Verluste der OÖN

Jaja, wer seine Leserleins nur selektiv informieren machen tut, der wird von denen bestraft.

Mir wollen ned schadenfroh sein tun, aber die Hofberichterstattung der OÖN, ihre totale ÖVP-Hörigkeit tut jetzt so richtig Folgen haben tun, weil die Leserleins, die was natürlich auch Käuferleins sein tun, sich nicht mehr verulken lassen tun wollen können. Die wollen nämlich objektive Informationen bekommen tun, ned eine Blattlinie, die was so schwarz sein tut, wie die Druckerschwärze schwarz sein tut. Also verdammt schwarz!

Die neue Mediaanalyste tuts zeigen tun:

  • „Oberösterreichische Nachrichten“ von 5,0 auf 4,3
  • „Oberösterreichische Nachrichten“ Samstag (Wochenendreichweite) von 5,6 auf 5,1
  • „Oberösterreichische Nachrichten“ Oberösterreich von 27,8 auf 24,1

Im Regionalbereich tuts besonders stark verlieren tun. Das tut klar sein tun, weil dort merken die Leserleins, dass die schwarzen Bürgermeister gebauchpinselt werden tun, während man die kritischen Parteien ansudern oder gleich verschweigen machen tut. Das wollen die Leserleins nimmer lesen tun, gell! Vielleicht tuns das irgendwann auch in den Redaktionsstuben merken tun und tun objektiver und kritischer berichten tun. Aber so wirklich daran glauben tunmir ned.

Am Sonntag oder Montag tunmir wieder enthüllen tun, gell! Fest anschnallen tun, Herr Bürgermeister! Es tut rasant werden tun.

Tschüss! Team Gmundl

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2 Antworten

  1. ich bin zwar schon seit vielen Jahre kein „Gmundner“ mehr, trotzdem lese ich Eure Beiträge immer mit großem Interesse. A bisserl schwer zu lesen sind sie sein tun 🙂

    Danken tunmir fürs Lob. Müssen aber die Grammatik korriegen machen tun, gell! Weil richtig muss der letzte Satz heissen tun: „A bisserl schwer zu lesen TUN sie sein TUN.“ So tuts in der Tun-Grammatik stehen tun, gell! Aber da tut gelten tun: üben, üben, üben. Mir haben es auch nicht gleich perfekt draufhaben gehabt tun! Aber Übung tut den Meister machen tun (und die Meisterin). Bald schon werden alle Gmundner Volksschülerleins die Tun-Sprache perfekt beherrschen werden tun, besser als ihre verzweifelten Lehrerleins! Und dann tunmir ganz Österreich erobern tun. Und dann tut bald das Österreichische Tun-Wörterbuch kommen tun. Team Gmundl

  2. Kein Wunder, dass die OÖN niemanden interessiert. Sie ist nämlich das, was man am wenigsten haben will, stinklangweilig. Ich will sie nicht einmal gratis haben, denn es ist mir schade um die Zeit. Wirklich brisante Themen trauen sich die Redakteure nicht anzufassen, denn sie bangen alle um ihren Job. Weltpolitik hört u. sieht man schneller in fast real-time in anderen Medien. So schmorrt die ÖVP Zeitung in ihrem eigenen Saft, belobhudellt die ÖVP-hörigen Gemeindepolitiker u. Bürgermeister. Die indifferente Bevölkerung einlullen und abstumpfen mit nichtssagenden Berichten, das ist die Devise.

    Da könnenmir nur sagen tun: so tuts sein tun! Da könnenmir nix dazufügen machen tun. Danke! Team Gmundl

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