Verarschung geht weiter …

Liebe Leserleins!

Zuerst eine Entschuldigung. Ihre Babsy hat gestern das falsche Bild in den Blog gehängt. Müde Augerln, müde Fingerln, müde Hand auf der Maus, so ist es dann geschehen. Habe das Bild inzwischen ausgewechselt. Also nochmals den gestrigen Blog mit dem richtigen Bild vom FJ-Platz anschauen. Habt Nachtsicht mit mir, liebe Leserleins, ich war stocknüchtern (ob es daran lag?). Obwohl ich mit dem Herminator Maier nicht mithalten kann, gell, weil wenn ich das trink, was der in Aussee intus gehabt haben muss, da dirigier ich nichts mehr, da fall ich um. Da ich aber noch nie umgefallen bin …

Wie man aus der vorliegenden Tagesordnung für die kommende Gemeinderatssitzung und der Palastberichterstattung der OÖ-Krone über das Unglückshotel schliessen kann, geht die Verarschung der Gmundner Bürgerleins munter weiter. Angeblich wird die Asamer-Gruppe (also das, was davon noch über ist) einen neuen Investor präsentieren. Und das, nachdem man uns seit Jahren einen gewissen Herrn Freunschlag als selbigen präsentiert hat. Noch vor kurzem wurden von selbigem heftig dementiert, dass er längst nicht mehr im Spiel sei. Wie wir der Krone entnehmen können, war er in Wahrheit nie im Spiel („im Hintergrund zogen immer die Asamers die Fäden“, soviel zur Ehrlichkeit und Wahrheit der Infos, mit denen die Asamer-Gruppe, die Asamers, Freunschlag und der Gmundner Bürgermeister die Öffentlichkeit seit Jahren am Schmäh gehalten haben).

Da passt es gut, dass wir schon vor einiger Zeit mit einem grossen Immobilieninvestor ein Gespräch geführt haben. Die wichtigsten Teile bringen wir im folgenden. TG=Team Gmundl, Z(aster)=Investor
Das Gespräch führte unser Bruno Beinhart.

TG: Sie haben mir vor ein paar Tagen am Telefon erzählt, in der österreichischen Immobilienbranche lache man sich bereits krumm und bucklig über das, was hier in Gmunden abläuft.

Z: Was da geschieht, ist bereits ein Running Gag, so in der Art: wenn du das oder das nicht machst, wirst du zur Strafe dazu verurteilt, in Gmunden ins Hotel zu investieren.

TG: Wie das?

Z: Seit Jahren wird verzweifelt nach jemandem gesucht, der so dumm ist, in dieses Projekt zu investieren. Aber jeder weiss, Gmunden ist tote Hose. Auf jeden Fall in der Form, wie es derzeit aufgestellt ist. Dazu kommt, dass der Ruf der Asamers nicht so ist, dass man denen noch wahnsinnig viel zutraut. Es ist schliesslich ein offenes Geheimnis, dass die hier ein stiller Ausgleich stattgefunden hat, da sonst ein Konkurs der Gesamtgruppe unvermeidlich gewesen wäre. In einer Situation, in der man weiss, dass neue Deckungsvorschriften für Banken kommen, und dass bei der RAIKA-International grosse Verluste aus dem Ostgeschäft zu verdauen sind, wollte man da wohl keine Grosspleite riskieren. Das wäre, soweit ich die Zahlen aus der Zeitung kenne, eine der grössten Pleiten der zweiten Reublik geworden. Auf jeden Fall Top 10, wenn nicht Top 5.

TG: Man hört, dass fast jeder halbwegs finanziell potente Immo-Investor Österreichs schon angesprochen worden ist.

Z: Sehr viele jedenfalls, und ich möchte beinahe sagen: belästigt. Der Irrsinn ist ja der, dass der Markt übergeht vor Geld. Wegen der Finanzkrise hat die EZB ganz Europa mit Geld überflutet, das hat zu völlig verrückten Kursentwicklungen an den Börsen geführt. Wer dort heute noch einsteigen würde, riskiert, sehr viel Geld zu verlieren. Eine klassische Dienstmädchen-Hausse, rein liquiditätsgetrieben. Gleichzeitig sind die Zinsen völlig am Boden. Mit Staatsanleihen kann man nichts verdienen. Also boomen die Immobilien. Auch hier sitzen wir zwar schon auf einer grösser werdenden Blase, die jederzeit platzen kann. Aber, und das ist ein extremes Aber, Grund und Boden sind etwas Eigenes. Wenn man einen langen Atem hat, kann man auch das Platzen einer Immo-Blase aussitzen. Es gibt derzeit keine bessere Anlage, als die in Immobilien, oder genau gesagt, in die Entwicklung von Immobilien, wie ich bzw. wir das machen. Wäre das Projekt in Gmunden nur halbwegs rentabel, sagen wir mal 5 oder 6 %, würden sich die Leute um eine solches Projekt raufen. Aber mit Sicherheit Geld zu verlieren, das interessiert niemanden. Bei guten Projekten fliessen sofort riesige Beträge. Das, was hier in Gmunden benötigt wird, ist vergleichsweise ein lächerlich geringer Betrag.

TG: Es gibt tatsächlich auch hier in Europa Projekte in grossen Dimensionen, die erst nach oder während der Finanzkrise angeleiert worden sind?

Z: Jede Menge. Nehmen wir nur das „Golden Quarter“ in Wien mitsamt seinem Luxushotel, wie es das in Wien noch nicht gab. Das ist alles in der obersten Kategorie angesiedelt, mit Flagship-Stores internationaler Nobelmarken. Da steckt verdammt viel Geld drin. Das Geld ist also da. Ebenfalls ein unglaublich teures Projekt ist im Frühjahr in Italien, in der Nähe von Triest, fertig geworden und im Mai eröffnet worden. Da gab in der Nähe des alten k. u. k. Badeort Sistiana einen Steinbruch, der aufgelassen worden ist. Dort wurde eine neue Bucht gebaut und gleich eine neue Kleinstadt errichtet, Portopiccolo-Sistiana. Eine Stadt mit nachgebautem Stadtkern, Yachthafen, 5-Sterne-Resort und Villen. Dazu ein 7.000 m2 grosses Spa mit Ganzjahresbetrieb. Alle Villen können von den Hotels Service und Leistungen beziehen, ebenso die Mit- bzw. Kaufappartments. Ein gigantisches Projekt für Superreiche. Da ging es um wirklich viel Geld, und die Finanzierung war kein Problem. Allerdings, wenn man das mit den geradezu läppischen Chalets in dieser Schmutzlacke von Pseudobucht vergleicht, mit der die Gmundner Bauspekulanten herumgewachelt haben, kann man nur noch in homerisches Gelächter ausbrechen. Kein Wunder, dass sich seit Jahren kein Investor findet. Das Projekt ist an Lächerlichkeit kaum noch zu übertreffen. Mit der Finanzkrise hat das überhaupt nichts zu tun, sondern mit den Gegebenheiten in Gmunden. Wie Sie mir erzählt haben, wurde bis heute die simpelste aller Fragen nicht beantwortet: warum sind in den letzten zwanzig Jahren alle Hotelprojekte erfolglos gewesen, warum haben bestehende Hotels geschlossen? Am massenhaften Ansturm der Leute kann es nicht gelegen sein.

TG: Sie haben aber angedeutet, dass es jetzt doch jemanden geben könnte, der einsteigt.

Z: Es wird gerüchteweise der Name einer Gruppe genannt, die da einsteigen will. Diese Gruppe hat, was ihre Seriosität im Hinblick auf die Einhaltung von Versprechungen betrifft, einen zwiespältigen Ruf. Es gibt einen Fall, da flossen grosse Summen öffentlicher Gelder, aber die dafür versprochenen Gegenleistungen wurden nie erbracht. Die können das gut: grosse Versprechungen verkaufen, aber dann wird nichts draus, weil eben etwas dazwischen kommt, sich die Lage geändert hat etc. Die üblichen Tricks halt, mit denen manche Investoren arbeiten. Vor allem jene, die direkt mit der Politik vernetzt sind, ich sage das jetzt mit aller Vorsicht.

TG: Was heisst das für Gmunden?

Z: Jeder Investor wird sich mit Freude auf das Wohnbau-Proejkt werfen und die Hände vom Hotel lassen. Bei den Wohnungen kann man viel Geld verdienen. Schon angesichts der Tatsache, dass diese billigen Grundstücksteile, dieser ehemalige Seebahnhof, dabei sind. Inzwischen ist auch klar geworden, wie man das Hotel anbringen kann. Sie haben mir das ja bestätigt. Die Pönale für die Nichterrichtung des Hotels ist lachhaft. Die zahlt man bei so einem Wohnprojekt aus der Portokassa. Überhaupt angesichts des wahren Wertes des Grundstücks. Da sprechen wir immerhin von zig Millionen, wenn man es geschickt angeht. Es wird jetzt schon seit Monaten an der Mähr gestrickt, wie riskant es für die Stadt sei, den Rückkauf zu beschliessen. Also zeigt man einen Investor her, der verspricht das Blaue vom Himmel herunter, hält sich nicht dran, und blattelt die Pönale auf den Tisch. Das einzige Problem dabei: seriöse Immo-Entwickler, und die gibt es, meine Gruppe zähle ich dazu, lassen sich auf so etwas nicht ein. Immerhin müssen wir auch gegenüber jenen Leuten, die uns ihr Geld anvertrauen und sich an unseren Gesellschaften beteiligen, vertrauenswürdig bleiben. Diese Leute, und es sind Leute mit sehr, sehr viel Geld, haben eine einfache Logik: warum sollten die uns nicht linken, wenn sie auch anderswo ihre Versprechungen nicht einhalten.

TG: Und wie ist das mit diesen berüchtigten Chalets?

Z: Eine Lachnummer. Die Chalets kann man vergessen, viel zu teuer. Wer soll fast drei Millionen für so etwas hinlegen, wo ihm jeder Spaziergänger ins Essen spucken kann. Schauen Sie sich die Bilder von Portopiccolo an, die ich Ihnen von meinem Sekratiariat ausdrucken habe lassen. Wer mit viel Geld würde angesichts dieser Anlage so dumm sein, Chalets an einem See zu kaufen, wo sonst nichts ist, die Saison nur ein paar Wochen dauert. Und, ehrlich gesagt, besonders cool oder hip ist Gmunden auch nicht unbedingt.

TG: Was ist ihr Rat in der Hotelfrage?

Z: Die Gemeinde soll endlich Schluss machen mit diesem Theater. Rückkaufsbeschluss, fertig. Und wenn die Herrschaften dann klagen wollen, bitte sehr, sollen sie. Die Risken sind, auch wenn ich die Verträge nicht kenne, überschaubar. Denn wie immer man die Verträge formuliert hat, wie dumm oder wie gescheit, letztlich kommt es auch darauf an, was gemeint war. Und dass die Gemeinde den Hotelbau garantiert sehen wollte, steht wohl ausser Frage. Dazu dienen diese ganzen wechselseitigen Bedingungen mit Rückkauf. Auch wenn der Bauwerber sich herausredet, die Gemeinde habe die Bescheide nicht erlassen, darum könne er nicht bauen, das ist klarerweise Blödsinn. Dieses Projekt zieht sich seit Jahren dahin, wenn dann der Bauwerber erst im heurigen Frühjahr einreicht, und das nicht einmal vollständig, dann trifft ihn das Verschulden für die Verzögerungen. Das ist doch ein Witz, dass, wie Sie mir gesagt haben, mit betroffenen Anrainern nichts unter Dach und Fach ist, dass der Naturschutz nicht war, das Wasserrechtsverfahren erst jetzt. Das ist unglaublich. Was haben die Bauwerber all die Jahre gemacht? Da darf sich die Politik nicht ins Bockshorn jagen lassen. Wenn der Bürgermeister, um einmal konkret zu werden, jetzt nicht endlich dieses Spiel beendet, dann der Verdacht im Raum stehen, dass hier ein abgekartetes Spiel zwischen ein paar der verantwortlichen Personen abläuft. Zu guter Letzt stellt sich bei einem Verlust der Prozesse natürlich schon auch die Frage, welche der politisch Verantwortlichen da auch in reale Haftung zu nehmen sind. Waren sie rechtlich falsch beraten? Haben sie sich über die Vorschläge der Rechtsexperten hinweggesetzt? Da müsste man natürlich schon auch einmal ganz konkret und materiell Verantwortungen schlagend werden lassen. Wenn ich solch einen Fehler machen würde, bin ich pleite und stehe vor Gericht. Daher kann ich mir solche Fehler nicht leisten. Holzklopfen, bis heute sind sie mir auch noch nicht geschehen.

TG: Wir danken Ihnen für das Gespräch.


 

Soweit unser Gespräch mit einem Insider, das Bruno noch geführt hat, bevor er sich zwecks Auskurierung ins Bett gelegt hat. Prost, Bruno! Und danke, tolles Interview! Wir trinken hier einen Machs-gut-Tee auf dich! Werd bald wieder gesund!

So, da kommen jetzt noch ein paar der Bilder von diesem sagenhaften Portopiccolo-Sistiana. Ehrlich: wenn man das mit den Chalets von Gmunden vergleicht, gehen einem die Augen über. Nochmals: die gesamte Bucht wurde an der Stelle des früheren Steinbruchs neu gebaut, alle Gebäude neu errichtet. Auch das Video nach den Bildern ansehen, nach ca. 1,5 Minuten wird es richtig spannend. An der Machart des Videos sieht man mal wieder, wie kleingeistig und kleinkariert hier in Gmunden gedacht und agiert wird. Die Asamers, hier lange Zeit die vermeintlich Grössten, schrumpfen endlich auf Realgrösse: kleiner noch als die roten Gartenzwerge in Vorarlberg. Allein die Professionalität des Videos macht die offensichtliich überbezahlten Gmundner Fremdenverkehrs-Gschaftlhuber zu einem Haufen unsäglicher Dauerquassler auf tiefstem Provinzniveau.

Dass dieses Projekt nicht gerade für die kleinen Leute gedacht ist, liegt auf der Hand. Aber das Gmundner Hotelprojekt ist das auch nicht, und die geplanten Wohnbauten schon gar nicht. Es geht nur darum, zu zeigen, dass mehr als genug Geld da ist für Projekte, die sich rechnen. Ein Hotel in Gmunden rechnet sich eben nicht. Punktum. Und wir brauchen keinen Luxuswohnbau, wir brauchen Wohnungen für die Normalverdienerleins, gell, Herr Bürgermeister!

Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl

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http://www.portopiccolosistiana.it/de/video.html

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2 Antworten

  1. Logischen Verstand benützen, so einfach ist das!!

    Das was der seriöse Investor im Interview sagt, das haben Bürger mit einem normalen Hausverstand schon seit Jahren begriffen. Nur die verantwortlichen Lokallpolitiker nicht und haben sich weiter bei diesem bluffenden Asamer-Clan eingeschleimt. Was immer die Gründe dafür waren, entweder waren sie zu dumm, zu naiv, zu unfähig oder „empfänglich“, mehr darf man ja nicht sagen…. aber denken darf man sich schon etwas.

    Ich hoffe, dass sich bei der nächsten GR Sitzung bei einigen noch die Nebel über ihrem Hirn lüften bzw. die Vernunft und das Gewissen (falls sporadisch noch vorhanden) regen u. der Gemeinderat endlich das einzig Richtige in der so verfahrenen Situation beschliesst, nämlich den Rückkauf des Seebahnhof-Areals u. damit das Vermögen und die Lebensqualität der Bevölkerung rettet.

    P.S.: Eines habe ich noch vergessen, ein bisschen Mut und Zivilcourage wäre bei manchen Gemeinderäten auch sehr attraktiv. Manche Gemeinderäte rennen immer mit dem „Schübl“, sprich ÖVP. Denn eines muss man sagen, der BG Köppl steckt sie mit seiner einfachen, aber beharrlichen Rhetorik alle in den Sack. Also, liebe Gemeinderäte, mehr Verve, mehr Mut, macht die GR Sitzung für die Öffentlichkeit etwas interessanter!!. Ich kann mir nicht vorstellen, das alle ÖVPler dieselbe Meinung haben wie der Bürgermeister, der hat ja seine ganz persönlichen Gründe warum er dem Asamer-Clan so eifrig zu Diensten steht. . Aber sie trauen sich eben nicht, einmal nach ihrem eigenen Verstand und Gewissen abzustimmen, denn sonst schmeisst sie der Bürgermeister aus dem GR raus. Ich denke, der Bürgermeister ist aber bereits „waidwund“ angeschossen (die Jagd gehört ja zusammen mit dem Asamer zu seiner Leidenschaft), da könnten sich manche Politiker (sogar der ÖVP) aus der Deckung wagen und die Interessen der Bevölkerung (und nicht die eines einzelnen Unternehmers, nämlich Asamer mit der dahinter stehenden OÖ Raiffeisen-Landesbank, wahrnehmen. .

  2. Na gut, mit dem Hotel wird nixx …. aber die wichtigsten Argumente wurden ja eh hier schon lange geschrieben, dafür muss man ja keine Experte sein : warum die ganzen Hotels dicht gemacht wurden, nixx los in Gmunden, nicht rentabel etc.

    Wahrscheinlich werden jetzt einige Politiker und deren Vetternwirtschaft schon darüber nachdenken, die Innenstadt einzustampfen, damit man auch so ein „Portopiccolo-Sistiana-Lacus-Felix“ bauen kann.

    Da werden dann Mauern herum gebaut und mit Wachpersonal ausgestattet, damit der (zwangsumgesiedelte) Pöbel ja nicht die Idylle der Wohlhabenden stören kann ……

    Aber allen Ernstes …*hüstel*….. so ein Container Hafen wäre doch auch ne nette Sache. Das würde einen Großteil der Abgase aus der Stadt verbannen.

    Da würden dann riesige Containerschiffe die Waren in die Weltstädte Traunkirchen und Ebensee bringen. Vielleicht könnte man ja auch die Traun „ausbaggern“, dann ging es sogar weiter bis „Bad Ischl“.

    Das wäre ein wirkliches Jahrhundert-Projekt oder gar ein Jahrtausend-Projekt …….

    Die Investoren würden die Stadt einrennen und man müsste wahrscheinlich viele Hotels bauen, um die Massen unterzubringen. So (er)schlägt man mehrere Investoren … äääh …. Fliegen oder so …. mit einer Klappe.

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