Flucht, Outing, Heliwahnsinn

Heute:
Bruno Beinhart über Flüchtlinge und anderes
Einserkasterl von Heute Anonym zu Heli-Wahn
GK AndyBs Outing als ÖVP-Programm-Autor
GK von Karlheinz König über seinen Ärger
GK von Karl Kammerhofer über Rempeleien

Liebe Leserschaft!

Wer gestern das Interview von Armin Wolf mit einem Staatssekretär der ungarischen Regierung gesehen hat, kann nur noch staunend mit offenem Mund den Kopf schütteln. Hier gab ein politischer Ungustl erster Ordnung Einblick in den autoritär-faschierten Charakter des Orbán-Regimes. Diese Leute diskutieren nicht, die dekretieren und haben klare Feindbilder. Man macht ein Land „ausländerfrei“, und das klingt schlimm nach einem anderen, ähnlichen Wort aus längst vergangen geglaubten Zeiten. Zum Fürchten und zum Ekeln.

Zu schlechter Letzt folgte dann ein Auftritt von Frau Mikl-Leitner, Innenministerin. Wer das gesehen hat, sieht endlich klar: diese Frau ist dem Anschein nach nicht böswillig, sondern einfach zu dumm für ihr Amt. Es ist kein Wunder, dass da ein „Regierungsbeauftragter“ für Flüchtlingsfragen benötigt wird. Man sollte die Frau Minister endlich heimschicken und die Gage der Flüchtlingshilfe zuführen. Das brächte mehr.

Kein Zweifel, das Problem ist nicht ganz einfach zu lösen. Aber wenn Mikl-Leitner erklärt, das Bundesheer würde die grüne Grenze schützen, dann ist das blanker Unsinn. Sowohl Verteidigungsminister Klug als auch der Chef des Heeres haben klar gesagt, dass es unmöglich sei, eine so lange Grenze auf diese Art vor Flüchtlingen zu „schützen“. Selbst der ÖVP-Landeshauptmann von Salzburg sieht das klar, man werde die Soldaten nicht auf Leute schiessen lassen können.
Der Hilfseinsatz des Heeres ist in erster Linie eine logistischer. Das Heer setzt sein Wissen über Transportlogistik und seine diesbezüglichen Kapazitäten ein, über beides verfügt ein Heer zwangsläufig und in weitaus höherem Masze als die Polizei. Transportlogistik zählt zu den Kernkompetenzen des Militärs. Das, was Herr Strache sich vorstellt, nämlich Wehrsportübungen und Kriegspielen entlang der grünen Grenze, wird nicht statt finden. Dank einiger rational denkender Regierungsmitglieder vor allem in der SPÖ.

Mit seinen klaren Worten zeigt Faymann endlich Führungsstärke. Die ÖVP will das offensichtlich konterkarieren. Man hat wohl Angst, dass die Menschen sich bei den kommenden Wahlen jenen zuwenden, die hier vernünftige Führungsstärke zeigen, anstatt sich in dummen und nicht umsetzbaren Parolen zu ergehen wie Herr Strache, oder täglich die eigene Unfähigkeit vorzuführen wie Frau Mikl-Leitner. Faymanns energische Ansage kann, wenn entsprechende Taten sichtbar werden, in den momentanen Wahlbewegungen in OÖ und Wien unter Umständen noch zu neuen Entwicklungen führen. Man wird sehen.

So anständig die Politik der Grünen in Asylfragen auch ist (wenngleich manchmal mit zu viel Illusion und Folklore behaftet), in Umweltfragen sieht es insbesondere hier in OÖ auf Landesebene mehr als nur trüb aus. Das Anschober-Grün reicht von Grau bis Gräulich. Neuester Beweis: das neue Gesetz, mit dem man Massentierhalter vor den „Nachstellungen“ der Tierschutzorganisationen wie Vier Pfoten schützt. Was bisher „nur“ als Besitzstörung galt (und damit praktisch nicht strafbar war, man konnte nur die Beseitigung der Besitzstörung einklagen), soll nun zu einer strafbaren Verwaltungsübertretung werden. Angeblich ist das in OÖ lt. Standard bereits Landesgesetz. Haben die Grünen diesem Gesetz zugestimmt? Warum wurde das, wenn die Grünen dagegen waren, nicht in die Öffentlichkeit getragen? Und haben die Grünen dem zugestimmt? Wenn ja, was wir vermuten, was sind dann die Worte von Herrn Anschober gegen Massentierhaltung und Tiertransporte noch wert? Man tätert es halt gerne wissen, gell! (So Babsy in der Redaktionskonferenz!)

Wird das Zelt, derzeit gerne für Flüchtlinge verwendet, zum Standardwohnheim junger Menschen? Angesichts der Wohnungspreise in Gmunden ist das durchaus mehr als nur ein Scherz. Inzwischen beteuern alle Parteien in Gmunden, dass sie für leistbares Wohnen sind. Die Junge Generation der SPÖ führt seit Dienstag abend auf dem Rathausplatz vor, was es praktisch bedeutet, wenn Wohnen nicht mehr leistbar ist. Wir freuen uns, dass jetzt nicht nur die Grünen, sondern auch die Roten ein wenig Aktionismus in den Wahlkampf bringen. Nichts ist so anschaulich, wie die praktische Tat.

jg_wohnen_02Aktion der Jungen Generation in der SPÖ zu leistbarem Wohnen (Klicken für Originalgrösse)

Die Kontroverse zwischen Frau de Groot und unserer Babsy Blitzschnell hat enorme Reaktionen in der Leserschaft provoziert. Wir können nur sagen: gewaltiges Echo und gewaltiger Beifall für Babsy. Sie dankt gerührt, trinkt einen Martini (der ist nicht gerührt, sondern geschüttelt, James Bond schau herunter!), und hofft, dass ihr nicht vor lauter Freude über die Zustimmung doch glatt eine verpönte, uiuiui-sexistische Laufmasche die Strümpfe hinunterläuft. Wir in der Redaktion halten schon den UHU bereit.

Wir ersuchen unsere Leserschaft um Nachsicht für die derzeit höhere Rate an Tipp- und Schreibfehlern. Es gibt so viel zu tun, und wir wollen möglichst aktuell am Ball sein, sodass wir nicht so gründlich redigieren können, wie gewünscht. Derzeit korrigieren wir direkt am Bildschirm. Ohne die Texte auszudrucken. Geht schneller, ist aber erfahrungsgemäss wesentlich fehleranfälliger als Korrektur auf dem Papier. Was wir von den Korrekturprogrammen am PC halten, sagen wir lieber nicht …

Am Dienstag staute es sich am Wochenmarkt. Extreme Politikerdichte, man mischte sich unters Volk. Vielleicht ein wenig auffällig, dass in den vergangenen sechs Jahren eine solche Ortsverfestigung der Ortspolitiker nicht zu beobachten war. Ist das der Grund, warum die FPÖ darauf verzichtet hat, in den Nahkampf zu gehen? Einigen war der von SP-Dickinger gelobte „Kontakt auf engerem Raum“ scheinbar doch etwas zu eng. Siehe den GK von Karl Kammerhofer. Gab es etwa gar den einen oder anderen blauen Fleck? Und das für Rothäute oder Grünfinken? Kann nicht sein, wo doch die FP sich nicht unters Volk gemischt hat.

Jetzt aber sind unsere Kommentatoren dran. Vielen Dank für die eifrige Beteiligung am zivilgesellschaftlichen Diskurs. Gmunden hat es mehr als nötig!

Bruno Beinhart f. d. Team Gmundl


Helikopter-Wahnsinn

Einserkasterl von Heute anonym

Nur weil ein Gemeinderatskandidat der ÖVP, der vor Jahren mit der Tochter des Ex-Bürgermeisters liiert war, eine Leidenschaft für Hubschrauber hegt, muss ganz Gmunden ein Wochenende lang das nervende Geflappe der Rotoren ertragen. Vietnamkriegfeeling inklusive.
Als einfacher Steuerzahler darfst zum Wochenende nicht einmal deinen Rasen mähen, und das aus gutem Grund.
Man fragt sich zum wiederholten Mal, wer sowas eigentlich genehmigt, und warum!


Ich bin der ÖVP-Programm-Denker!

Gastkommentar von AndyB

Nachdem ich nun den Großteil des neuen ÖVP Programms geschrieben habe …….. *ääääh* …. ja was denn? Fast alle Vorschläge und Denkanstöße aus den letzten Jahren, die ich hier geschrieben habe, sind übernommen worden :

– “Bürgermeister Sprechstunden” in den Bezirken
– mehr Seezugänge
– Hotel auf dem alten Areal des Parkhotels
– keine Zusammenlegung von Strandbad und Therme
– Erhaltung des Strandbades
– keine weitere Verschandelung durch Neubauten
– Erhaltung des Badeplatzes Weyer

Allerdings bei den Themen

– Bau der Regio-Bahn durch die Altstadt
– Hotel Toscana

muss es zu Schwierigkeiten bei der Übermittlung gekommen sein. (Vielleicht hat das Kopiergerät im ÖVP-Büro gestreikt? Anm. d. Red.) Da hatte ich mich GEGEN eine Verlängerung der Regio-Bahn ausgesprochen und ganz klar gegen eine Zerstörung des Toscana Parks. Da besteht noch Handlungsbedarf! (Kopierer reparieren! Anm. d. Red.)

Und jetzt? Während andere für ihr Versagen hohe Gehälter kassieren, da gehe ich leer aus. Kein Dank, nicht mal ein paar Spaten oder einen feuchten Händedruck. Die Welt ist undankbar, das sagte schon meine selige Großmutter.

Jetzt soll ich auch noch meine Stimme abgeben?! Daraus wird nixx, denn meine Stimme brauche ich noch.

Wer ein wenig Spaß haben will, der sollte mal bei Menschenansammlungen (Einheimische und Touristen) an der Baustelle Franz Josef Platz laut rufen : “I gfrei mi, endlich eine Straßenbahn!”
Da wird man sein blaues Wunder erleben. Ich habe es ein paarmal gemacht und habe es nur knapp “überlebt”  …

Hier noch mein persönliches Highlight der Woche :
“Wir wollen digital eng mit Hagenberg zusammenarbeiten, um dem Gast das beste Offline-Erlebnis zu bieten.” – Andreas Winkelhofer, Landestourismus-Direktor für Oberösterreich

Offline-Erlebnis?? Offline-Erlebnisse gab es schon vor Millionen Jahren. Die Eiszeit war bestimmt ein fantastisches Offline-Erlebnis oder aktive Vulkane. Leider hatte ich an diesen Tage andere Verpflichtungen und konnte da nicht teilnehmen. Auch die französische Revolution, ein Offline-Erlebnis erster Klasse, habe ich leider verpasst.

Vor ein paar Jahren wussten die meisten Politiker nicht mal was ein PC ist, und für viele ältere Österreicher ist er heute noch ein Buch … äääh … Ding mit sieben Siegeln.

Da muss man also erst einmal eng digital zusammenarbeiten … aha …

Da haben meine Vorfahren und ich über Jahrzehnte Urlaub gemacht und hatten kein vernünftiges Offline-Erlebnis, weil es vorher nicht digital aufgearbeitet wurde. Um Gottes willen … all die schönen Urlaube und alles umsonst …


Babsy, deGroot und Wahlwerbung

Gastkommentar von karlheinz könig

ich bin spät dran, aber es ärgert mich einfach …

anstatt hier die vorteile selektiver legasthenie bei inflationärer plakatdichte zu loben (so stand etwa zu lesen, dass unser LH für “zusammenhalt in schmierigen zeiten” stünde, und dies so erreichen möchte: “anstatt hausverstand: zusammenhalt”), ärgert mich der disput der frau enser de groot mit babsy.
aus mehreren gründen.
eine person mit klarnamen wirft einer/m hinter einem avatar stehenden schreiber/in vor, eine potentiell nymphomanische alkoholikerin zu sein. das spricht nicht für frau de groot. weder der vorwurf an sich, noch die tatsache, dass sie sich der funktion einer kunstfigur zum schutz der eigenen privatsphäre nicht bewusst ist (und diese notwendigkeit kann man anhand dieser diskussion auch nachvollziehen.).

zum anderen, weil sie es mir altem sozialisten (hammer und sichel statt nadelstreifrealo) mit starkem grünhang verunmöglicht, gegen den vorwurf an die grünen anzuargumentieren, dass sie – die grünen – ebenso konfliktfreudig und humorbefreit wie kompromisslos strittige thesen vertreten würden, ohne sich der ursachen oder wirkungen bewusst zu sein. ich höre es täglich.

entweder ist das wahlwerbung auf höchstem niveau (mehrfach umgekehrte psychologie) oder der hinweis auf eine sehr verletzliche seele, wer weiss das schon. immerhin ist es erfreulich, daraus schliessen zu dürfen, dass der wahlkampf der grünen geschlagen und der wahlsieg (was das auch immer bedeutet) in warmen tüchern liegt. es muss so sein, wenn den kandidaten so viel zeit bleibt.

liebe frau de groot, slow down, take it easy. einfach mal zurücklehnen, lächelnd einen liebevollen ironischen seitenhieb parieren, einen austeilen und wieder zurück zur sache. so machen sie uns sympathisanten (und potentiellen wählern) die wahl (in gmunden und anderswo) nicht zu schwer.

mit freundlichen grüssen
karlheinz könig


Künftig auch mit Ellbogen Einsatz?

Kurzer Gastkommentar von Karl Kammerhofer

Künftig neuer Stil in der Gemeindepolitik?
Abseits der SALZI-TV-Kameras hatte ich (jetzt als 74jähriger) Gelegenheit, eine bis jetzt in Gmunden neue, ungewohnte körperliche Erfahrungen mit zwei Repräsentanten einer neu kandidierenden Gmundner Partei am Wochemarkt – mitten unter den Leuten am Wochenmarkt –  gemacht. Die letzte meiner Erfahrungen in dieser Form (Rempeleien und lautstarken Zurechtweisungen) reicht auf Rempeleien mit der NDP Norbert Burgers im Jahre 1969 (vor 46 Jahren) beim Märzenkeller in  Linz zurück.

Natürlich war alles ganz, ganz harmlos. Es gab auch keine Verletzten. In der Politik muss man künftig offensichtlich körperliche Rempeleien in der Gemeindepolitik aushalten können, wenn es um die alleinige Wahrheit, Recht des Stärkeren und einen guten Platz vor der Kamera geht.


„Gmundner GRÜNE räumen auf“

Ein Aufruf von Karl Kammerhofer

Wir verschenken 25 naturfärbige Besen und 12 GRÜNE Besen. Das sind jene 12 Mandatare, die wir anstreben (die Hälfte der Leute die wir auf der Liste haben). Wie die Gmundner GRÜNEN aufräumen wollen, erfahren die Gmundnerinnen und Gmundner  am 18.September wieder ab 18 Uhr in SALZI TV.

gruene_besenJosef „I will clean house“ Sperrer

Die Gmundner GRÜNEN wollen die restlichen 25 naturfarbige Besen auch an jene GMUNDL Leser verschenken die
·         In Gmunden nicht nur  aufräumen wollen,
·         sondern sich vorstellen können entweder SPÖ, BIG, NEOS, Herbert Löcker oder die Gmundner GRÜNEN unterstützen/wählen zu wollen.
·         Sympathisanten anderer Gmundner Parteien sollen vorher ein bisserl in sich gehen und vielleicht  zuerst den Dreck von ihren eigenen Stecken wischen, bevor sie unsere naturfarbenen oder GRÜNEN Besen angreifen.

Daher dieser Aufruf im GMUNDL!

Aber das ist noch nicht alles: Ein ganz lieber und toller Mensch hat uns – möglichst für Eltern mit Kindern – wunderbare vegane BIO Geschenke zur Verfügung gestellt, die herrlich auf der Zunge zergehen, die wir auch am Freitag, 18.September, exakt um 10 Uhr verteilen dürfen …


Ein Wahlplakat der Wiener Grünen wurde von der „werbewatchtgroup“ als sexistisch verurteilt. Es zeigt einen Vertreter der Jungen Grünen, dessen Gesicht mit Kussmündern übersät ist. Dazu der Text „Ich bin Öffi für alles“. Das wurde als „Offenheit für sexuelle Abenteuer“ eines Mannes interpretiert. Da es sich klar ersichtlich um „unterschiedliche Lippen von verschiedenen Frauen“ handelt, werde hier ein „heteronormatives Klischee“ verbreitet, das auf die Potenz des Mannes und sene „polyamouröse“ Ausrichtung verweise. Insgesamt stellte die Gruppe (eingesetzt von den Grazer und Wiener Grünen und der Wiener Frauenstadträtin der SPÖ) eine Reduzierung des Mannes auf seine Sexualität fest, was in diesem Fall nicht nur sexistisch, sondern auch als männerdiskriminierend eingestuft worden ist.
(Wie wir aus gewöhnlich gut unterrichteter Quelle hören, beschäftigt sich diese Gruppe derzeit mit einem Artikel in der Zeitung der Gmundner Grünen, der von Otto „Put the fun between your legs“ Kienesberger verfasst wurde. Eine Entscheidung wird noch vor der Wahl erwartet.)

Wir haben nun in unserer heutigen Ausgabe von „Wahlplakate, die wir gerne sehen würden“ versucht, eine politisch korrekte Version dieses Motivs, diesmal mit SP-Dickinger, zu produzieren. Wir versichern: der Kussmund stammt von einer einzigen Frau, ist kein Seitensprung, und es liegt keine Aufforderung zum äh, stammel-stammel, Koitus vor. Nichteinmal zum Busserl. Im Gegenteil, diesem sexistischen Muster wird ausdrücklich eine Absage erteilt („ned“=nicht). Allerdings können wir nicht leugnen, dass wir ein heteronormatives Klischee bedienen. Allerdings hätten wir das nur umgehen können, indem wir einen weiblichen und einen männlichen Kussmund auf Dickingers Gesicht montiert hätten. Das wäre uns aber wahrscheinlich als „polyamourös“ ausgelegt worden. Merke: es gibt Fallen, die sind so gebaut, dass man ihnen nicht entgehen kann.
Nun also das hoffentlich PC-taugliche Sujet (PC heisst nicht Personal Computer, sondern Political Correctness).

spoe_plakat_02


 

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