Brief einer besorgten Bürgerin

Liebe Leuteln! Uns tut gestern ein Brief von einer besorgten Bürgerin Gmundens per Mail erreicht haben tun, den was sie an die Verantwortlichen der „Allianz für Gmunden“ geschrieben haben tut. Sie hat uns ersuchen und fragen tun, obmir den veröffentlichen tun könnterten, damit eine breitere Öffentlichkeit wissen können tun tut, was derzeit laufen machen tut in Gmunden.

Diesem Wunsch tunmir gerne nachkommen tun. Mir tun den Brief so bringen tun, wie er uns erreicht haben tun tut. Nur die Email-Adresse habenmir weglassen tun wegen des Datenschutzes, gell. Alles andere tut original und unverändert sein. Am Montag kommt dann unser neuer Blog-Beitrag.

Bis dann! Team Gmundl

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Brief einer besorgten Bürgerin Gmundens

Ergeht an: Christian Dickinger (SPÖ), Gerald Grampelhuber (FPÖ), Johanna Bors (G); Wolfgang Sageder (SPÖ),  Herbert Löcker (Bürgerliste), Karl Kammerhofer (Ex-SPÖ), Otto Kienesberger (G)

Sehr geehrte Fraktionsvorsitzende der Allianz für Gmunden,

Wie man aus der Veröffentlichung des Bürgermeisters in der vom Steuerzahler finanzierten Stadtzeitung, „mittendrin“  entnehmen kann,  in dem er Propaganda für einen angeblichen Investor Lacus Felix praktiziert,  wird dieser Bürgermeister mit der ÖVP immer dreister. Wir Bürger mit einem normalen Hausverstand sehen das Scenario bei der nächsten Gemeinderatssitzung schon kommen: Die ÖVP wird mit einer Stimme Mehrheit den Tagesordnungspunkt über die Abstimmung bezuglich Rückkauf des Seebahnhofareals laut Vertrag von der Tagesordnung absetzen. Resultat ist, dass die Opposition mit einem gewaschenen Gesicht dasteht, und hilflos von der ÖVP am Nasenring vorgeführt wird. (so wie bei der letzten Gemeinderatssitzung, die ich mitverfolgen konnte.)  Abgesehen davon, dass dies eine Demütigung für die Gemeinderäte der Allianz darstellt, kann diese Konstellation einen mords Schaden für die  Bevölkerung anrichten. Der Bürgermeister mit dem Raiffeisenkonzern u. dem Pseudoinvestor im Rücken spielt auf Zeit, bis die Stadt sämtliche Rechte verspielt hat.

Mein Vorschlag wäre, mit einer Postwurfsendung die Bevölkerung zu informieren über die Wahrheit, nämlich dass ein Bankenkonzern dieses Grundstück sich einverleiben will, um es mit grösstem Profit zu verwerten. Das ist sicherlich kein Hotelbau.  Bis heute wurde kein Business Plan vorgelegt. (Habt Ihr sicher von der peinlichen Schliessung des Schlosshotels Mondsee knapp vor der Weihnachtszeit gehört, wo die Gäste, die bereits gebucht haben, in andere Quartiere auswaggoniert werden müssen?. Ein wahrlicher Tourismusfachmann dieser Asamer).

Also, sehr geehrte  Gemeinderäte der Allianz für Gmunden , werdet doch endlich  präsent u. schickt eine Postwurfsendung an die Bevölkerung um sie aufzuklären und zu warnen, und zwar VOR DER GEMEINDERATSSITZUNG IM NOVEMBER, damit der Bürgermeister doch auch endlich Widerstand zu spüren bekommt, der ihn  vielleicht ein wenig schmerzt. Die  Kritik  von Herrn Dr. Dickinger  in einer versteckten Ecke von salzi.at möge zwar gut gemeint sein aber kratzt  ihn wenig, bei seiner Dreistigkeit.

Mit freundlichen Grüssen

Margareta Enser-de Groot
Bürgerin von Gmunden

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