Entgleist

Heute:
Babsy über Regio-Schmähführer
Gastkommentar von Marge Lila alias Martin Luther
Gastkommentar von Peipino zu Wahl-Ahnungen

Liebe Leserleins!

Eigentlich wollte Ihre Babsy sich heute kurz halten und ein wenig faul sein, im Schatten herumkugeln, vielleicht auf einen Hupfer hüllenlos ins Weissenbachtal. Ach Weissenbachtal, du mein Vergnügen. Einst der grosse Skandal mit vielen Schlagzeilen. Heute ein gemütlicher Treff von gemütlichen Leuten. Die Spechtler haben sich verzogen. Die Spiesser, die kamen um sich zu erregen und gleichzeitig aufzuregen, sind auch verschwunden. Man muss also nicht mehr nach Goisern fahren, wo das Nacktbaden im Hallstättersee ein ziemlich eiskaltes Vergnügen ist. Auch wenn der Hallstättersee seine ganz eigene Schönheit hat. Und die Leute dort auch.
Aber leider, ich muss heute doch ein paar Zeilen für den Blog in mein Tablett hineinfummeln. Zum Glück habe ich zarte, kleine Finger. Mit denen kann man sogar auf einem Tablett halbwegs treffgenau die Buchstaben sortieren. Ich muss was loswerden. Über Regio, denn ich regio mich auf.

Ein wenig entgleist sind die Regio-Befürworter. Bei ihren Versuchen, mit immer neuen Beispielen zu beweisen, wie totalnormal es sei, mit Riesenzügen durch eine historische Innenstadt zu rattern. Wenn jetzt wer etwas von LKWs murmelt, die jetzt schon fahren, dann stimmt das. Ich bin schon lang dafür, die Stadt für die Durchfahrt von Lastlern aller Art zu sperren. Aber das kommt nie. Mein Wort drauf! Da halte ich jede Wette.
Die Regionauten versuchen also, uns dieses Riesengefährt zu verklickern. Mit immer neuen Städtenamen, die man in die Schlacht ums für S&H profitable Eisenpferd wirft. Was wir nicht schon alles gehört haben, und alles war Trickserei. Von Karlsruhe bis Montepellier, von Madrid bis Rom – alles Unsinnigkeiten. Jetzt hat ein gewisser „objektiv“, ein fanatischer Anhänger der herrschenden Unsitten, in einem Posting auf den OÖN gleich auf ein paar Schweizer Orte verwiesen, in denen die Eisenbahn mitten durch den Ort fahre. Aber man sollte die Eisenbahn im Dorf lassen und sich die genannten Städte genauer ansehen. Dann wird klar: wiedereinmal ein dummer Trick. Wer immer sich den ausgedacht hat: S&H, der Strassbahnverein, ein unkundiger Zyniker. Ist mir egal. Aber die genannten Städte erweisen sich als neuerlicher Bluff, als, milde formuliert, Schwindelei.

Die genannten Schweizer Orte haben tatsächlich Eisenbahnen, die durch den Ort führen. Was verschwiegen wird: diese Linien wurden um 1900 (und kurz davor oder danach) geplant und gebaut. Damals jenseits der damaligen Ortskerne, aber in erreichbarer Nähe. Also soweit von den Ortskernen entfernt, dass man sie zu Fuss halbwegs gut erreichen konnte. Das war damals so üblich. Auch die Bahnhöfe in Gmunden oder Traunkirchen waren so konzipiert. Privater Autoverkehr war damals nämlich noch nicht erfunden. Also fussgängerfreundliche Nähe zu den Ortskernen. Und Pferdefuhrwerknähe.
In den mehr als 100 Jahren, die seit damals vergangen sind, wuchsen jenseits der Bahngeleise neue Siedlungen immer näher heran an die Bahnlinien. Zwangsläufig, da in den engen Schweizer Talschaften wenig Raum vorhanden war. Es kam auch in diesen Tälern zur bekannten Zersiedelung. Nun fahren heute die Eisenbahnen durch die Ortschaften, berühren aber nach wie vor nicht die Altstadt-Kerne. Also ganz anders, als es in Gmunden geplant ist. Was ebenfalls nicht gesagt wird: kein Mensch plappert dort von Begegnungszonen auf den Bahngeleisen. Die Bahnlinien führen über eigene, abgetrennte Trassen mit noch immer klarem Abstand zu den Siedlungsbauten. Das Queren der Bahngeleise ist meist nicht möglich, da die Linien im Stadtgebiet mit Zäunen „eingepfercht“ werden.

Was ebenfalls verschwiegen wird: diese Eisenbahnen sind in der Schweiz inzwischen ein wichtiger Teil des touristischen Geschehens. Es werden unzählige Rundfahrten angeboten. Die berühmteste ist der Glacier-Express, der von St. Moritz nach Zermatt fährt – über 291 Brücken, durch 91 Tunnels und über eine 2000-m-Passhöhe fährt man acht Stunden lang durch die Schweizer Alpen. Ob die Strecke Vorchdorf-Gmunden zum grossen Tourismus-Schlager wird, kann mit gutem Grund bezweifelt werden. Fahren doch selbst die Eingeborenen kaum damit.

Hier als Beweis für die Wahrhaftigkeit der Regio-Fan-Argumente die Luftaufnahme der Streckenführung in einem der genannten Schweizer Orte, nämlich Aigle (Anklicken für Originalgrösse, da erkennt man alles viel besser!):

schweiz_01
Genau ist hier zu sehen, dass die Zugsführung (linkes Drittel) auf völlig eigenem und getrenntem Gelände erfolgt. Von einer Trassenführung auf einer Ebene mit anderen Verkehrsteilnehmern und mitten durch die Stadt à la Gmunden kann keine Rede sein. Gut erkennen kann man, dass links vom Bahnhof die Ortserweiterung erfolgt ist – mit sehr geraden Strassenführungen, während im rechten Bilddrittel in Spuren noch die alte, wild gewucherte Ortstruktur zu erkennen ist. Der alte Stadtkern beginnt auf diesem Bild rechts oben.

Jeder Vollidiot kann sofort erkennen, dass diese Verkehrssituation nichts, aber schon überhaupt nichts mit der zu tun hat, die wir jetzt in Gmunden mutwillig herstellen. Wir können jederzeit auch für die anderen genannten Beispiele aus der Schweiz entsprechende Bilder veröffentlichen. Die Schmähführer bei S&H, die möglicherweise für diese Form der Desinformation verantwortlich sind, haben eine gewichtige Tatsache übersehen: sie haben es jetzt nicht mehr nur mit willfährigen lokalen Hofberichterstattern zu tun, sondern auch mit einem kritischen Blog, der Fragen stellt und dreiste Behauptungen auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft. Sich weiterhin darauf zu verlassen, dass die Bürgerleins, die man bisher dumm sterben hat lassen können, keine alternativen Infos bekommen, das funktioniert nicht mehr. Denn eines bleibt entgegen allen Beteuerungen eine Tatsache: man hat die Bürgerleins in keiner Weise deutlich und klar darüber informiert, was hier wirklcih geplant ist. Kein normales Bürgerlein konnte ahnen, was hier auf die Stadt und die Menschen zukommt.

Traurig ist, dass die Grünen hier wirklich auf einem Auge blind sind. Ganz verstehen kann man das nicht. Warum fallen auch die Grünen auf die von S&H geschickt gespielte Frontstellung herein, die da lautet: Regio versus Privatverkehr? Das ist das falsche Gegensatzpaar. Die Frage ist: welches Mittel ist am besten geeignet, den öffentlichen Verkehr abzuwickeln? Die Regio mit Sicherheit nicht. Das müsste eigentlich auch den Grünen einleuchten: ein sündteures Verkehrsmittel, das die wichtigsten Punkte der Stadt (vom Strandbad über das Spital bis zur Schörihub oder Cumberland) nicht anfährt, und das auf zukünftige strukturelle Änderung im Ort nicht flexibel reagieren kann.
Dass im derzeitigen Busnetz auch grosse Lücken (sowohl zeitlich als auch örtlich) klaffen, ist kein Argument für die Regio (die diese Lücken nicht schliesst, sondern nur die Umsteigevorgänge erhöht), sondern ein Argument für einen besseren Ausbau, bessere Linienführung und bessere Fahrzeiten der Buslinien.
Die Regio wird nicht zu einer Verkehrsberuhigung führen, solange man sich nicht traut, den Individualverkehr zu beschränken. Wobei die Angst der Kaufleute der Innenstadt vor einer echten FuZu auch nicht unberechtigt ist: Gmundens Innenstadtfrequenz ist für eine FuZu wahrscheinlich wirklich zu gering. Eine echte FuZu (also als Dauereinrichtung und nicht nur während einzelner Veranstaltungen) scheitert so wie die Hotelträumereien an einer viel zu kurzen Saison in Gmunden.

Politik ist, wenn man sehenden Auges in ein Desaster rast. Zumindest hier in Gmunden scheint das eine zutreffende Definition zu sein.

Ab ins Bad! Und das auch in den nächsten Jahrzehnten natürlich nicht mit der Regio, weil die dort nicht hinfährt.

Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl

Auf Ersuchen unseres Gastkommentators Michael Amon verschieben wir seinen Kommentar zur Lage in Griechenland auf Montag oder Dienstag – je nachdem, wann die endgültigen Zahlen der Volksabstimmung vorliegen, da er die eventuellen Folgen des Votums ebenfalls erörtern will.


Gmunden, Martin Luther und die europäische Union

Ein Gastkommentar von Marge Lila

Herr Vizebürgermeister Dickinger kritisiert mein „unsachliches Pamphlet“ zum Thema „Ahnungslosigkeit“. Soweit mir bekannt ist, schreiben wir uns hier in einem Blog der „Zivilgesellschaft von der Wahrheit zur Satire“. Meinem Empfinden nach hat sich mein obiger Beitrag genau in diesem Rahmen bewegt. Die Beurteilung darüber, ob dieser Beitrag sich wirklich zwischen Wahrheit und Satire bewegt und daher an dieser Stelle veröffentlicht werden kann, überlasse ich vertrauensvoll Babsy und ihrem Team. Der Vergleich mit Martin Luther ehrt mich natürlich, muss ihn aber, bescheiden wie ich bin, zurückweisen.

Aber jetzt zum Ausgangsthema – Bürgerbefragung. Hier kann ich seiner Bitte nach Unterlassung „stechender Insinuation“ leider nicht nachkommen. Über die Medien erfahren wir, wie sehr sich der Vizebürgermeister in den letzten Jahren für Volksbefragungen bei wichtigen Projekten eingesetzt hat. Als Bürger kann ich daher einfach nicht verstehen, warum gerade beim Projekt SRT (wird uns ja als Jahrhundert-Projekt verkauft) gerade von ihm in diese Richtung keinerlei Engagement zu erkennen ist. Zumindest 2013 – vor der Vertragsunterzeichnung für die Neufahrzeuge – wäre das von einem Verfechter von mehr direkter Demokratie zu erwarten gewesen. Ich frage mich daher, warum ist nichts passiert? Die Vermutung liegt nahe, dass ÖVP, SPÖ, Grüne und Land OÖ alles, nur keine verbindliche Bürgerbefragung zu diesem Projekt wollten. Zu viele Probleme bereiten offenbar lästige Bürger bei solchen Vorhaben. Es kommt auch immer wieder vor, dass Städte, die sich getrauen ihre Bürger zu ähnlichen Projekten zu befragen, diese dann abblasen müssen. Nein, das wollte oder durfte der ansonsten so basisdemokratisch bewegte Vizebürgermeister auch nicht riskieren. Bürgerbefragung nur dann, wenn das gewünschte Ergebnis zu erwarten ist???
Immerhin wird uns in dieser Replik gestanden, dass 2003 (!) aus Sicht der Politik diese sauteure Durchbindung schon fix war. So genau wollte man die Bevölkerung aber nicht informieren, die wäre ob der hohen Kosten womöglich nicht begeistert von dieser Idee gewesen? Der sogenannte Bürgerbeteiligungprozess, der dann folgte, war lediglich dazu da, dieses Projekt zu besprechen, zu behübschen oder was weiß ich.
Dieses „Geschenk“, wie Herr Dr. Dickinger diese Durchbindung bezeichnet, ist ein Danaergeschenk. Gmunden bezahlt über EUR 6.000.000,– für etwas, was die Stadt und ihre Bürger so gut wie nicht brauchen. Was mit diesen EUR 6.000.000,– gemacht wird, geht die Stadt dann aber nichts mehr an. Wenn zur Sicherung der Altstadthäuser, Gott sei Dank, der renommierteste Statiker beauftragt wird, dann muss die Stadt Gmunden halt EUR 100.000,– drauf zahlen. Die sind im Gesamtbudget, das ja bekanntlich einen stattlichen Reserveanteil von EUR 7.000.000,– hat, nicht drin. Nein, da ist es, so scheints, wichtiger, ein ordentliches Werbebudget einzuplanen.

Mit Vergleichen ist das ja immer so eine Sache. Meistens hinken sie halt. So auch der Vergleich meiner bescheidenen Person mit Martin Luther und der Vergleich zwischen Gmunden und der EU. Wir auf kommunaler Ebene haben wenigstens eine konkrete Chance Veränderungen zu erwirken und Dinge direkt zu verbessern. Leider läuft das in Brüssel offensichtlich nicht ganz so. Wird wohl ein Grund für die große Europa-Skepsis und die geringe Wahlbeteiligung bei Europawahlen sein. Mir macht das Angst, bin ich doch ein überzeugter Europäer. Wenn es aber die Grundeinstellung unserer derzeit gewählten Volksvertreter ist „egal ob und wie gravierende Fehler passieren, regen wir uns nicht auf, machen wir halt was draus“, dann wird sich auch in Zukunft wenig an der bisherigen Politik ändern. Und Veränderung wäre wahrlich in vielen Bereichen notwendig!


Ahnungen und Ahnungslosigkeit

Ein Gastkommentar von Peipino

Was die ‘Ahnungen’ betrifft so bin ich nicht ganz bei euch.
Ein bundes- bzw.landesweiter Trend ist sicherlich zumeist nicht auf eine Gemeineratswahl zu übertragen.Vor allem, nachdem der Bürgermeister nicht wie die Bundes- oder Landesregierung durch die Parteien oder die Landesverfassungen ‘kreiert’ werden, sondern direkt durch das Wahlvolk in einer eigenen Stimmenabgabe gewählt werden.
Die von euch genannten bundesweiten Trends kann ich mir daher bei der Bürgermeisterwahl nicht vorstellen.
Großen Einfluss wird jedoch sicher das Antreten der ‘Initiative’ haben und zusammen mit der FPÖ viele Stimmen der ‘zugkritischen’ Gmundner Bürger erhalten. Damit wird die kommende Wahl ein interessanter Ersatz für die von ÖVP, SPÖ und Grünen fast panisch verhinderten Bürgerbefragung.

Wobei der Wahlk(r)ampf der Letztgenannten ja sehr interessant wird.
Auf deren Argumente, mit denen sie die, jeglicher Ökologie Hohn sprechenden Maßnahmen zur Verteidigung des ”100 Millionen”-Schwachsinns namens Regiotram verteidigen wollen, bin ich schon richtig neugierig!!!!
Wie der “Masten-Otto” gemeinsam mit dem “Zug-Wolferl” den Wählern ihr Faible fürs (100 Millionen) Zugspielen erklären werden , ist schon sehr spannend.
Warum der “Info Erich” die Forderungen der FPÖ nach Hinterfragung des Bürgerwillens nicht unterstützt, wird er Parteigenossen bei Land und Bund auch ziemlich schwer erklären können.
Man könnte diese politischen Perversitäten auch mit “lebendiger Demokratie” bezeichnen. Ob die WählerInnen dies auch so sehen, sollte man bezweifeln. Das Wahlergebnis wirds zeigen.

Hinsichtlich der Ahnungslosigkeit stimme ich mit euch überein.
Was da von sich als kompetent fühlenden Personen verzapft wird, ist schrecklich!
Da wird von Millionen, die sich Gmunden erspart, fabuliert und von Schadenersatz, den die Stadt (für was? wer hat solche Verpflichtungserklärungen unterschrieben und wenn ja mit welcher Berechtigung?) leisten muss. Die Seriosität dieser Zahlen und Aussagen gehört vermutlich genau so ins Reich der Träume, wie die Grundlagen der ominösen ” Potenzanalyse”.
Diese Wahl wird daher richtig interessant und spannend!
Einige lachende Gesichter wirds schon geben, ein paar enttäuschte aber auch!

Geschätzter Peipino!
Kann sein, dass wir mit unserer Einschätzung des Einflusses der Bundespolitik auf die Wahlen zum Landtag und zum Gemeinderat völlkig falsch liegen. Natürlich ist die Bürgermeisterwahl, da sie eine Personenwahl ist, eine ganz eigene Sache.

Aber wie kommen wir zu unserer Einschätzung?
Nun, zuletzt bei den Wahlen in der Steiermark und im Burgenland hat sich gezeigt, dass die Bundestrends bis hinunter auf die Ebene der Gemeinderäte mehr oder weniger stark „durschgeschlagen“ haben. Auf der Landesebene war es ganz offensichtlich so. Das sehen auch die meisten Meinungsforscher sehr ähnlich (und bei den grossen Trends liegen sie meist richtig, nur bei den konkreten Zahlen happert es sehr). Auf der Ebene der Gemeiden gab es Ausnahmen vom Bundestrend nur dort, wo sehr profilierte Amtsinhaber (also Bürgermeister) angetreten sind.

Da in Gmunden für die ÖVP mit Krapf ein neuer Kandidat antritt, der noch kein „Ortkaiser“ und wegen der kurzen Amtszeit auch noch wenig profiliert ist, können Landes- und Bundestrends sogar bei der Persönlichkeitswahl zum BM durchaus zum Tragen kommen. In welchem Ausmass, das kann wohl niemand vorhersagen. Wir im Team sind nach ausführlichen Diskussionen zur Ansicht gelangt, dass die Landtags- und Gemeinderatswahlen in OÖ diesmal auf jeden Fall in einem grossen Mass auch von überregionalen Trends beeinflusst sein werden. Kann aber auch sein, dass wir da völlig daneben liegen. Der Mensch ist ja im Grunde ein rätselhaftes Wesen. Und in seiner Eigenschaft als Wählerlein ganz besonders rätselhaft. Im Herbst werden wir mehr wissen.

Mit herzlichen Grüssen
Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl


Trotz der Hitze immer hochativ unterwegs in Sachen kollektive Wahnvorstellungen ist unser Alfred E. Neumann junior. Dass der Wahnsinn den Kriterien der Nachhaltigkeit entspricht, ist ihm klarerweise irre viel wichtig. Man muss schliesslich auch an die Enkelkinder denken.

ich_freu_mich_enkerln_entlastet


 

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