Wahlk(r)ampf ist!

So, mir tunmir wieder eines unserer beliebten Wahlkampfplakate, die Gmunden niemals erreicht haben tun, präsentieren tun.

Und am Wochenende tut es Neues geben tun zu dem tollen neuen Investor, mit dem man uns verarschen tun tut, der was angeblich sogar schon vor Weihnachten mit dem Hotelneubau beginnen tun tut. Wird wahrscheinlich ein riesig grosses Zelt sien tun, na, ganz so riesig auch wieder ned, weil mir tun ned glauben, dass der Investor soviel mehr Geld haben tun tut, als wie was der Asamer haben gemocht haben tätert. Also tuts euch festschnallen, liebe Leserleins, weil mir werden jetzt die total bescheuerte Hotel-Kampagne der ÖVP-Gmunden ordentlich in Schwierigkeiten bringen tun werden. Weil mir uns nimmer jeden Blödsinn erzählen lassen wollen, der was denen so einfallen tun tut, wenn der Tag lang sein tut. Dabei tun die Tage schon kürzer werden tun, aber die Fakes der ÖVP tun immer mehr werden tun.

 

ABGSANDLT!

Clochard_1

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3 Antworten

  1. Schöner richtiger Beitrag( Abgesandelt) Und die beiden Anworten sind genau richtig zu diesem Beitrag. Uns freut es aber, daß es in Gmunden wenigsten einen Sozialdemokraten den Gärber gibt, der mit vernünftigen Vorschlägen punktet. Wir meinen da den Leserbrief von der Tips an den Bürgermeister. Beim Kammerhofer der ebenfalls beim offenen Brief dabei war, setzen wir aufgrund seiner Erfahrungen sowieso vorraus Vernünftiges zu bringen.

    Freundschaftiliche Grüßü
    Gxxxx und Pxxxxx

    Mir tun uns vor allem freuen tun, dass die Tips das jetzt nicht so falsch bringen haben tun getan wie die Kronenzeitung (Gärber ganz weglassen, Kammerhofer noch immer der SP zuordnen machen tun). Tut doch ganz gut sein, die Schurnalisten hin und wieder auf ihre schurnalistischen Berufspflichten hinweisen zu tun. Es tut ja gehen, wie man sehen tun tut, und halbwegs a schurnalistische Genauigkeit sollterte schon da sein tun, gell, weil es tut nicht einmal weh tun tun.
    Team Gmundl

  2. Kann dem Kommentar von Lithografin nur zustimmen. Ich habe oft in verschiedenen Medien meine Meinung zu diesemThema geaeussert u. habe eigentlich nichts mehr hinzuzufuegen.Aber was unglaublich ist, ist dass die OVP die Menschen noch immer fuer so dumm haelt, dass sie bis heute noch nichts kapiert haben, was in puncto Hotelprojekt gespielt wird. Hoffe, dass sie bei den kommenden Wahlen eine gscheite Watschn kriegn tun fuer ihr Verarschen der Bevoelkerung. Die Gruenen haben sich endgueltig von der Gutmenschenpartei zu einer profilierten Partei mit Handlungsfaehigkeit gemausert, die auch Mut hat gegen eine unverbesserliche verhaberte Mehrheit in derGemeindepolitik aufzutreten. Seit wann gibt der Buergermeister den Gruenen die Schuld an der Verhinderung des skandaloesen Bauprojektes Lacus Felix, wo er sie doch eh nie ernst genommen hat u. sie im Gemeinderat nur niedergebuegelt hat?. Alte Weisheit, man soll den Gegner nie unterschaetzen!!. Ich bin so stolz, dass es in Gmunden doch Menschen gibt wie Kammerhofer, die Buergerinitiative Gmundner Zukunft u. auch die Gruenen, die Mut haben u. sich gegen eine destruktive Baupolitik in unserer schoenen Stadt mit Erfolg zur Wehr zu setzen. Dies gibt mir weiter Hoffnung, dass es sich lohnt fuer seine Ideale einzutreten, auch wenn es am Anfang ziemlich aussichtslos erscheint gegen eine mitbloekende Mehrheit im Gemeinderat u. in der Bevoelkerung aufzutreten. ,So einfach ist es nimmer, dass ein einzelner Schotterunternehmer sich alle Gemeindepolitiker auf welche Weise immer, untertan macht. In Oesterreich ist Korruption Thema Nr. 1, jetzt vor den Wahlen kommt noch mehr an die Oberflaeche.

  3. Ich bin ja wirklich froh das es Blogger gibt wie Gmundl.

    Der Mantel des Schweigens wird allenthalben ausgebreitet über alle möglichen Reizthemen der Stadt, das Gros beruhigt mit Veranstaltungen und bei den Parteien findet man weniger Information als gar nicht, außer bei den Grünen,

    Die Internetseite der Stadt glänzt auch mit Desinformation nach dem Motto; „Des sitz ma oafoch aus“ – wobei sich natürlich alle auf das schwebende Verfahren rausreden werden.

    Gmundl informiert uns, die Herren Kammerhofer und Gärber schreiben sich die Finger wund mit einem konstruktiven Vorschlag und werden von der Gemeinde genau so ignoriert wie die anderen Bürger die eine eigne Meinung haben.

    Hätte der Herr Bürgermeister diesen Vorschlag gelesen, dann ist sein Verhalten erst recht nicht nachvollziehbar, eigentlich schon hochgradig provokant und zeigt welchen Wert Leute in unserer Stadt haben die sich nicht nur Gedanken machen, sondern dies auch begründen.

    Immer hört man das Gmunden ein Hotel braucht, aber erklärt hat mir noch niemand ob und wie das gehen soll, sich rechnet, ohne einer homogenen Struktur im Hintergrund und grundsätzlicher Positionierung der Stadt,
    Aber um das geht es glaube ich gar nicht mehr……

    Na ja macht eigentlich auch nichts.
    Der Bürgermeister ist einem Investor mehr im Wort als den Bürgern, also ist er ab jetzt ein Investormeister ohne Sprachrecht, weil sagen tut er ja nichts.

    Aber er freut sich wenn endlich die Bagger kommen und dieses schöne Fleckchen dem Erdboden gleich machen, damit wir eine riesige Mülltonne bekommen, Luxuswohnungen und einen Hafen, natürlich ohne das geringste Konzept aber immer zum Wohle der Bürger……

    Eine Politik die sich derart weit vom Bürger entfernt entbehrt jeder Grundlage und darf sich nicht wundern wenn ihr niemand mehr glaubt, ich auf jeden Fall nicht mehr.

    Ehrlich: das mit dem Investor tut ein Riesenschmäh sein tun. Da tuts nur um Zeitgewinn gehen tun. Mirwerdn am Wochenende (Sonntag) über unsere Räscherrschen berichten tun. Da tut dann kein Auge trocken bleiben wollen tun. Lasst euch überraschen, liebe Leserleins und Bürgerleins. Mir freun uns schon auf unsere Enthüllungen, die was die Inseider klaro kennen tun, nur die Bürgerleins lässt man dumm sterben lassen tun.
    Team Gmundl

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