Agitprop-Kasblattl aus Pjöngjang-Gmund

Liebe Leserleins!

Um unser Steuergeld ist denen von der ÖVP nichts zu teuer. Wäre ich Alkoholikerin, dann wäre das, was ich gestern nach dem Blick ins Postkastl gemacht habe, ein schwerer Rückfall gewesen. Ich habe nämlich die neue Lob- und Hudelschrift auf Steuerzahlerleins-Kosten gefunden. Der grosse weise Kim Il Köppl beglückt uns mit einer Jubelschrift. Da hat ihre Babsy Blitzschnell aber total blitzschnell was fürs Gemüt gebraucht. Für die Gemütsaufhellung. Als kleiner Service für unsere Leserleins hier das Rezept des N0rth Corean Blitz:
3 cl Cherry Brandy, 3 cl Gin, 3 cl Zitronensaft, 1 Kaffeelöfferl Zucker, 1 Flascherl Underberg (bei schwerem Magendrücken nach der Lektüre: 2 Flascherln!). Rühren und ex. Wiederholen, bis man das Kasblattl nicht mehr lesen kann, weil die Buchstaben verschwimmen. Mehr bitte nicht, sonst ist der Wochenend-Notdienst überlastet.
Bitte Kinder sowohl von diesem Drink als auch vom Kim-Il-Köppl-Blattl fernhalten. Kommentar folgt morgen.

Heute hat unser lieber Graf von und zu Graffity, jawohl, er ist aus altem Adel, wieder einmal zugeschlagen. Seiner unnachahmlichen Hand entstammt unsere sommerliche Filmplakat-Serie und auch noch so manche andere Fotomontage. Diesmal hat ihn der unvergleichliche und unnachahmbare Stadtrat Schrabacher schwerstens inspiriert, weshalb wir letzteren nun im Kreis der Musen und Groupies unseres Grafen begrüssen dürfen. Tantiemen oder Gage gibts natürlich keine. Unserem Internet-Schrabacher muss die Ehre genügen!

Und dann bringen wir noch einen Kommentar des bewährten AndyB hier vorn im Blog. Weil er wieder einmal einen Volltreffer gelandet hat.

So, jetzt ab zur Ausnüchterung. Muss dann noch den Kommentar zum Kasblattl für morgen produzieren. Was tät dieser Blog, wenns mich nicht gäbe, echt! Bruno, komm bald wieder auf die Fusserln, du fehlst hier an allen Ecken und Enden. Natürlich auch als Mensch, gell, vor allem, gell!

Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl

Eine Fotomontage des Grafen Bodo von und zu Graffity. Für volle Grösse bitte Bild anklicken!

schrab_email


AndyB und der Stadtbildgestaltungsbeirat

Ich schlug auf ….. na nicht ich jetzt, ich hege keine Suizidgedanken, auch wenn die Lage noch so bitter ist ….
Das Werbeblättchen schlug ich auf, das mit den 4 Buchstaben.
Was muss ich da lesen?
“Wohnhauspläne in der Satoristraße stoßen auf Widerstand der Anrainer”
Naja, kann ich verstehen. Wenn man mir so ein Ding vor das Haus baut und ich statt einem Traunsteinblick nur noch einen Hochhausblick hätte, dann wäre ich auch nicht begeistert.

Was aber viel wichtiger in dem Bericht war : “Der Stadtbildgestaltungsbeirat”!!!!!
Ich dachte, ich lese nicht richtig oder brauche eine Brille oder halluziniere. In Gedanken habe ich schon alle Speisen, Getränke und Medikamente der letzten Tage durchforstet. Was hat diesen Anfall herbeigeführt?

Nixx!!! Es stand da tatsächlich “Stadtbildgestaltungsbeirat”!! Unglaublich …

Was ist denn das? Ich habe bisher nicht einmal von der Existenz eines solchen Rates gehört und noch schlimmer, auch nichts gesehen oder gemerkt!

Wo waren die denn die ganze Zeit, bei den vielen Bausünden? Im Winterschlaf? Im Urlaub?

Sind die Mitglieder “unter dem Traunstein geborene”? Das wage ich zu bezweifeln ….

Die Leute gehören da schnellst möglichst abgelöst, denn ansonsten könnte man S & H oder Schaumschlag oder die A Brüder ja direkt in den Rat setzen. Falls …. ja falls dieser Rat tatsächlich existieren sollte und keine “Fata Morgana” ist.

Heute ist auch das “Selbstbeweihräucherungsblättchen” eingetroffen, aber da bekomme ich immer Angstzustände, wenn ich das lese, also hab ich es erst einmal so liegen gelassen ….. *grusel*

Ein gruselfreies Wochenende wünsche …..


 

 

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Eine Antwort

  1. In jeder anderen Gemeinde wäre bei der Performance der Dienstnehmer der Bürger – BM Köppl, einer der unzähligen Absolventen der Gmundner Hochschule der 1960-er bis 1980-er – also der Handelsschule – schon längst Geschichte. Unterschriftenlisten gegen seine Abwahl wären schon seit Causa Hametner angemessen gewesen. Nur nicht in Gmunden. Da ist pluralistische Ignoranz angesagt. Kopf in den Sand stecken ist offenbar sexy für Gmundner Bevölkerung!
    Das soziale Miteinander der Gmundner ist mittlerweile wirklich so toll , wie Köppl einst meinte, dass immer mehr Urgmundner ein Ex davor haben.
    Eine blamable Performance in Causa Hotel. Die Gmundner sind zu dumm zu begreifen, wie tief sie gefallen sind!

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