wochenende tuts eher matt sein tun, ausser wenns regnen tun tut. Da tun mir scheinbar Trost spenden tun. Tun mar gern, braucht sich niemand bedanken tun machen, weil mir tun des wirklich gern tun tun, gell!

Auf bald beim nächsten Wahlplakat, das Gmunden nie erreicht haben tun tut, gell! Und gut Sörf! Heia Sörfari!

Team Gmundl

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Eine Antwort

  1. Die salzi.at, eine Werkszeitung von Asam u. Koeppl

    Gestern hatte die salzi.at noch diesen interessanten und. intelligenten Leserbrief von Gaerber (SP) u. Kammerhofer veroeffentlicht. Dieser Leserbrief war sehr hoeflich an den Buergermeister (leider an die falsche Adresse u. vergebene Liebesmueh) gerichtet mit interessanten u. sachlichen Vorschlaegen ueber die Ankurbelung des Tourismus in Gmunden. Gerade diese begruendete Sachlichkeit ist diesen schwarzen Zubetonierern anscheinend ein Dorn im Auge, denn die salzi.at hat diesen Leserbrief sofort herausgenommen. Nun, wir wissen ja, wes geistiges Kind die salzi.at u. die OOE
    Nachrichten sind. Deshalb sind sie ja so langweilig, dass man die OOEN nicht einmal mehr gratis geliefert haben will. Hoffentlich bleiben Foren wie „gmundl“noch lang am Leben u. lassen sich nicht einschuechtern. Aber ich glaube, das Team „gmundl“ ist clever genug u. weiss genau, wie weit es die Satire ausdehnen kann, damit die Buergerleins alles genau erfahren, was so an Schweinereien in Gmunden s Gemeindepolitik passieren. Auf jeden Fall bekommt man Informationen, die man sonst von nirgends bekommt, von den Politickern ganz zu schweigen. Von denen bekommt man ja nicht einmal eine Antwort auf dringende Fragen. Aber vor den Wahlen schleimen sie sich wieder bei der Bevoelkerung ein, damit sie gewaehlt werden. Ihre Wuerstel koennen sie sich auch behalten….!! Billiger Stimmenfang!!

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