Köppl sorgt für Heiterkeit

Ja, liebe Leserleins, das Unglückliche Hotel wird uns noch geraumste Zeit beschäftigen tun. Weil nämlich denen immer was neues einfallen tut, die was das Hotel bauen und bauen und bauen, aber nie tunmirs sehen tun. Tarnkapperl-Hotel, gell! Obwohl mir nach der neuesten Kehrwende vom Köppl ned glauben (hamma eh noch nie tun getan), dass das Hotl (OÖ-englisch für Hotel) noch kommen tun wird.

Aber jetzt tunmir ein paar Zeilen lang ganz ernst sein tun. In der Kronenzeitung vom Freitag habens was über den Vorschlag vom Karl Kammerhofer gebracht haben tun. Der Kammerhofer, das tut der sein tun, den was ein paar politisch Unzurechnungsfähige aus der SPÖ rausgemobbt haben, also zumindest aus der SP-Fraktion im Gmundner-Gemeinderat.

In der Krone tut er noch immer als SP-Gemeinderat vorgestellt werden tun, tätert schurnalistisch schon genauer gehen tun, gell! Aber mir wollen da net kleinlich sein tun, weil den Gärber Stefan tuns dafür ganz weglassen tun, der was die Vorschläge für Alternativen zum Hotel gemeinsam mit dem Kammerhofer gemacht haben tut. Und der Gärber tut wirklich ein SP-Gemeinderat sein tun. Man tut sich gar ned trauen tun, den loben zu tun wollen, weil wer tut wissen tun, was ihm dann geschehen tun tut. Also tunmir ihn lieber ned loben, sonst tut ihm sein Fraktionsobmann den Staatsanwalt ins Haus schicken versuchen tun, wegen Verstoss gegen Paragraf 1 STGB (STalinistisches GesetzBuch): „§ 1 Recht ham tut immer der Hochegger tun, und man soll keine andere Meinung haben dürfen tun neben seinem Klubobmann. Und man tut keine so blöden Fragen stellen tun wie der Kammerhofer oder ein igsbeliebiges Bürgerlein.“

Die beiden ham vorgeschlagen haben tun, was es schon vielerorts schon geben tun tut: sie tuns Mini-Hotel nennen tun. Die Räume in der Innenstadt, die was leerstehen tun, sollen genutzt werden tun werden, so wie beim Pixelhotel in Linz. In Hallstatt tuts was ähnliches geben tun, und seit ein paar Monaten auch in Wien. Das tut ein internationaler Trend sein tun. Aber Gmunden tut natürlich ned international sein tun sondern klein-gmundnerisch tuts sein. Viele Polidicker hier tun ned bis zum Gmundner Keramik-Tellerrand sehen tun, weil die tun grösstenteils gar ned wissen tun, dass es überhaupt einen Tellerrand geben tun tut da draussen in der grossen weiten furcheinflössenden Welt. Zitttttter.

Der Köppl, der was welcher Burgamasta sein tut, der was sich freut, wenn die Bagger auffahren tun tun. Meigotterl, hoffentlich tuns ned irrtümlich des Rathaus dawischen tun und abrreissen tun, wo tätert der Köppl dann Burgamasta sein können tun. Burschn in die Bagger, bittsche, tuts euch ned verfahren ned tun, gell! Das Rathaus tuts ganz leicht erkennen können tun, gell, des tut des sein tun, wo unten ned „Rathaus“ drauf stehen tut. Sondern da tut „RATHAUS CAFÉ“ drauf stehen tun. Daran tunmirs immer erkennen tun. Hoffentlich tunmir jetzt keinen Baggerfahrer haben tun, der was beim Pisa-Test so mehr mau abgeschnitten haben tun. Mir tuns schon vor uns sehen tun: Leseschwacher Baggerfahrer tut Gmundner Rathaus niederreissen tun statt Hotel-Insel aufschütten tun.

Aber so ganz eigentlich hamma was über den Köppl erzählen wollen haben tun. Weil was der in der Kronenzeitung zu dem Vorschlag sagen ham tut, ist sowas von urgeil, sauguat, echt fett, des tutma fast ned glauben wollen können tun.So also tat der Köppl sprechen tun: „In ein privates Haus zu investieren, ohne sicher zu sein, es die nächsten 20 Jahre touristisch nutzen zu können, wäre sinnlos.“ Mei, mir tun dem Köppl sowas von dankbar sein tun, dass er es endlich laut sagen tun tut: Es tut ein Schwachsinn sein, in ein Hotelprojekt ein Geld reinstecken zu tun, wennma ned wissen tut, obs in zwanzig Jahren noch immer ein Hotel sein tut. Ehrlich, soviel Offenheit hättma dem wirklich ned mehr zugetraut. Ein ned sehr langer Satz  in der Krone mit dem er kuhl und lässig das Hotelprojekt vom Asamer vom Tisch wischen tut. Es lebe Köppl! Es lebe die Wahrheit!

Jetzt, wo der Köppl endlich mal wirklich Klarheit machen haben tut, hat er alle aufm falschen Fuss erwischt haben tun. Mir brauchn keine Proteste mehr machen tun, der Köppl hat sich an die Spitze der Bürgerbewegung gestellt haben tun, mutig, entschlossen, tapfer, ein Mann-unser Wort!

Mir tun daher schlussfolgern: das Unglückshotel tut tot sein tun. Weil wer tut schon wissen tun, was in zwanzig Jahren sein werden tun tut. Nedamal der Köppl tut das wissen tun. Darum wirds kein Hotel geben tun. Das mit dem neuen Investor, der was das fertig geplante Hotel kaufen tun sollterte (wie tut man übrigens ein erst geplantes Hotel besitzen tun????), wird nimmer gebraucht. Da wird der Herr Investor sicher unglaublich froh sein tun, weil der weiss nämlich in Wahrheit auch ned, wo er 70 Millionen hernehmen solltert. Von anderen Investoren … no, da ist ein ordentliches Griss um Hotelinvestoren in Gmunden. Wenn die alle nach Gmunden kämen, einmal im Jahr alle Jahr, dann täterten die wahrscheinlich ganz allein das Hotel füllen tun können. Blöderweise tuts die alle ned geben tun. Blöd, gell, weil Fantasiefiguren tun net so oft übernachten tun und tun auch meist keine Hotelrechnungen zahlen tun. Und wenn, dann nur mit Fantasiegeld vom DKT, gell. Wers nimmer kennen tut: DKT, Das kaufmännische Talent, welches was es seit ein paar Jahren auch als online game geben tun tut. So ähnlich wie Monopoly, nur für Österreich und seine Städte. Mir tuns lieben tun. Die im Weissenbachtal, die was dort nackert DKT-Spielen haben tun, mit dem alten Brett, ned online, des tun Leut vom Team gewesen haben sein tun. Kicher. Kleiner Hinweis auf uns, tolles Auting, aber echt blöd, gell, dass man sich Nackerte so schwer merken tun tut. Ja, weil die kleinen Spiesserchens uns Nackerten nie ins Gsichterl schaun tun wollen können. Bled glafn, wie mir in Oberösterreich gern sagen tun täterten.

So. Mir ham wieder einmal die Bürgerleins aufgeklärt und den Köppl voll rehabiliert oder wie das heissen tun tut. Ach ja, „rehabilitiert“ tut das Wort sein tun, das was uns ned gleich eingefallen ist. Oder doch ned?

Tschüss geliebte Unglückliches Hotel!

Tschüss von uns an alle Leserleins.

 

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Eine Antwort

  1. Jetzt kennen wir uns gar nicht mehr aus. Dürfen wir nächstes Jahr noch baden am Seebahnhof oder nicht?
    Freundschaftliche Grüßü

    Tunmir auch ned wissen. Aber glauben tunmir ned, dass die im Frühjahr wirklich zu bauen beginnen tun. Vielleicht tuns sies so tun machen, wie beim Seebahnhof: abreissen und aus. Also: ein Inselchen aufschütten tun, das tut dann vor sich hin wuchern bis zum Sanktnimmerleinstag. Denen tunmir alles zutrauen tun.
    Team Gmundl

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