Lärm, Lärm nur du allein …

Heute:
Babsy Blitzschnell merkt an
GK Wilhelm Krausshar über ein Missverständnis
GK Marge Lila „Viel Lärm um (für) nichts“
GK Ohropax über Lärmräume
GK Da rote Stepanski über Lärmgesetze
GK Unbeschönigt über Agrarförderung
GK Karl Kammerhofer über Wahlauszählung in Ö und GB

Liebe Leserleins!

Uns hat es das geplante Programm total durcheinander gebracht. Viele Bürgerleins schreiben zum Thema Lärm. Also ziehen wir das vor. Die Bombe, die wir in lokaler Sache platzen lassen wollen, kommt im Laufe der Woche. Keine Sorge, der Trichter, den sie schlagen wird, ganz friedfertig natürlich, wird trotzdem riesengross sein. Auch die noch offene Freisitz-Sache ist noch nicht aus dem Visier. Kommt ebenfalls demnächst. Und mit dem Brexit setzen wir uns diese Woche auch noch einmal auseinander. Also jede Menge Lesestoff. Mächtig viel Lesestoff für einen Montag. Weshalb Ihre Babsy sich auch heute kurz hält und den Bürgerleins das Wort überlässt.

Eine wunderschöne Woche in Stille und Harmonie, das wünschen wir vom Team, gell! Auch wenn es nicht immer leicht fällt: gestern haben wir vom Tod Götz Georges erfahren, heute vom Ableben von Manfred Deix. Dieses Jahr hat der Tod schon einige der Besten erwischt. Was für ein Scheissjahr!

Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl


Missverstanden

Gastkommentar von Wilhelm Krausshar

Ich wollte nicht mehr, aber leider muss ich:
Das Mißverständnis besteht darin, dass mir vorgeworfen wird, für Lärm in der Stadt zu sein.
Ich habe festgestellt, dass die größten Lärmerreger im ganzen Sommer die meist noch unter das Jugendschutzgesetz fallenden Brandl-Besucher sind.
Darum kümmert sich niemand! Keine Kontrollen, keine Abmahnungen, kein aktiver Kampf gegen die etablierte Drogenszene.
Das ist es, was mich hier wirklich stört.
Der Rathausplatz bietet sich allein wegen seines Ambientes als Ort für Konzertveranstaltungen einfach an, genauso wie der Toscanapark.
Mich wundert nur, wo Ohropax wohnt, dass sie/er sich von beiden Orten klanglich belästigt fühlt.
Dass nach solchen Veranstaltungen gesoffen und gegrölt wird, scheint die größere Gmunden-Tradition zu sein. Dies abzustellen, wäre wieder einmal Aufgabe der Sicherheitsorgane der Gemeinde.
Also, wie ist das mit der Festkultur und dem Ruhebedürfnis?

Anm. d. Red.:
Also dass Sie für den Lärm sind, war von mir doch erkennbar ironisch gemeint, oder? Und dass man beim Brandl mit allen kommunalen Äugerln wegschaut, ist leider lange bekannt. Wir wissen nicht, wo genau Ohropax wohnt, aber was wir wissen ist, dass man den Stadtlärm am ganzen gegenüberliegenden Seeufer mehrfach verstärkt (Schallwellen breiten sich über die Seeoberfläche aus) wahrnimmt, dazu noch der Rückschall vom Grünberg. Ich persönlich durfte das mehrmals auf der Terrasse des Freisitz Roith geniessen, als ich (mit ausländischen Gästen von mir) dortselbst einen schönen und idyllischen Abend an den Gestaden des Traunsees verbringen wollte. Andere Mitglieder des Teams berichten von ähnlichen Erlebnissen hin bis zur Ramsau.
Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl


Lärmräume

Gastkommentar von Ohropax

Geschätzter Herr Krausshar,
ganz falsch liegen Sie nicht: ja, für grössere Musikveranstaltungen brauchen wir eine ordentliche Mehrzweckhalle. Oder eine entsprechend gelegene Sportarena, in der man Freiluftkonzerte ohne Störung der Mitmenschen veranstalten kann.

Warum, glauben Sie, gibt es in Gmunden eine Lärmschutzverordnung, die privaten Haushalten sogar das Abspielen lauter Musik zwischen 1. 4. und 31. 10. in der Zeit von 20h bis 8h untersagt? Dazu noch zwischen 12h und 14h sowie ohne zeitliche Beschränkung an Sonn- und Feiertagen? Warum gilt das nur für Privathaushalte? Warum darf ein „Veranstalter“ im öffentlichen Raum das tun, was man bei Privathaushalten mit Recht für verbotenswert hält? Weil es um Profite geht? Aha. Geld geht vor Gesundheit.

Der Hinweis auf andere Lärmerreger (Randale nach für Jugendliche verbotenem Alkoholkonsum im Brandl) ist nicht so besonders elegant. Man kann ein Übel nicht durch ein anderes rechtfertigen. Ausserdem ist in meiner Wahrnehmung der Nach-Brandl-Krawall deutlich weniger schlimm als die Dauerbeschallung nicht nur der Stadt, sondern auch der Bewohner des Ostufers: die haben das Privileg, den Gesamtlärm der Innenstadt voll über den See geballert zu bekommen. In 3D-Dolby-Stereo sozusagen.

Der Hinweis auf Ischgl ist komisch. Warum sollte ich nach Ischgl gehen? Ich bin doch nicht verrückt! Ischgl ist für mich der Inbegriff von Wahnsinns-Tourismus im Dienste von Gott Mammon und einiger, weniger Profiteure. Hören Sie sich mal in Ischgl um. Da murrt längst ein Teil der Bevölkerung. Kein Wunder. Im Sommer sind die Almen und Wiesen in schrecklichem Zustand (dank winterlicher Chemie und künstlichem Schnee). In Ischgl wird eine der übelsten, landschaftszerstörendsten Formen von Tourismus zelebriert, die man sich denken kann. Ohne Rücksicht auf kommende Generationen. Ohne Nachhaltigkeit. Mit einem Maximum an Schaden für alle und Gewinnen für ganz Wenige. Ein Tourismus zum Speiben. Ballermann der Alpen.


Viel Lärm um (für) nichts

Gastkommentar von Marge Lila

Im krassen Gegensatz zu Shakespeares Komödie entlockt mir der allsommerliche Lärmpegel in Gmunden keine Lacher. Im Gegensatz zu Shakespeares Meisterwerk werden wir alljährlich über Wochen hinweg nicht mit Kultur, sondern mit kommerzieller Musik in Megalautstärke zwangsbeglückt. Kurz vor dem drohenden Karriereende verirren sich diverse Spaßmacher und Sänger auf unseren Rathausplatz. Die Besucherschar muss aus allen Ecken des Landes gesammelt und nach Gmunden gekarrt werden, die Lautsprecher müssen hochgefahren werden, die Stadtgemeinde muss sponsern. Nur so wird aus einer mäßig guten Idee, mit mäßig bekannten Darstellern eine „Event“, an dem die Organisatoren gutes Geld verdienen können.
Es stellt sich immer mehr heraus, dass auch Laufen, Radfahren, Ballspielen als „Event“ daher kommen muss. Ohne Lautsprecher und Verstärker fließt auf Gmundens Rathausplatz kein Tropfen Sportlerschweiß mehr.

Lautstärke bringt Menschenmassen. Mag sein, dass das so ist. Aber ich frage mich ernsthaft- ist dieses Rezept passend für eine Kleinstadt mit gerade einmal 13000 Einwohnern? Ist dieses Rezept das richtige für einen Ort, der seine touristische Zukunft in einem 4 Sterne Hotel und im Qualitätstourismus sieht? Nein, diese touristische und kulturpolitische Strategie macht Gmunden zum Ballermann des Salzkammergutes. Für dieses touristische und kulturpolitische Ziel brauchen wir kein 4 Sterne Hotel, keine gehobene Gastronomie und ganz sicher keine öffentliche Kulturförderung. Für dieses Ziel brauchen wir viel eher eine Menge Mistkübeln, Dixi-Klos, Plastikbecher, Pappteller, ausreichend Straßenreiniger, Feuerwehr – Rettungs- und Sicherheitskräfte und eine Menge Parkplätze. Für die Bewohner der Innenstadt bitte auch noch gratis Ohropax!
Geben wir doch besser den Jugendlichen dieser Stadt einen Ort, an dem sie ihre Musik (die sich-Gott sei Dank- erheblich von der dieser Konzerte unterscheidet) in voller Lautstärke hören können, ohne den Rest der Bewohner zu beschallen. Geben wir den Menschen dieser Stadt Qualität und fördern wir nicht Massenware. Verzichten wir auf Plastikbecher und Dixi-Klos und holen uns Gäste nach Gmunden, die Qualität und Originalität schätzen. Überlassen wir diese Mega-Events den großen Städten, die die notwendige Infrastruktur und die passenden Hallen und Plätze bieten können.

Eine Anekdote zum Schluss: letzten Sommer im Gastgarten beim „Schwan“. Ein herrlicher Sommernachmittag, entspannte Gäste, dann – Stunden vor Beginn des Konzertes -Beginn des Sound-Checks. Es quietscht und kracht ohrenbetäubend. Der Schaum am kühlen Bier ist ernsthaft in Gefahr, die Ohrstöpsel leider nicht zur Hand. Ein beherzter Gast steht auf, steuert zielstrebig die Sound-Anlage an und …….. zieht den Stecker. Stille! Dankbarer Applaus von vielen Gästen.


Lärmgesetze

Gastkommentar von Da rote Stepanski

Bezüglich Lärm gibt es in OÖ klare Gesetze. Nur die werden nicht eingehalten
Polizei verucht ganz abzuwimmeln weil sie viel Freude mit der Arbeit haben.
Tun Richter spielen, als Anzeigen aufzunehmen. Gemeinepolizei sowie für nichts
machen ausgezeichnet. Verantaltungsamt alles gut, immer alles gut. Gesetz gut
Bewilligung gut. Das meiste leider nur Meldeplichtig.
Dank den Roten schwarzen Politikern die das ganze gemacht haben und danke
den Grünen und lauen Noes die nichts dagegen tun
Jetzt muß man schauen das man die Kom. von Graz raufholt, dann geschiet eventuell etwas aber nur eventuell.


Nochmals Agrarförderung

Gastkommentar von Unbeschönigt

Lieber Gmundl,
Betrifft: EU Agrarförderung für Telekom= Carlos Slim, reichster Mann der Welt: zu Ihrer Bemerkung, dass Sie die Ziffer nicht verifizieren konnten: Zu Ihrer Information, ich habe sie aus dem Internet „aktien-portal.at, Media Monitoring: Meldung vom 13.6.2016: 19.5 Millionen Euro Agrarförderung für Telekom Austria.
Was die Förderung der Queen von 8.6 Millionen Euro anlangt, finde ich , dass sich diese Monarchen schämen müssen, von Untertanen Geld zu nehmen, die sich selbst kaum das Leben leisten können. Wenn sie schon Queen sein möchte, dann könnte sie das ehrenamtlich sein, bei dem Reichtum den sie über Generationen durch Ausbeutung des Volkes und der Kolonien angehäuft hat. Aber diese Superreichen haben keinen Genierer, die können den Kragen nie voll bekommen. Wenn sich das restliche England diesen Luxus der Monarchie noch leisten will ist das seine Sache, die EU hat einen Schmarotzer weniger, nämlich die Queen mit ihrem ganzen Clan.

Anmerkung d. Red.:
Danke für den Hinweis. Jetzt haben wir es auch gefunden – in der nicht sehr transparenten europäischen Datenbank für Agrarföderungen. Es sind genau € 19.458.121,00, die Herrn Slim indirekt über die A1 in den ….. geschoben werden.
Zur von Ihnen angesprochenen Förderung der A1-Telekom fanden wir dort folgende, sehr aufschlussreiche Erklärung des Subventionsgrundes:
„Grunddienstleistungen für die Wirtschaft und ländliche Bevölkerung (M321)
Im Rahmen dieser Maßnahme werden die Verbesserung von Dienstleistungen für die Grundversorgung, wie beispielsweise der Zugang zur Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) vor Ort und die Durchführung von Investitionen gefördert. Die Maßnahme betrifft Unterstützung für den Aufbau von Dienstleistungseinrichtungen einschließlich kultureller und Freizeitaktivitäten zur Grundversorgung eines Dorfes oder von Dorfverbänden und die entsprechende Kleininfrastruktur. (Verordnung (EG) Nr. 1698/2005, Titel IV, Art. 56)“
So funktioniert die angeblich so tolle Landwirtschaftsförderung der EU, während Klein- und Bergbauern schauen können, wo sie bleiben, und mit lächerlichen Beträgen abgespeist werden.


Wahlauszählungen

Gastkommentar von Karl Kammerhofer

Über das Stimmenauszählen in Britannien
Gastkommentar Karl Kammerhofers über Ahnungslosigkeit. Der Vergleichs des Stimmenauszählens in Gmunden und London

Ich musste schallend lachen, als ein anonymer Gmundl Poster über das perfekte auszählen der Stimmen in Britannien gegenüber der österreichischen Methode schrieb. Sorry lieber Mann oder lebe Frau, sie haben keine Ahnung. Wirklich keine. Waren Sie schon selbst einmal Wahlbeisitzer in Österreich oder/und in Britannien? Ich kann nur sagen ich kenne beide Systeme und der Vergleich macht mich sehr sicher. Wir in Österreich und speziell in Gmunden haben das – mit Abstand – das bessere und sichere System dem Wählerwillen gerecht zu werden.

Beispiel Gmunden:
( dort war ich zweimal Wahlbeisitzer und musste mich immer ausweisen. Eine bestimmte Partei hat mich vorher der Wahlbehörde gemeldet)

1)    Zuerst wird die Gesamtanzahl der Stimmen in einem Wahlsprengel erfasst und schriftlich mit Uhrzeit festgehalten. Mindestens 10 Personen schauen zu. Alleine im Gmunden haben wir rund verschiedene 20 Wahlsprengel. Also werden in jedem Wahlsprengel immer nur ein paar hundert Stimmen von mindestens 10 Personen ausgezählt.
2)    Jedes Auszählungspaar erhält eine bestimmte Anzahl verschlossener Kuverts
3)    Dann werden Stößchen gemacht (Partei bzw Kandidaten) und abgezählt und notiert.
4)    Dann wird das von einem anderen Paar gegengeprüft und wieder notiert.
5)    Dann werden alle Stimmen zusammengezählt. Summe aller Stimmen aller Parteien müssen mit der Summe der Kuverts zusammenstimmen. Natürlich erfolgt auch di Darstellung der Wahlberechtigten und ungültigen Stimmen.
6)    Stimmt es auch nur um eine Stimme nicht, fängt die Wahlbehörde mit der Zählerei wieder von vorne an. Das stimmt super in Gmunden. Danke auch den Beamten die hier so toll arbeiten

Beispiel London in einem nord/östlichen Wahlbezirk
( dort war ich einmal bei einer britischen Parlamentswahl „Wahlbeisitzer“. Es galt in einem Wahlkreis ab 22 Uhr Ortszeit rund 60.000 Stimmen(!) auszuzählen. Eine Parlamentspartei nominierte mich als „Wahlbeisitzer“. Kein Mensch fragte nach meiner Staatszugehörigkeit oder gar nach meinen Ausweis in einer großen Turnhalle mit ein paar hunderten Stimmenauszählern. Stimmenauszähler – mehr waren wir nicht. Genau so gut hätte ich auch Fische zählen, entgräten und in eine Dose schlichten können).

Also da sitzt man an langen Tischen immer paarweise zusammen. Mein Gegenüber war eine Inderin (auch keine britische Staatsbürgerin wie ich) die aber im selben Haus wie ich wohnte. Die habe ich mir selbst als Gegenüber ausgesucht. Man kippte uns alle 10 Minuten einen Sack nicht ausgezählter Stimmen auf den Tisch den wir auszuzählen hatten. Das Ergebnis notierten wir und warfen dann sie ausgezählten Stimmen dann samt den Kuverts wieder in einen größeren Sack hinter uns. Die Inderin und ich hatten also viel Spaß, auch die Frauen und Männer auf den Nebentischen mit uns selbst aber auch untereinander.  Nach 2 Stunden war die Zählerei vorbei. Kein Mensch kontrollierte was wir zählten und zusammenzählten. Stolz übergaben wir unsere Liste dann einen Beamten der am Tisch kam und die Listen abholte. Nach einer weiteren halben Stunde (offensichtlich wurden alle Zettel zusammengezählt) wurde der Sieger im Wahlkreis bekanntgegeben der für den Wahlkreis nach Westminster einziehen wird. Der hielt eine keine Rede, die einen klatschten Beifall und die andern, auch die Inderin und ich, drückten unseren Missfallen aus. Wie in der Fischhalle wenn die Fangquote nicht stimmt. Dann standen die Inderin und ich auf und gingen in ein Pub. Wer sich um die ausgezählten Säcke mit Stimmzettel unter den Tischen dann gekümmert hat, weiß ich bis heute nicht.

Also nochmals, in Britannien werden 60.000 bis 100.000 Stimmen innerhalb von zwei bis vier Stunden gleichzeitig in einer Turnhallen ausgezählt. Ich habe im Fernsehen bei dieser Wahl in einem englischen Wahlkreis ebenfalls so eine Stimmenauszählerei  in einer großen Halle mit hunderten Stimmenauszählerinnen gesehen. Es war wie damals als ich britischer Stimmenauszähler mit österreichischen Pass war. Es war mir auch diesmal nicht klar wie bei einem solchen Stimmzettelsauhaufen eine effiziente Kontrolle erfolgen kann.

Ich gehe davon aus, dass die Briten in diesem Punkt Pragmatiker „der großen Anzahl“ und nicht Erbsenzähler sind. Auch wenn ein paar Leute bei hunderten Auszählern bei der Auszählung Unfug machen, gleicht sich das bei den Parteien aus und bei 60.000 bis 100.000 Stimmen ist der Unterschied zumeist mehrere tausend Stimmen Unterschied zwischen den Kandidaten. So geht’s auch und die haben als älteste Demokratie Erfahrung was der Sache und der Demokratie selbst gut tut.

Aber sorgfältiger und ernsthafter machen wir das  Stimmenauszählen, sogar in Kärnten und in der Südsteiermark immer auch dann noch, wenn FPÖ Wahlbeisitzern zwar unterschreiben aber nicht Uhren ablesen können.

Karl Kammerhofer
(als ehemaliger Wahlbeisitzer in London und in Gmunden)


 

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