Schockiert & schockierend!

Mir tun schockiert sein tun.

Nach Jahren des Wartens tut die SP-Gmunden sich aufgerafft haben tun, wieder einmal eine Zeitung auf die Bürgerleins loslassen zu tun. Und was tut da kommen? Ein lieblos zusammen gestoppeltes Vier-Seiten-Blatterl.Das Titelbild tut total verpixelt sein, und drinnen nichts, was neu sein tun könntert. Die tun nur das abgeschrieben haben tun, was von der Landespartei gekommen sein tut. Dazu ein paar nicht sehr überzeugende Worte vom Dickinger, die was man alle schon längst kennen tut.

Das soll die Kommunikation mit den Bürgerleins sein tun? So ein liebloses Kasblattl? Tut man sich auf das Niwoh der ÖVP begeben tun wollen, die was die Bürgerleins nurmehr verarschen tut? Tut der Dickinger wirklich glauben tun, dass er damit am Sonntag Stimmen für die SP bekommen werden können tut? Dazu der saudummer Slogan „Unsere Partei ist Gmunden“. Wie tut man sowas nur hinschreiben tun können? Das ist ÖVP! Mir tunmir Gmunden sein tun.

Nein liebes Dickingerlein! Nicht die SPÖ tut Gmunden sein! Die Bürgerleins hier sind Gmunden, gell! Bitte hinsetzen, Dickingerchen, Bleistift und Zettel nehmen und ganz altmodisch hundert Mal schreiben tun: Mir tun ned Gmunden sein tun. Die Bürgerleins tun Gmunden sein tun. Und tu ja kein „tun“ auslassen tun, sonst tust du alles nocheinmal schreiben müssen tun, gell!

Und wenn Dickingerlein damit fertig sein tut, dann tuts das bitte gleich noch einmal hundert Mal schreiben tun. Weil das tut keine Strafe sein tun, das tut dazu da sein tun, dass er es sich merken tun tut, gell! Weil mit nix kann eine Partei die Bürgerleins mehr verärgern tun als damit, behaupten zu tun machen, dass die Partei die Stadt sein tut. Das tut die ÖVP nämlich auch tun. Ein Wettrennen von SPÖ und ÖVP, wer Gmunden sein tut … das tun die Wählerleins aber gar ned haben tun wollen, gell! Die wollen nämlich haben tun, dass die Parteien sich ein Wettrennen liefern tun um die Wählerleins, ned darum, wer die Stadt sein tut, was heissen tut: wem die Stadt gehören tun tut – die gehört uns Bürgerleins, auch gleich hundert Mal schreiben tun, gell, zum Merken, gell!

Danke übrigens, dass unsere liebevollen Scherzchen mit dem Dickingerlein und dem Gasthaus Altmühl so grandios bestätigt werden tun. Von den vier Seiten tut nämlich eine dreiviertel Seite (=fast 20 %) fürs Gasthof Altmühl werben tun, wogegen mir nix haben tun. Wenns also was vom Dickingerlein wissen wollen tun tuts, dann tuts ned auf eine Zeitung der SP warten tun! Tuts gleich in die Altmühl gehen tun, gell, weil die SP tut das sogar empfehlen tun, dass man dort hingehen tut. Da tut es auch das Dickingerlein machen tun müssen, alles andere tätert ned konsequent sein tun, gell!

Tschüss bis morgen. Team Gmundl

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4 Antworten

  1. Folgende Fragen stellen sich.

    1. WIeviel Geld hat sich der Verfasser/Gestalter für dieses Werk aus der Parteikasse gegönnt? Steht das Gebotene in Relation zu den Kosten? Oder wurde hier überteuertes Altpapier produziert?

    2. Wird die Privatwebsite/Blog des Dr. Dickinger von der SPÖ Gmunden finanziert? Wenn sie/er schon in diesem Flugblatt beworben wird.

    3. Was soll man von einer sog. Volkspartei einer 15000 Seelen-Gemeinde denken wenn sie nicht einmal in der Lage ist vor einer wichtigen Wahl eine halbwegs stilsichere Informationspublikation zu verfassen?

    Genau das tunmir uns auch fragen. Wobei die Kosten von Webseite und Blog tun eher ned sehr hoch sein tun. Da tuts um keine hundert Euronen im Jahr gehen tun.
    Soweit mir wissen tun, tut die SP die Parteizeitung meist selbst basteln tun. Früher hams das können tun, jetzt tun das Dilletanten tun machen, so wie die ausschauen tun tut. Wenn die dafür auch noch Geld bezahlen haben tun, dann tut man denen nicht mehr helfen können tun.
    Es tut nur sehr traurig sein tun, wenn eine wichtige politische Kraft so absandeln tun tut, weil sie so viele gute Leute verjagen machen tun tut, dass dann so eine Zeitung herauskommen tun tut. Die tut ned amal als Altpapier taugen. Aber vielleicht tuns irgendwann höheren Orts endlich draufkommen tun tun, dass da ein paar Leute herumpfuschen machen tun, die für ihre Funktionen nicht geeignet sein tun. Die sollen kassieren gehen machen tun (vielleicht auch keine gute Idee, weil da tuts welche geben tun, die würden die Leute nur abschrecken tun). Aber solange der Ackerl im Land ned gehen wollen machen tut, tut da nicht viel gemacht werden tun. Aber wenn der Ackerl einmal nicht mehr werden tut, dann werden sich neue Leute sicher ganz genau anschauen machen tun müssen, was da in Gmunden extremest falsch laufen un tut. Da tut dann kein Stein auf dem anderen bleiben tun, oder wennmir es volkstümlich sagen wollen tun: kein Arsch auf seinem Sessel kleben bleiben tun. (Wir tun das Hinterteil meinen tun, ned die Leut, gell!)
    Team Gmundl

  2. Jede Stimme für ÖVP und SPÖ verhindert unsere bessere Zukunft.
    Also Grüne wählen. Sollte jemand nicht die Grünen wählen wollen hat Er Sie noch die Parteien Strohsack,BZÖ,KPÖ,Christen, zur Wahl.
    Adam und Eva

  3. Das ist nicht schön wenn die ÖVP die Wähler mit den Berufen an der NASE herumführt. Verschleiern ist ja ÖVP Tradition. Wenn der Reisenbichler doch kein Ticket nach Wien lösen will, dann könnte er XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX behilflich sein. Da sind sich noch ein paar Aufgaben frei.
    Wenn er im Salzkammergut bleiben würde, könnte er sich speziell in Gmunden um arbeitsscheue Funktionär e kümmern das wäre für die SPÖ gut. Gewerkschaftler sind ja bemüht für solche Leute den Frühpensionsstatus zu erwirken, das ist leider falsch.
    katze katze

    Sorry, Leute, aber Angriffe auf der privaten Ebene tunmir ausikserln tun müssen. Der Reisenbichler tut aber ned von der ÖVP sein, gell. Der tut SPler sein.
    Team Gmundl

  4. Kommentar überflüssig, das liebe Gmundl Team hat ja alles genau berichtet.
    Bei der ÖVP Gmunden kommt noch hinzu dass so mancher seinen Hauptberuf nicht oder falsch angibt. Das fördert nicht das Vertrauen der Bürger.
    Trotzdem Kommentar:
    Man braucht sich nicht zu schämen, wenn man eine Wahlkarte bestellt, das Kreuzerl bei den Grünen macht, die Wahlkarte von der Öffentlichkeit besichtigen lassen tut. Ja in Österreich gibt’s eine geheimes Wahlrecht. Aber man kann trotzdem seine Wahlkreuzerl zur Schau stellen.
    Mit freundschaftlichen Grüssü
    gxxxxx pxxxxx

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