Alles Chemie! Alles Bim!

Liebe Leserleins!

Unser kleiner Blog muss derzeit gleich zwei Themen bearbeiten. Wir müssen die Grätsche zwischen Chemie im Wasser und Tram in der Stadft (was in etwa das selbe sein dürfte) schaffen. Nicht leicht, gell. Also wieder eine kleine Umstellung: heute Wasser, Wasser, Wasser. Und am Montag: Tram, Tram, Tram. Zwei Experten/innen melden sich zu Wort. Erneut unser/e alteingesessene/r Gmunder/in und eine kleine Bemerkung zum neues Täuschungsmanöver mit der RegioTram/Laakirchen.

Zum Glück muss Ihre Babsy nur schreiben, die Recherche machen ein paar findige Gmundlianer im Hintergrund. Im Dezember sollte dann auch der Bruno wieder einsatzfähig sein, bitte Daumen halten, nicht nur wegen des Blogs, gell, sondern auch ganz schlichtmenschlich wegen dem Bruno. Der was uns fehlen machen tut, gell!

Auf jeden Fall hat sich wieder gezeigt, dass hier die Diskussionen und die Infos sind, die von den Leserleins gesucht und nachgefragt werden. Diese Woche liegt der Tagesschnitt an Besucherleins über 1.000, was enorm viel ist. Dank an alle, die uns unterstützen! Gmunden liest Gmundl – ein wenig Eigenlob dürfen wir uns in aller Bescheidenheit erlauben. Eigentlich müsste es schon heissen: Tout Gmunden liest Gmundl!

Nun. In der Volksschule Ohlsdorf soll es ein neues Lehrfach geben: Chemie für Volksschüler, Dummys und Deponiebetreiber. Dort werden jetzt ganz wunderbare Wörter unterrichtet: Clopyralid, Metribuzin oder Clomazon. Lauter leckere Dinge, die sich im Ohldorfer Wasser gefunden haben. Absolut unbedenklich, keinerlei Gesundheitsgefahr, wie die Krone versichert, die sich sonst gegen Gentechnik in Nahrungsmitteln und Umweltverschmutzung stark macht. Die Konzentration der gefundenen Gifte überschreitet die erlaubten Höchstwerte im Wasser zwar bis zum 2.600fachen, in Lebensmitteln liegen die Grenzwerte aber um bis zum 5.000fachen über den Grenzwerten des Wassers. Schon merkwürdig, dieser Unterschied. Aber daraus zu schliessen, vom Deponie-Trinkwasser in Ohlsdorf ginge keine Gefahr aus, ist mehr als nur mutig. Wir haben inzwischen in den Industrienationen tausende von Grenzwerten, jeder einzelne vielleicht wirklich ok und in unbedenklichen Mengen. Aber alle zusammen? Wie wirkt das Zeug? Wir haben Chemie in der Luft, in den Lebensmitteln, in Kosmetika, im Wasser, in der Kleidung – wo immer man hinsieht oder auch wegsieht. Wer weiss noch, wie all dieses Zeug interagiert. Da kann selbst eine kleine Überschreitung katastrophale Folgen haben, ja sogar das Zusammentreffen bstimmter Chemikalien innerhalb der Grenzwerte kann schlimme Folgen haben. Niemand weiss das in Wahrheit. Wir leben in einem Chemiecocktail. Die Autoimmun-Erkrankungen nehmen ebenso dramatisch zu wie die Allergien. Die Krebserkrankungen steigen an, angeblich weil die Menschen älter werden. Oder weil wir die Chemie in der Umwelt nicht mehr im Griff haben, nicht mehr im Griff haben können, weil es zuviele Stoffe sind, die sich hier zusammenfinden, wir die Zusammenhänge nicht mehr durchschauen können. Beim besten Willen nicht.

Absurd aber wahr: bei Baustoffdeponien sind für Pestizide nichteinmal Grenzwerte festgelegt – nach der schlichten Logik, dass solche dort gar nicht abgelagert werden dürfen. Daher gibt es auch keine Pflicht des Deponiebetreibers, Anlieferungen auf Pestizide zu überprüfen. Keine Pflicht des Mülllieferanten, sich zu überzeugen, dass er keine Pestizide drin hat. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. So siehts aus. Niemand ist schuld. Genau wie wir prophezeit haben.

Bemerkenswert auch, dass die zuständige Wasserrechtsbehörde erlaubt hat, dass die Sickerwässer der Asamer-Deponie im Boden versickern dürfen, was eigentlich grundsätzlich verboten ist. Man hat damit argumentiert, dass es Richtung Ohlsdorf eine „geologische Sperre“ gäbe, die verhindere, dass dieses Sickerwasser das Ohlsdorfer Grundwasser verseucht. Aha! Ausserdem würden „wirtschaftliche“ (!!!) Gründe gegen eine Abdichtung der Deponie sprechen. Da legst di nieder! Ob es sich da wieder einmal ein einflussreicher Familienclan gerichtet hat? Gewinne zu Lasten der Allgemeinheit, der Gesundheit, des Grundwassers? Noch bemerkenswerter: der Unabhängige Verwaltungssenat hat diesesn Bescheid durchgewunken und nicht aufgehoben. Der Laie staunt, der Fachmann wundert sich. Nur dumm, dass dieses juristische Konstrukt von der Natur und der Geologie unterlaufen wurde. Das Sickerwasser hat sich nicht an den Bescheid gehalten und ist trotzdem gesickert. Die Behörden haben seit Anfang des Jahrs schön pomali „ermittelt“, überall nur nicht auf der Deponie, weil dort kann ja nix sein, weil dort nix sein darf. Asamer hat nie kontrolliert, weil keine Pflicht. Unser Gastkommentator schrieb zuletzt hier im Blog von „kollektiver Verantwortungslosigkeit“. Bitte sehr: dies hier ist ein neues Beispiel dafür.

Aber was kann die Behörde dafür, wenn die Grundwasserströme sich frecherweise nicht an Bescheide halten. Dafür hat Asamer nun eine Anzeige gegen unbekannte Dritte wegen schweren gewerbsmässigen Betrugs erhoben. Ob hier jemand bloss „Haltet den Dieb“ schreit, wollen wir nicht beurteilen. Es gilt natürlich für alle Beteiligten die Unschuldsvermutung. Alles lief schön nach Recht und Gesetz. Was können die Machthaberer schon dafür, das Recht und Gesetz sie mitunter ein Wengerl besser schützen als die kleinen Leute, das Wasser, die Umwelt … sie haben die Gesetze ja nicht gemacht, oder …?

Dazu jetzt weiter unten noch die Wiederholung der heutigen Postings im Kommentarteil. Wir wissen, dass viele Leserleins es schätzen, dass sie nicht hinten herum blättern müssen. Also da capo hier vorn. Umgekehrte REihenfolge des Eintreffens, wie meist.

Schönen Sonntag noch! Und kein Ohlsdorfer Wasser trinken! Und, liebe Leute, schmeissts nicht bei Nacht und Nebel eure pestizidverseuchten Bioapferln aus dem eigenen Garten über den Zaun der Asamer-Deponie, gell, sonst war es dann wieder niemand!

Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl


AndyB
Gesendet am 08.11.2014 um 3:46 vormittags

“Die hohen Kosten für Elektroautos liegen vor allem an den teuren Batterien. Derzeit kostet das Batterie-Pack rund 15 000 bis 20 000 Euro. Den Durchbruch zur Produktion von kostengünstigen und leistungsfähigen Lithium-Ionen-Batterien mit einem Preis von 1500 bis 2000 Euro erwartet Dudenhöffer um das Jahr 2015. „Dann sind wir so weit, dass ein Elektrofahrzeug oder ein Hybridfahrzeug so teuer ist wie jetzt ein Diesel oder ein Benziner.“

Quelle Focus Online bereits am 11.07.2008


AndyB
Gesendet am 09.11.2014 um 3:39 vormittags | Als Antwort auf find-out2

Das wurde aber größtenteils schon mehrfach geschrieben u.a. von mir. Besonders was die Probleme von Anwohnern, Geschäftsleuten und Touristen betrifft und ganz besonders über die Verschandelung der Stadt und das Stadtbild.

Auch die Gleichgültigkeit viele Gmundner, was die Stadt, die Lage und die paradiesische Landschaft betrifft. Viele sind sich dieser Tatsache anscheinend überhaupt nicht bewusst.
“Ja, da ist halt der See und der Traunstein und so, aber der ist ja jeden Tag halt da, nixx besonders halt.”

Die schöne Altstadt, die nun nicht mal besonders groß ist und dringend einer Renovierung bedürfte. (und nicht Spekulanten, die nur darauf warten, historische Bauten in Plattenbauten oder Luxuswohnungen zu verwandeln).

Die unendlich vielen Ausflugsziele, Wandermöglichkeiten. Klettertouren und die vielen kleinen Seen, die man in der näheren Umgebung findet. Allein der Blick auf See und Berge, den man hat, wenn man aus Richtung SEP, Krankenhaus in die Stadt fährt, begeistert mich noch immer jedes Mal.

So etwas hat man halt nicht überall und das ist alles andere als “selbstverständlich”.

Für viele Großstädter aus dem In- und Ausland wäre so ein Wohnort ein Lebenstraum, der sich nur selten erfüllen lässt.

Ich kann das ja jetzt nicht alle paar Seiten wiederholen. Dann würde der Vorwurf kommen : “der schreibt ja alle paar Seiten das gleiche Zeug”.


find-out2
Gesendet am 08.11.2014 um 12:58 nachmittags

Eigentlich ist es erschütternd, wie wenig in den Beiträgen auf die wirklichen Probleme eingegangen wird, die durch den Wahnsinnszug auf Gmunden und ihre Bewohner zukommen.
Selbstverständlich kann man niemanden vorschreiben wie und was kommentiert wird, aber lieber macht man sich hier im Blog Gedanken, wie die Erzeuger von E-Batterien in Kürze einen marktgerechten für notwendige Wechsel zustande bringen.
E-Autos und E-Busse erleben momentan einen Hype und wie richtig von B.B. bemerkt wurde, wird das Thema der günstig zu wechselnden Batterien in Kürze gelöst sein.

Ob die Produktion eines E-Busses von 12m Länge für die Umwelt verträglicher ist wie die Produktion eines 32m langen Zuges, sei dahin gestellt.
Wie Schienenfahrzeuge die Umwelt belasten und die Lebensqualität der Bewohner massiv beeinträchtigen, habe ich in meinem Posting vom Donnerstag dargestellt.

Irgendwie interessant: Konkrete Probleme, die jeder mit eigenen Augen sehen und am eigenen Leib spüren kann, werden verdrängt, Visionen und Gedanken zur Lösung der Problematik mit fossilen Brennstoffen weltweit werden aber wohl angestellt. Naja, ist ja klar, da wird sicher die Lösung in Gmunden geboren durch die Installation eines neuen Zuges durch einen engen Stadtkern.

Vielleicht können sich die Befürworter des Zuges durch Gmunden und die selbsternannten Retter der Menschheit in die Niederungen der Realität begeben und einmal in der Kuferzeile “schlau” machen, wie es sich mit einem schienengebunden Verkehrsmittel lebt, welches auf einer Route aus der Zeit um 1890 verkehrt und deshalb auch immer weniger Fahrgäste aufweist
.
Aber hier wird ja Abhilfe geschaffen: Bewohner aus Gschwandt und Eisengattern – beides Orte mit einem explosiven Bevölkerungswachstum von 4% – werden in Zukunft für neue Spitzenzahlen sorgen. Wenn die zukünftigen Fahrgäste nicht aus diesen Orten kommen, woher dann?
Ach ja, da gibt´s ja die Vision des Zubringerdienstes mit Sammeltaxis zu der etwas abgelegenen Routenführung der Vorchdorferbahn. (Siehe Ideensammlung von Herrn Sageder!)
Muß man sich auch auf der Zunge zergehen lassen: Man braucht Benzin betriebene Fahrzeuge um Fahrgäste von ihrem Wohnort zu abgelegenen Stationen eines Zuges zu bringen, dass dieser einige Fahrgäste aufweist!

Natürlich darf man auch die Zielgruppe der potentiellen Fahrgäste aus “Unterm Stein” nicht vergessen! Sie fahren in Zukunft mit Schiff und Auto bis zum Seebahnhof, steigen in den neuen Regionalzug um (32 m Länge, 76 Sitzplätze) fahren dann 600 m in die Stadt um in den Citybus zum Krankenhaus umzusteigen.Oder so ähnlich!
Dieses Angebot gibt´s, so hört man, in Zukunft alle 15 Minuten! Und nicht wie “toob” annimmt, alle 30 Minuten!

Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben und bitte noch einmal, dass mir jemand die Frage beantwortet, warum man einen 32 m langen Zug mit 76 Sitzplätzen und einer Kapazität von 173 Personen benötigt um momentan durchschnittlich 3,5 Fahrgäste pro Fahrt, später durch die angestrebte Verdoppelung der Fahrgastzahlen dann 7 Fahrgäste, zu befördern.
Diese hier genanten Zahlen stammen übrigens nicht aus dem Märchenland, wie die Zahlen der Betreiber des W(B)ahnsinns, sondern sind gezählt und nicht “hochgerechnet” und “statistisch” geschönt.
Bin gespannt, ob auch hier ein Vertreter der Betreiber mehr “sachliche Diskussion” einfordert und “rechtliche Schritte” überlegt.

Und denen, die noch immer glauben, “unsere” Politiker stehen auf der Seite der Bürger Gmundens, sei noch einmal das Posting vom Donnerstag empfohlen!


Ramona
Gesendet am 08.11.2014 um 10:55 vormittags

Einfach nur mal ein Ausdruck meiner Freude. Lieber Andy B, ich freue mich sehr, dass du deine selbstauferlegte Schreibpause wieder beendet hast. Deine witzigen und geistreichen Kommentare sind eine wunderbare Bereicherung und Ergänzung. Alles Liebe und Gute an das gesamte Gmundl-Team.


karlheinz könig
Gesendet am 08.11.2014 um 9:24 vormittags

gerade beim E-bus gibt es eine alternative. tatsächlich wurden seit den 50ern sogenannte gyrobusse eingesetzt, die an den haltestellen mit strom versorgt wurden um das schwungrad wieder in drehung zu versetzen. keine oberleitung, flexibel einsetzbare busse. natürlich gibt es auch nachteile, dennoch: dieses konzept angepasst an die 2010er … voila.


Zivilcourage
Gesendet am 08.11.2014 um 7:21 vormittags

Antwort an Babsy Blitzschnell auf “Batteriebetrieb”

Ich stimme Ihrer Argumentation vollkommen zu. Allerdings müßte man dabei die Verhaltensweise der Menschen allgemein ändern. Jeder denkt doch egoistisch, ich auch. Wie es ihm in den Kram passt. Der Mensch hat in seiner ganzen Geschichte wenig gelernt, nämlich dass er eigentlich ein soziales Wesen ist. Egoismus, unendliche Gier, das treibt die meisten Menschen voran, daher auch die Ausbeutung, die Kriege für Gott Kaiser und Vaterland, etc. Das als allgemeine Bemerkung zu Ihrem ausführlichen Kommentar, danke.

So lange die E-Busse verläßlich fahren, habe ich ja nichts dagegen. Aber in meiner Straße wurde der Bus eingestellt (wahrscheinlich wegen zu wenig Fahrgästen). Wie soll ich da zum Bahnhof kommen?. Die Straßenbahn fährt immer u. pünktlich, so dass ich auch meine Zuganschlüsse erreichen kann.

Im übrigen möchte ich mich an der Debatte Straßenbahn nicht mehr allzu sehr beteiligen. Die Kommentare in den lokalen Medien sind zum Teil sehr primitiv u. voller Hass. Es kommt wie es kommt, ist mir auch wurscht, ich kann es eh nicht ändern, … wenn die E-Busse pünktlich sind u. verlässlich, fahre ich eben mit dem E-Bus. Allerdings, die großen Sprecher gegen die Straßenbahn, sind sie imstande, ein öffentliches E-Bus Netz auf die Beine zu stellen? Oder brauchen sie wieder eine Firma wie Stern u. Hafferl, die imstande ist, internationale Kontakte auf Uni-Niveau herzustellen, Feedback einzuholen, etc., das Know-how von namhaften Firmen einzubringen. Ich sehe weit und breit niemanden von den Gegnern der Straßenbahn, die in den 20 Jahren, die ich hier wohne, jemals etwas auf die Beine gestellt hätten, außer zu kritisieren. Nicht einmal den Durchzugsverkehr inklusive Schwerlastverkehr durch die Innenstadt waren sie imstande zu unterbinden.

Was den Menschen im allgemeinen betrifft: ja, es wird wohl noch – wie einer unserer Mentoren zu sagen pflegt – ein paar Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende brauchen bis zur Menschheit …
Aber zur Frage der E-Busse. Auch die Strassenbahn wollte S&H bereits mehrmals einstellen und hat dann halt entsprechende Subventionen bekommen. Siehe die Äusserungen einer/eines alteingessenen/r Gmunders/in. Diese Gmundner Persönlichkeit hat zum Thema Bus, Busführung und Linienführungen noch einiges zu sagen. Wir bringen es morgen im Blog. Da werden einige Fakten geoffenbart, die bis jetzt nicht nur der breiten Öffentlichkeit, sondern auch vielen politisch sehr interessierten Menschen hier in Gmunden bisher nicht bekannt waren. Diese Fakten werfen auch interessante Fragen im Hinblick auf die RegioTram auf. wir im Team Gmundl sind übrigens ziemlich sicher, dass weder der Viertelstundentakt und schon gar nicht die Weiterfahrt vom Klostplatz Richtung Innnenstadt von Dauer sein werden. Aber da wir keine Kristallkugel haben, können wir für Aussagen über die Zukunft keine Haftung übernehmen. Da nehmen wir uns ein Beispiel an S&H: die übernehmen auch keine Garantien oder irgendein Risiko für die Investitionen, die sie sich von uns Steuerzahlerleins finanzhieren lassen.
Ich wünsche mir auf jeden Fall, dass alle Bewohner der Stadt die Möglichkeit haben, mit einem ordentlichen Öffi-Netz preiswert und bequem so gut wie überall hin kommen zu können. Wir haben aber die Befürchtung, dass genau das durch die RegioTram und die enormen Folgekosten gefährdet ist – auch angesichts der schlechten Budgetlage!
Babsy Blitzschnell f. d. TG


 

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3 Antworten

  1. hat die sonntags-krone gefunden

    http://www.uvs-ooe.gv.at/xchg/SID-792F8416-1DD5CF3A/hs.xsl/58753_DEU_HTML.htm

    mehr kann man dazu nicht sagen

  2. Als Antwort auf Andy B.!

    Lieber Andy B.!
    Selbstverständlich waren Sie nicht Adressat meines Postings!
    Eigentlich waren meine Fragen und Bitten um Antworten an die Betreiber und Befürworter des W(B)ahnsinns gerichtet wie die Zivilcourages, Kammerhofers, Dickingers, etc.. Aber, man soll die Hoffnung nicht aufgeben, vielleicht klappt´s diesmal.

  3. Antwort an Babsy Blitzschnell:
    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Überall schnell und verlässlich hinzukommen in vertretbaren Intervallen, vor allem verlässlich !(hoffentlich bleibt ein E-Bus auf dem steilen Berg Richtung Bahnhof nicht stecken im Winter)), das ist das Anliegen eines Großteils der Bevölkerung, die auf das Auto bewußt verzichtet.
    Das übrige Hin -und Herdebattieren überlasse ich ab jetzt den Gescheiteren als ich (oder zumindest denen, die sich dafür halten)..

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