Leere Drohungen?

Liebe Leserleins!

Langsam gehen uns die Überschriften für die einzelnen „Affären“ aus. Unglaublich, aber wahr!

Die RegioTramWahnBahnBimZug-Diskussion geht mehr oder weniger fröhlich weiter. Je mehr Details man sich erschnuppert, umso fragwürdiger wird das Projekt. Darum auch heute wieder die Postings aus den Kommentaren hier vorn im Blog wiederholt!

Der Wasserkrimi in derzeit noch unbekannt vielen Folgen geht weiter. Die örtliche Müllfirma Vorwagner hat zwar Material der in Frage stehenden Urpsrungsfirma der Chemiestoffe verarbeitet, tut dies aber laut eigener Aussage schon seit einigen Monaten nicht mehr. Ausserdem habe man nie mit solchen Stoffen zu tun gehabt. Man verweist auf die Möglichkeit, dass die Schadstoffe aus der Landwirtschaft kommen, die Mengen auf den Feldern seien beachtlich, vielleicht habe man in der Landwirtschaft Oberflächenerde abgetragen und deponiert. Und da hat niemand hingeschaut?
Man wird das Gefühl nicht los, dass nier ziemlich oft nicht genau genug hingeschaut worden ist. Und zwar von allen Seiten. Nicht hinschauen. Nichts wissen. Nichts fragen. Und zum schlechten Ende zahlt dann, wie wir hier schon prophezeit haben, jedes kleine Steuerzahlerlein für den Mist, mit dem andere reich geworden sind. Leutln, es gibt Umverteilung, aber die Leute zu denen hin umverteilt wird, gefallen mir nicht besonders.

Womit wir schon bei der unsäglich endlosen Hotelmisere wären.
Seit Wochen erzählt der alte Asamer jedem, egal, ob der/die es hören will oder nicht, dass er die Gemeinde Gmunden wegen des Rückkaufs klagen will. Er will offenbar, dass man sich vor ihm fürchtet und nichts macht, was seinen Interessen zuwiderläuft, welche immer das sein mögen.
Dem Gmundner Gemeinderat und seinen Mitgliedern kann man nur mit der Bibel zurufen: „Fürchtet euch nicht.“
Wie unsere Recherchen am Freitag zeigten, sieht alles danach aus, das bis Freitag keine Klage seitens Asamer vorliegt (in diesem Fall eine Läschungsklage auf Löschung des Rückkaufs durch die Gemeinde aus dem Grundbuch). Vielleicht hat er selbst auch schon bemerkt, dass er Gefahr läuft, dass man ihm die Klage mangels Klagslegitimation sofort zurückwirft. Vielleicht denken aber auch nur seine Anwälte schon so lange darüber nach, wie sie denn den Klagsverzicht von Asamer (Verzicht auf Klage aus welchem Rechtsgrund immer!) aus der Welt schaffen könnten. Da werden sie noch lange nachdenken müssen. Aber vielleicht kommt ja noch eine juristische Kamikaze-Aktion.

Morgen geht es weiter mit den Bekenntnissen einer/eines alteingesessenen/r Gmunders/in. Heja, das wird ein Spass, obwohl es ziemlich traurig ist.
Man kann die Sparpolitik und die Budgetrestriktionen der EU ja mit gutem Grund für ziemlich dumm und in einer Wirtschaftskrise für kontraproduktiv halten. Ein Gutes haben sie aber: die hirnlosen Verschwendung von Steuergeldern wird ein wenig schwieriger. Inzwischen wird als Täuschungsmanöver rund um die RegioTram sogar die Wiederbelebung der Bahn von Laakirchen nach Gmunden als Schmalspurbim ins Spiel gebracht. Nachdem jetzt offiziell ist, dass die Bahnlinie zur ÖSPAG eingestellt wird, weil man sich den Neubau von Eisenbahnbrücken ersparen wollte. Dafür rollen in Hinkunft besonders umweltfreundliche, hahaha, Lastentransporte mit Diesel-LKWs durchs Land. Aber in Gmunden glaubt man, E-Busse bekämpfen zu müssen, während der Lastenverkehr auf der Strasse mutwillig erhöht wird. So schaut er in Wahrheit aus, der Umweltgedanke in Gmunden. Man kann gar nicht soviel Biogemüse futtern, wie man rauskotzen will.

Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl


toob
Gesendet am 07.11.2014 um 11:21 vormittags | Als Antwort auf AndyB

Sie denken, dass ich kein Gmundner bin, weil ich mit der Tram zum Bahnhof fahre? Fasch gedacht!

Sie schrieben: “ICH muss doch nicht zum Bahnhof, mir doch egal wie Sie zum Bahnhof kommen.”

Glaube ich gerne, ist aber nicht sehr solidarisch gegenüber Bahnreisenden.

Nur ein kleiner Hinweis: das war eindeutig (bitte genau lesen) ironisch gemeint. AndyB hält Ihnen hier Ihre Argumentation vor, er wendet Ihre Argumente gegen Sie selbst. Das ist im Kontext eigentlich ziemlich klar, oder? Er kritisiert genau dieses “ich ich ich”, wie er es nennt.
Babsy Blitzschnell f. d. TG


peipino
Gesendet am 07.11.2014 um 8:43 vormittags

Andy B. Antwort auf toob

Kann Ihnen nur zustimmen!
Manche glauben, ihre eigene Situation sei die wichtigste!

Das Argument “es wird ohnedies soviel verschwendet und Steuergelder unnütz verwendet”, daher ist es bei den restlichen sinnlosen Projekten auch egal, wieviel da den Bach runter geht, ist schon ziemlich dümmlich!
Da muss man dann immer wieder feststellen, dass diese Menschen sich mit den eigentlichen Problemen gar nicht genauer beschäftigen und kritisch nachprüfen!
Unerträglich ist für mich vor allem das Argument: “wartet erst einmal ab, ihr werdet dann schon sehen ob die Sache funtioniert” (oder nicht!).
Ich habe dies schon von einigen Gmundner Geschäftsleuten gehört. Dabei sind diese in einer Situtation, in der es für sie existentiell sein wird, ob die Verschandelung Gmundens zu einem kollateralen Schaden für die Stadt und ihre Bürger und Geschhäftsleute führen wird oder nicht. Ich befürchte, dass diese Gefahr für Gmunden bereits sehr groß ist!
Ich selbst bin davon persönlich und wirtschaftlich gar nicht betroffen.
Es ist daher dann immer wieder verwunderlich, dass Gmundner mich zumindest unterschwellig als Querulanten bezeichnen und sich über ihre vielleicht schon dramatische Situation gar nicht im klaren sind!


Zivilcourage
Gesendet am 07.11.2014 um 8:11 vormittags

Batteriebetrieb sehr teuer

Habe soeben von einem Autohändler erfahren, dass bei einem normalen PKW der neu 45.000 Euro kostet, ein Batterieaustausch, der wegen der Kurzlebigkeit einer Batterie bald notwendig ist,35.000 Euro koset. Wohlgemerkt bei einem PKW!.
Jetzt kann man sich vorstellen, wie hoch die Kosten für Elektrobusse sind u. auch für die Straßenbahn. Haben die Straßenbahngegner schon einmal die Kosten für Batterie-Austausch bei E-Bussen durchgerechnet.? Bei allen statistischen akrobatischen bevölkerungs-basierenden Berechnungen von gmundl, wäre auch interessant, wenn er einmal die technischen Erhaltungskosten von diesen quirligen E-Bussen real berechnen würde. Ich warte darauf.

Das stimmt derzeit noch. Die grossen Autobauer wissen ganz genau, dass hier noch einiges zu tun ist. Wenn es aber gelingt, aus E-Fahrzeugen ein Massenprodukt zu machen, sieht das ganz anders aus. Schon jetzt sind die automobilen Ersatzakkus deutlich billiger als noch vor ein paar Jahren. Wie so oft bei neuen Techniken sinken die Kosten rapid, sobald eine Technologie sich durchzusetzen beginnt.
Die ersten grossen Flachbildschirme kosteten bis zu 20.000 Euro. Heute bekommt man die Dinger für unter 1.000 Euro. Als die ersten Laserprinter auf den Markt gekommen sind, waren sie für normale Leute unerschwinglich (15.000 Euro). Heute kosten viele Laserdrucker weniger als die Druckerkartuschen. Laptops kosteten ebenfalls um die 20.000 Euro, kleiner Bildschirm, kaum Speicher, wenig Rechenkraft. Heute bekommt man um 1.500 Euro totale Powermaschinen für Games, Unmengen Speicherplatz sowie mit grossen Bildschirmen.
Das Problem des Verkehrs ist ein gravierendes, aber nicht wegen der Batterien, sondern ganz allgemein wegen des Energieverbrauchs. Eine Bahn mit 70 Sitzplätzen, von denen nur drei oder vier belegt sind, ist im Transport mindestens so teuer wie ein PKW. Kleinbusse kommen auf solchen Strecken auf jeden Fall günstiger. Insgesamt verbraucht der Verkehr zu viel Energie, das ist das Problem. Da braucht es aber sowohl Änderungen im Lebensstil als auch in der Organisation unserer Gesellschaft. Ich sage nur: Erdäpfeln quer durch Europa karren, Tiertransporte (dazu noch die Tierquälerei dabei, aber das ist eine andere Baustelle), Einkaufszentren vor den Städten/Orten etc. Wir fahren zu viel und zu weit herum.
Die Fortschritte in der Fortbewegungstechnologie haben nicht dazu geführt, dass wir schneller wo ankommen, sondern dazu, dass die Leute in der selben Zeit weiter fahren. Das wird bei 10 Milliarden Menschleins in absehbarer Zeit nicht mehr funktionieren. Die Debatte in 20 Jahren wird eine völlig andere sein: nämlich die um die Frage, wie weit sollen Menschen eigentlich fahren? Wie lokal leben wir? Wie kommt man aus den negativen ökonomischen und ökologischen Folgen der Globalisierung wieder heraus? Unter diesem Aspekt ist die Debatte RegioTram oder E-Bus lächerlich und retro. Die Zukunft liegt in geänderten Lebensstilen mit weniger Verkehrsaufkommen.
Das grösste Verkehrsproblem ist längst der Flugverkehr. Einmal Starten entspricht dem Anwerfen von 35.000 PKWs. Zerstörung der Schutzhülle unseres Planeten mittels Düsentriebwerken inklusive. Viele Dinge müssen wieder kleinräumig erledigt werden. Heute ist es billiger, mit dem Flugzeug nach London zu fliegen als mit dem Zug von Gmunden nach Wien. Das ist der Irrsinn.
Wenn wir unseren Lebensstil nicht ändern, laufen wir in eine Energiekrise ungeahnten Ausmasses. Egal ob RegioTram oder E-Busse, zu deren Gunsten und als Ausgleich zu derzeit hohen Akkupreisen man aber auch einrechnen sollte, dass keine zusätzliche Infrastruktur und deren Erhaltung notwendig ist, sprich Geleise und Bahnhöfe. Die vorhandenen Strassen können von Privaten und Öffis gleicherweise genutzt werden. Sie sehen, die Berechnung ist ziemlich schwierig. Die Gefahr, sich jeweils das eigene Denkmodell schön zu rechnen (und das andere schlechtzurechnen) also auch einigermassen hoch.
Babsy Blitzschnell f. d. TG


 

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5 Antworten

  1. „Die hohen Kosten für Elektroautos liegen vor allem an den teuren Batterien. Derzeit kostet das Batterie-Pack rund 15 000 bis 20 000 Euro. Den Durchbruch zur Produktion von kostengünstigen und leistungsfähigen Lithium-Ionen-Batterien mit einem Preis von 1500 bis 2000 Euro erwartet Dudenhöffer um das Jahr 2015. „Dann sind wir so weit, dass ein Elektrofahrzeug oder ein Hybridfahrzeug so teuer ist wie jetzt ein Diesel oder ein Benziner.“

    Quelle Focus Online bereits am 11.07.2008

  2. Eigentlich ist es erschütternd, wie wenig in den Beiträgen auf die wirklichen Probleme eingegangen wird, die durch den Wahnsinnszug auf Gmunden und ihre Bewohner zukommen.
    Selbstverständlich kann man niemanden vorschreiben wie und was kommentiert wird, aber lieber macht man sich hier im Blog Gedanken, wie die Erzeuger von E-Batterien in Kürze einen marktgerechten für notwendige Wechsel zustande bringen.
    E-Autos und E-Busse erleben momentan einen Hype und wie richtig von B.B. bemerkt wurde, wird das Thema der günstig zu wechselnden Batterien in Kürze gelöst sein.

    Ob die Produktion eines E-Busses von 12m Länge für die Umwelt verträglicher ist wie die Produktion eines 32m langen Zuges, sei dahin gestellt.
    Wie Schienenfahrzeuge die Umwelt belasten und die Lebensqualität der Bewohner massiv beeinträchtigen, habe ich in meinem Posting vom Donnerstag dargestellt.

    Irgendwie interessant: Konkrete Probleme, die jeder mit eigenen Augen sehen und am eigenen Leib spüren kann, werden verdrängt, Visionen und Gedanken zur Lösung der Problematik mit fossilen Brennstoffen weltweit werden aber wohl angestellt. Naja, ist ja klar, da wird sicher die Lösung in Gmunden geboren durch die Installation eines neuen Zuges durch einen engen Stadtkern.

    Vielleicht können sich die Befürworter des Zuges durch Gmunden und die selbsternannten Retter der Menschheit in die Niederungen der Realität begeben und einmal in der Kuferzeile „schlau“ machen, wie es sich mit einem schienengebunden Verkehrsmittel lebt, welches auf einer Route aus der Zeit um 1890 verkehrt und deshalb auch immer weniger Fahrgäste aufweist
    .
    Aber hier wird ja Abhilfe geschaffen: Bewohner aus Gschwandt und Eisengattern – beides Orte mit einem explosiven Bevölkerungswachstum von 4% – werden in Zukunft für neue Spitzenzahlen sorgen. Wenn die zukünftigen Fahrgäste nicht aus diesen Orten kommen, woher dann?
    Ach ja, da gibt´s ja die Vision des Zubringerdienstes mit Sammeltaxis zu der etwas abgelegenen Routenführung der Vorchdorferbahn. (Siehe Ideensammlung von Herrn Sageder!)
    Muß man sich auch auf der Zunge zergehen lassen: Man braucht Benzin betriebene Fahrzeuge um Fahrgäste von ihrem Wohnort zu abgelegenen Stationen eines Zuges zu bringen, dass dieser einige Fahrgäste aufweist!

    Natürlich darf man auch die Zielgruppe der potentiellen Fahrgäste aus „Unterm Stein“ nicht vergessen! Sie fahren in Zukunft mit Schiff und Auto bis zum Seebahnhof, steigen in den neuen Regionalzug um (32 m Länge, 76 Sitzplätze) fahren dann 600 m in die Stadt um in den Citybus zum Krankenhaus umzusteigen.Oder so ähnlich!
    Dieses Angebot gibt´s, so hört man, in Zukunft alle 15 Minuten! Und nicht wie „toob“ annimmt, alle 30 Minuten!

    Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben und bitte noch einmal, dass mir jemand die Frage beantwortet, warum man einen 32 m langen Zug mit 76 Sitzplätzen und einer Kapazität von 173 Personen benötigt um momentan durchschnittlich 3,5 Fahrgäste pro Fahrt, später durch die angestrebte Verdoppelung der Fahrgastzahlen dann 7 Fahrgäste, zu befördern.
    Diese hier genanten Zahlen stammen übrigens nicht aus dem Märchenland, wie die Zahlen der Betreiber des W(B)ahnsinns, sondern sind gezählt und nicht „hochgerechnet“ und „statistisch“ geschönt.
    Bin gespannt, ob auch hier ein Vertreter der Betreiber mehr „sachliche Diskussion“ einfordert und „rechtliche Schritte“ überlegt.

    Und denen, die noch immer glauben, „unsere“ Politiker stehen auf der Seite der Bürger Gmundens, sei noch einmal das Posting vom Donnerstag empfohlen!

    • Das wurde aber größtenteils schon mehrfach geschrieben u.a. von mir. Besonders was die Probleme von Anwohnern, Geschäftsleuten und Touristen betrifft und ganz besonders über die Verschandelung der Stadt und das Stadtbild.

      Auch die Gleichgültigkeit viele Gmundner, was die Stadt, die Lage und die paradiesische Landschaft betrifft. Viele sind sich dieser Tatsache anscheinend überhaupt nicht bewusst.
      „Ja, da ist halt der See und der Traunstein und so, aber der ist ja jeden Tag halt da, nixx besonders halt.“

      Die schöne Altstadt, die nun nicht mal besonders groß ist und dringend einer Renovierung bedürfte. (und nicht Spekulanten, die nur darauf warten, historische Bauten in Plattenbauten oder Luxuswohnungen zu verwandeln).

      Die unendlich vielen Ausflugsziele, Wandermöglichkeiten. Klettertouren und die vielen kleinen Seen, die man in der näheren Umgebung findet. Allein der Blick auf See und Berge, den man hat, wenn man aus Richtung SEP, Krankenhaus in die Stadt fährt, begeistert mich noch immer jedes Mal.

      So etwas hat man halt nicht überall und das ist alles andere als „selbstverständlich“.

      Für viele Großstädter aus dem In- und Ausland wäre so ein Wohnort ein Lebenstraum, der sich nur selten erfüllen lässt.

      Ich kann das ja jetzt nicht alle paar Seiten wiederholen. Dann würde der Vorwurf kommen : „der schreibt ja alle paar Seiten das gleiche Zeug“.

  3. Einfach nur mal ein Ausdruck meiner Freude. Lieber Andy B, ich freue mich sehr, dass du deine selbstauferlegte Schreibpause wieder beendet hast. Deine witzigen und geistreichen Kommentare sind eine wunderbare Bereicherung und Ergänzung. Alles Liebe und Gute an das gesamte Gmundl-Team.

    • Viele Dank für die freundlichen Worte …. *rot werde und aufgeregt auf dem Stuhl hin und her wippe*

      Dafür werde ich nun meine „wahre“ Identität lüften …. ja wirklich, ganz im Ernst.

      Da wir ja unter uns sind und es sonst niemand sehen kann, macht es ja nichts ….

      Ich oute mich also ……

      http://1drv.ms/1ymk3YN

      Mein Outing …. wenn das noch meine Eltern erlebt hätten …. *seufz*

      *flüster* die versprochene Prämie für das Posting werfe ich morgen um 12 Uhr in die 4. Mülltonne neben dem 2. Parkscheinautomaten (Esplanade). Bitte einen großen Koffer mitbringen! Oder besser zwei ….^^ *pssssst*

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