Nächste Station …

Liebe Leserleins!

Bei uns stauen sich die Themen, weil im Moment alles von der Regio über“strahlt“ wird. Die Sache ist keineswegs „gegessen“, wie manche Leute, egal ober Gegner oder Befürworter, glauben. Es gibt Einsprüche gegen diverse Bescheide. Und diese Einsprüche haben es in sich. Sie haben das Zeug, den Baubeginn deutlich zu verzögern, wenn nicht gar zu verhindern. Einige Entscheidungen scheinen rechtlich auf sehr wackeligen Füssen zu stehen. Wir werden in den nächsten Tagen berichten. So bewegen wir uns regio-mässig langsam von Station zu Station.

Heute wieder ein Gastkommentar von AndyB. Um es nochmals klar zu stellen: wir wählen Blog-Kommentare aus, die wir dann hier als Gastkommentar bringen. Hauptkriterium: die oder der Schreibende hat was zu sagen. Kriterium Nummer zwei: es wird gut gesagt/geschrieben. Auch solche Gastkommentatoren brauchen im Normalfall die Anonymität, um nicht ihre berufliche Existenz (oder die von Anverwandten) zu gefährden. Das ist nun einmal so hier im Dorf – und nicht nur hier.

Ergänzend zu den Erörterungen von AndyB wollen wir als Redaktion noch ein paar Infos geben, die AndyB, der uns ja unbekannt und kein Team-Mitglied ist, nicht zur Verfügung gestanden sind.
Der Amtssachverständige des Landes widerspricht heftig den politischen Vertretern der Stadt. Der Sachverständige ist der Ansicht, dass „das Verkehrsaufkommen in der Theatergasse und Kammerhofgasse sowie auf der Traunbrücke und am Klosterplatz zu hoch ist und die Sichtbereiche in der Kammerhofgasse zu gering, um eine Begegnungszone einrichten zu können“. Auf Seiten der Stadtpolitik wird mit dem Prinzip Hoffnung geantwortet: durch die Ostumfahrung werde der Durchzugsverkehr geringer (daran gibt es schon seit langem grosse Zweifel, aber man wird sehen). Auch der Ausschluss von Reisebussen und Schwerverkehr werde helfen. Mag sein. Ob die meist eher älteren Tagestouristen tatsächlich bereit sein werden, die Innenstadt herunter zu hatschen und dann wieder hinauf zu schnaufen, wird ebenfalls die Zukunft zeigen. Es steht eher zu befürchten, dass die Reisebüros da irgendwann nicht mitspielen werden. Besonders kurios ist aber das Argument, die Einrichtung einer Begegnunszone würde selbst dafür sorgen, dass der Durchzugsverkehr geringer werde. Da träumt mal schön weiter! Die Idee, die Kammerhofgasse so zu verbarrikadieren, dass eine Querung durch Fussgänger unmöglich wird, ginge nicht ohne massive Eingriffe in die Eigentumsrechte der Hauseigentümer (die bereits entsprechende Klagen eingebracht haben). Aus heutiger Sicht ist die versprochene Begegnunszone dank Bim und Autoverkehr rechtlich schwer bis kaum umsetzbar. Hier tanzt die Stadtpolitik wieder einmal am Hochseil – nur ohne Seil und ohne Netz. Was sonst noch alles gegen die „Begegnungszone“ spricht, kann man bei AndyB jetzt und hier nachlesen. Was er da beschreibt, regt uns beinahe dazu an, einen neuen Fachbegriff einzuführen: „Beruhigt: Das Gmundner Modell“. Die Fachleute werden sich vor Freude überschlagen. Kann aber auch sein, dass man mit diesem Modell nur bis Ebensee kommt: zur dortigen Faschingssitzung. Die haben schon immer gern die Gmundner verarscht. Jetzt legt die Stadt ihnen auch noch die Bälle auf …

Morgen kommen dann noch ein paar andere dicke Hämmer in Sachen Regio.

Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl


 

Wenig beruhigende Gedanken zur Beruhigungszone

Ein Gastkommentar von AndyB

Aha ….. ab 2017 wird es eine “verkehrsberuhigte Zone” geben …..
Was genau ist denn damit gemeint?

Ich finde da nur folgendes : Begegnungszone – Fußgängerzone – Parkraumbewirtschaftungszone – Verkehrsberuhigter Bereich/Wohnstraße – Verkehrsberuhigter Geschäftsbereich (Tempo-20-Zone) – Tempo-30-Zone

Hier die Zitate:
“Innerhalb dieses Bereiches gilt:
– Fußgänger dürfen die Straße in ihrer ganzen Breite benutzen; Kinderspiele sind überall erlaubt.
– Der Fahrzeugverkehr muss Schrittgeschwindigkeit einhalten.
– Die Fahrzeugführer dürfen die Fußgänger weder gefährden noch behindern; wenn nötig müssen sie warten.
– Die Fußgänger dürfen den Fahrverkehr nicht unnötig behindern.
– Das Parken ist außerhalb der dafür gekennzeichneten Flächen unzulässig, ausgenommen zum Ein- oder Aussteigen, zum Be- oder Entladen. Die Markierung der Parkflächen geschieht meist nicht durch Schilder, sondern über Markierungen wie verschiedenfarbige Pflasterungen.”

“Das bedeutet, der verkehrsberuhigte Bereich muss baulich so angelegt sein, dass der typische Charakter einer Straße mit Fahrbahn, Gehweg, Radweg nicht vorherrscht. In der Regel wird dies durch einen niveaugleichen Ausbau (Pflasterung), Pflanzbeete, wechselseitige Parkstände, Plateau-Aufpflasterungen und Einengungen erreicht.”

“Als Bindeglied zwischen Tempo-30-Zone und Verkehrsberuhigtem Bereich ist der verkehrsberuhigte Geschäftsbereich insbesondere dazu geeignet, zum Teil denkmalgeschützte Innenstadtbereiche hinsichtlich des Verkehrs flächig zu beruhigen. Durch die geringen Geschwindigkeiten verbessert sich zum einen die Verkehrssicherheit in Bezug auf die Nutzung des öffentlichen Raums etwa durch gastronomische Aufstellflächen und hohe Fußgängeraufkommen. Zum anderen kann im Hinblick auf die teilweise historische Bepflasterung und die geringen Straßenbreiten in den Innenstädten von einer erheblichen Lärmentlastung der Anwohner ausgegangen werden. Außerdem wird somit der Durchgangsverkehr erheblich reduziert. Von dem geringeren Verkehrsaufkommen profitiert der Denkmalschutz, indem durch Verringerung des Schwerverkehrs weniger Erschütterungen auftreten. Die meist empfindliche Bausubstanz wird gleichzeitig weniger Schadstoffen aus Verbrennungsmotoren ausgesetzt. Weil bei der flächigen Einrichtung einer Tempozone theoretisch nur im Zonenübergang beschildert werden muss, kann der verkehrsberuhigte Geschäftsbereich zusätzlich zu einer Reduzierung der Beschilderung in den Ortskernen beitragen.”
Quelle Wikipedia

In allen “verkehrsberuhigten Zonen” finde ich nichts über Busse und schon überhaupt nichts über Straßenbahnen/Regio Bahnen/Züge.
Fahren dann die Bahnen dort “Schritt-Tempo”?

Das hört sich alles nach einer “Gmundner Spezialanfertigung” für eine “verkehrsberuhigte Zone an, denn fast alle Vorteile eine “verkehrsberuhigten Zone” fallen weg.

Es treten eben NICHT weniger Erschütterungen auf, sondern mehr und auch die Bausubstanz der Häuser wird nicht weniger gefährdet.
Eine “gastronomische Nutzung” ist nicht möglich, wenn alle 15 Minuten eine Bahn fährt.
Für Fußgänger wird es nicht ungefährlicher, da Ortsunkundige in einer “verkehrsberuhigten” Zone eben nicht mit einer Bahn rechnen. Während sie bei einer “normalen” Straße zwangsläufig mit viel Verkehr rechnen = aufmerksamer sind.
Viele tausend Verkehrsteilnehmer müssen Umwege in Kauf nehmen, damit einige wenige Bahnfahrer nicht ein paar hundert Meter laufen müssen.
Das ist absurd und nichts Halbes und nichts Ganzes.

Um noch einmal klar zu sagen : Ich bin FÜR eine verkehrsberuhigte Zone in diesem Bereich.
Allerdings bin ich gegen eine verkehrsberuhigte Zone mit Regio Verkehr.
Entweder verkehrsberuhigt oder auch generell Fußgängerzone, aber nicht diese “Gmundner Lösung”.

Eine Belebung der Innenstadt wird es nur durch eine “richtige” verkehrsberuhigte Zone geben. Alles andere ist Wunschdenken. Es wird kein einziger Kunde durch eine vorbei fahrende Bahn gewonnen.

Zum Abschluss noch etwas, was mir schon länger in den “Fingern brennt”.
Touristen …. man jammert über ausbleibende und sinkende “Nicht-Tages-Touristen”. Stammurlauber reagieren überaus sensibel auf nachteilige (bauliche) Veränderungen.
Dazu zähle ich die Verwahrlosung der Innenstadt, die RegioBahn, hässliche Großstadt-Bauten. So etwas haben die Leute das ganze Jahr, und sie kommen in solche Orte, wo sie das eben nicht haben.

Absurd hoch 10 : eine Genehmigung für einen Eis-/Würstlstand etc. in Seenähe ist nahezu unmöglich. Eine Genehmigung für ein hässliches Hochhaus ist kein Problem.

Man jammert über ausbleibende Touristen, und gleichzeitig jammert man über eine Überalterung der Touristen. Die “überalterten Touristen” sind genau die, die schon seit Jahrzehnten hier ihren Urlaub verbringen. Viele waren schon mit ihren Eltern hier und kommen auch später gerne wieder zurück an Orte, wo sie sich wohlgefühlt haben. “Leute, ihr habt über Jahrzehnte eure Kohle hier gelassen, aber jetzt könnt ihr langsam mal weg bleiben.”

Man macht praktisch alles Mögliche um Touristen zu vertreiben und meint dann tatsächlich, man brauche ein Fünf-Sterne-Hotel für gehobene Gäste, und dann würde alles wieder gut. Völlig lächerlich! So können nur Kleinstadt-Politiker denken, die sich nicht in die Lage der “Fremden” versetzen können.
Es ist eben kein “Wünsch Dir was”, welche Touristen man gerne hätte, sondern man muss mit der Realität leben.

Ein Blick nach Bad Ischl würde genügen. Dort hat sich auch vieles verändert, aber nicht zum Negativen. Man hat die Stadt “schöner” gemacht und trotzdem nicht den alten Charakter der Stadt verändert.

Man sollte auch nicht vergessen : Ein Urlaub in Österreich ist eben auch nicht mehr preisgünstig. Für das Geld, das ein Urlaub hier kostet, kann man auch einen Urlaub in exotischen Ländern verbringen, sogar mit “All-you-can-eat” Paket. Das war “früher” eben nicht so.

Noch etwas zu dem Thema
“Wir bauen die Bahn für unsere Kinder, unsere Zukunft.”
Diese Stadt hat keine Zukunft!!! Kluge Menschen behaupten: bis zum Jahr 2030 würden die meisten Menschen in Großstädten wohnen.
Viele Schulabgänger werden sich dort niederlassen, wo sie die besten Berufschancen haben und wo sie nicht vor Langeweile sterben. Daher wird auch jedes noch so kleine Fest zum Komasaufen missbraucht.

Gmunden ist keine Großstadt und wird keine werden.

Allerdings besteht die Hoffnung das Touristengebiete dann wieder häufiger besucht werden.
Da sollte man sich in Gmunden schon einmal positionieren, wo man denn auf lange Sicht hin will.

booah … das musste jetzt mal raus ….


Postings.

Hans Heidinger
Gesendet am 04.02.2015 um 12:48 nachmittags

Also, wenn ich das jetzt richtig verstehe, hat Frau Dr. Rumpf wahrscheinlich eine andere Meinung als die “Grünen”, stimmt aber, obwohl sie sich – nach ihren Worten – nicht genügend informiert fühlt und die Sache nicht genügend ausdiskutiert ist, aus Parteiräson dem B(W)ahnsinn zu. Das nenne ich verantwortungsvolle Politik zum Wohle der Bevölkerung!


Argusauge
Gesendet am 04.02.2015 um 7:04 vormittags

Lieber Vilosofio,

Wen sollen wir denn wählen???

Gute Frage!
Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl


Exgmundner
Gesendet am 03.02.2015 um 8:06 nachmittags

Millionenförderungen für die Regiotram – gibt es da auch öffentliche Ausschreibungen für diese Geldverschwendung, oder reichen 3 Pseudokonkurenzanbote um solche Summen vom Steuerzahler zu lukrieren? Wer hat die Kostenschätzungen für die Förderungen gemacht – wer hat dann alles ausgeschrieben, wer wurde von wem öffentlich zur Anbotlegung eingeladen, wer war bei einer möglichen Anboteröffnung dabei, wer war eventuell 2. oder 3.Bieter und arbeitet dann als Subunternehmer für S&H?
Viele Fragen zum lieben Geld, egal ob für oder gegen den Zug, aber für alle Steuerzahler von großem Interesse!

Im Geiste der Vorschriften der EU, insbesondere im Sinne der Wettbewerbs- und Erwerbsfreiheit, müsste die Betreibung der gesamten Linie unseres Erachtens neu ausgeschrieben werden. Hier führt sich allerdings das Wettbewerbsrecht der EU selbst ad absurdum. Wenn die Schienenwege im Eigentum der S&H sind, wie soll dann eine Neuausschreibung erfolgen? Ein neuer Betreiber müsste dann sein eigenes Schienennetz bauen? Nicht umsonst hat man bei der Eisenbahn meist einen staatlichen Netzbetreiber, der dieses Netz möglichen Interessenten am Fahrbetrieb vermietet (siehe etwa das Modell der Konkurrenz auf der Westbahnstrecke). Ob die Privatisierung des öffentlichen Verkehrs eine sinnvolle Lösung ist, wäre allerdings einmal im Grundsatz zu diskutieren. Wenn – wie im Fall Gmunden und S&H – der private Betreiber noch dazu nicht einmal ein Unternehmerrisiko trägt, dann ist es zweifelhaft, dass diese Lösung wirklich effizienter ist. Jemand, der sein privates Geld/Kapital riskiert, also ein unternehmerisches Risiko trägt, würde mit Sicherheit die Gmundner Lösung keine Sekunde in Betracht ziehen.
Wir halten den öffentlichen Verkehr für kein besonders gutes Exerzierfeld der Privatisierungsidee. Behäbigkeit von Politik und Beamtenapparat addieren sich mit dem Gewinnstreben der Privaten. In Summe: noch höhere Kosten für die Steuerzahlerleins.
Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl


Hans Heidinger
Gesendet am 03.02.2015 um 3:29 nachmittags

Leider geht aus dem Beitrag von Frau Dr. Rumpf nicht hervor, wer Verfasserin der Headline ist: sie selbst oder sogar Babsy Blitzschnell!

Auf jeden Fall fehlt die Subheadline:

UND DIESMAL SIND DIE “GRÜNEN” VOLL DABEI UND MITTENDRIN!

Irgendwie ist der Kommentar von Frau Dr. Rumpf schwer einzuschätzen:
– Will sie sich von den “Grünen” distanzieren?
– Keimt das zarte Pflänzchen Hoffnung, dass die “Grünen” endlich einsehen, welchen (B)Wahnsinn sie mit ihrer Zustimmung zu dem Mörderprojekt geleistet haben?
– Haben die “Grünen” endlich eingesehen, dass sie von “Mastenotto” und “Infoerich” auf den falschen Weg geschickt wurden?
– Oder haben die “Grünen” endlich “Fracksausen” bekommen, ob ihrer sklavischen Treue zu den manipulierten und falsch interpretierten “Potenzzahlen”?
– Haben sie endlich genug von geschönten, manipulierten, realitätsfernen Abbildungen und Fotos in Infoveranstaltungen und Prospekten?
– Sind sie endlich in der Realität angekommen, wo wirklich der Kernpunkt ihrer politischen Arbeit liegt: Den Bürgern die Stadt Gmunden lebens- und liebenswert zu erhalten ( wie sie es eindrucksvoll beim Lacus Infelix bewiesen haben oder ob sie – nach Frau Dr. Rumpf – die “parteipolitische Freunderl – und Jagdgenossenschaft” unterstützen sollen?
– Haben sie endlich eingesehen, dass NIEMAND einen 32m langen Zug mit 76 Sitzplätzen benötigt, der einige Fahrgäste vom Klosterplatz bis zum Stadtplatz befördert, wobei gesundheitspolitisch ein Fußmarsch auch nicht abzulehnen wäre.
– Haben sie endlich kapiert, dass aus Gschwandt, Kirchham etc. KEINE Fahrgäste kommen , die die Stadt durchqueren und so zum Bahnhof gelangen wollen, wo doch die neue Umfahrung und die neue Park&Ride Anlage, mit mehr als 3X sovielen Parkplätz wie bisher, keinen halbstündigen Umweg mit Zug durch Gmunden bedeuten wird?
– Haben sie endlich erkannt, dass sie sich unter dem Titel “Öffentlicher Verkehr” naiv vor den Karren der Bauwütigen, Stadtbildzerstörer und Steuergeldverschleuderer spannen haben lassen?

Was mich beim Beitrag von Frau Dr. Rumpf etwas stört ist, dass sie erst jetzt eine “ehrliche regionale und überregionale Diskussion und Information vor Beschlußfassung und Bewilligungserteilungen” fordert. Das heißt eigentlich nicht mehr oder weniger, dass die “Grünen” OHNE genaue Information, Diskussion und Abwägung aller Vorteile und Nachteile, diesem B(W)ahnsinn zugestimmt haben.
Jetzt ein “Gesamtverkehrskonzept” zu fordern, vor zwei Jahren aber dem Schwachsinn “32m Zug durch die Gmundner Innenstadt” zuzustimmen, wirft kein gutes Licht auf die – sagen wir´s mal so – professionelle politische Handlungsweise.

Und zur Frage, was nach der Wahl sein wird?

Läßt sich relativ einfach beantworten: Nehmen wir die von der Bürgerinitiative gesammelten 5000 Unterschriften, reduzieren wir die Zahl um die in Gmunden nicht wahlberechtigten Unterzeichner, schauen wir, wer gegen den B(W)ahnsinn ist und…. dann haben wir die Antwort!

Für Überschriften ist grundsätzlich die Redaktion verantwortlich – wie bei den meisten Medien üblich. Was nicht ausschliesst, dass von Fall zu Fall auch Titelvorschläge der Autorinnen oder Autoren übernommen werden. Es ist aber nicht üblich, bekannt zu geben, von wem die Betitelung letzten Endes stammt oder angeregt worden ist.
Der Kommentar wurde von Frau Drin. Rumpf persönlich mit ihrem Namen gezeichnet, ohne Hinweis auf die Grünen oder ihre eigene Funktion bei den Grünen. Wir haben das – branchenüblich – so interpretiert, dass sie hier nicht für die Grünen schreibt, sondern ihre persönliche Meinung äussert. In welchem Ausmass diese Meinung von den Gmundner Grünen mitgetragen wird (oder nicht), können wir nicht beurteilen.
Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl


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