Aufruf

Liebe Leserleins!

Heute in alle Kürze mit viel Würze:

Wer immer was immer zur RegioTram zu sagen hat, sagen will – bitte am Dienstag um 19 Uhr in der Gmundner WKO sein! Es soll ja im nachhinein nicht heissen, niemand habe etwas gesagt.

Schönen Sonntag!

Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl


 

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Eine Antwort

  1. Millionenförderungen für die Regiotram – gibt es da auch öffentliche Ausschreibungen für diese Geldverschwendung, oder reichen 3 Pseudokonkurenzanbote um solche Summen vom Steuerzahler zu lukrieren? Wer hat die Kostenschätzungen für die Förderungen gemacht – wer hat dann alles ausgeschrieben, wer wurde von wem öffentlich zur Anbotlegung eingeladen, wer war bei einer möglichen Anboteröffnung dabei, wer war eventuell 2. oder 3.Bieter und arbeitet dann als Subunternehmer für S&H?
    Viele Fragen zum lieben Geld, egal ob für oder gegen den Zug, aber für alle Steuerzahler von großem Interesse!

    Im Geiste der Vorschriften der EU, insbesondere im Sinne der Wettbewerbs- und Erwerbsfreiheit, müsste die Betreibung der gesamten Linie unseres Erachtens neu ausgeschrieben werden. Hier führt sich allerdings das Wettbewerbsrecht der EU selbst ad absurdum. Wenn die Schienenwege im Eigentum der S&H sind, wie soll dann eine Neuausschreibung erfolgen? Ein neuer Betreiber müsste dann sein eigenes Schienennetz bauen? Nicht umsonst hat man bei der Eisenbahn meist einen staatlichen Netzbetreiber, der dieses Netz möglichen Interessenten am Fahrbetrieb vermietet (siehe etwa das Modell der Konkurrenz auf der Westbahnstrecke). Ob die Privatisierung des öffentlichen Verkehrs eine sinnvolle Lösung ist, wäre allerdings einmal im Grundsatz zu diskutieren. Wenn – wie im Fall Gmunden und S&H – der private Betreiber noch dazu nicht einmal ein Unternehmerrisiko trägt, dann ist es zweifelhaft, dass diese Lösung wirklich effizienter ist. Jemand, der sein privates Geld/Kapital riskiert, also ein unternehmerisches Risiko trägt, würde mit Sicherheit die Gmundner Lösung keine Sekunde in Betracht ziehen.
    Wir halten den öffentlichen Verkehr für kein besonders gutes Exerzierfeld der Privatisierungsidee. Behäbigkeit von Politik und Beamtenapparat addieren sich mit dem Gewinnstreben der Privaten. In Summe: noch höhere Kosten für die Steuerzahlerleins.
    Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl

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