Über

Hier schreiben besorgte junge und auch ältere Bürgerinnen und Bürger über Probleme des Salzkammerguts. Wir wollen damit eine zusätzliche Öffentlichkeit schaffen, da die lokalen Medien zu reinen Anzeigenblättern geworden sind. Die überregionalen Blätter interessieren sich aber nicht für die regionalen Themen, oder nur dann, wenn es besondere Skandale sind.

In der alten „Salzkammergut-Zeitung“ kamen auch kritische Berichte und andere Stimmen zu Wort, obwohl sie durchaus „schwarz“ eingefärbt war. Wir halten die lokale Berichterstattung, wie sie heute stattfindet, für nicht ausreichend.

Bezogen auf die Situation in der Stadt Gmunden. Hier versagen die Parteien über weite Strecken. Die ÖVP belobhudelt verständlicherweise ihren Bürgermeister. Die Grünen versuchen mit ihren beschränkten Mitteln die Diskussionen wenigstens ein kleines Stück zu beleben. Die FPÖ ist unsäglich wie überall im Land (und hierort ebenfalls verstummt). Die Ein-Mann-Fraktion „Löcker“ ist weitgehend unauffällig. Die SPÖ ist als Partei vollkommen abgetaucht. Zum Glück gibt es noch ein paar rege Bürgerinitiativen (etwa zum Seehotel), sonst wäre die Stadt ein demokratiepolitischer Friedhof.

Wir wollen uns nicht auf Probleme der Stadt Gmunden beschränken. Unser Interesse gilt dem ganzen Salzkammergut. Dabei sind wir darauf angewiesen, dass auch andere Mitbürgerinnen und Mitbürger uns informieren und hier Kommentare einstellen.

Das „Team Gmundl“ agiert anonym. Das werfen uns manche vor. In einer so überschaubaren Gegend ist es leider nicht immer möglich, mit offenem Visier zu arbeiten. Vor allem, wenn man unangenehme Fragen stellt.

Wir arbeiten im Interesse der demokratischen Weiterentwicklung der Region und der Wahrung der Bürgerrechte. Wir haben keine persönlichen wirtschaftlichen Interessen in der Region. Unser einziges Interesse ist es, in einem lebenswerten, politisch offenen und menschennah verwalteten Salzkammergut zu leben. Nicht in einem Salzkammergut der Geschäftemacher, der Spekulanten und der politischen Bevormundung.

Und noch etwas: wir verstehen diesen Blog auch als Satire. Manches, was geschieht, entzieht sich der ausschliesslich ernsthaften Behandlung. Dort beginnt die Satire: Übertreibung des nicht mehr übertreibbaren. Karikieren, das nicht mehr karikierbaren. Verarschung der Ärsche und des nicht mehr verarschbaren.

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64 Antworten

  1. Keiner traut es sich aussprechen aber der Zug der Zeit ist abgefahren für Gmunden

    vor 15 jahren hätte man aus gmunden noch was machen können …jetzt nicht mehr..

    und vorchdorf? Weltstadt da muss ich lachen! Vorchdorf ein markt blüht nicht auf er ist schon lang verblüht!

    Nach Vorchdorf fahren die menschen doch nur zum arbeiten und sind richtig froh wenn sie den kleinen schrulligen seltsamen Ort danach schnell wieder verlassen können !

    und diese zwei orte gmunden und vorchdorf die ewig gestrigen die bereits von allen überholt worden sind will man jetzt verbinden um millionen mit einem pemperl zug?

    Eine Verbindung Not mit Elend ist nur eine Steuerverschwendung..

    Wie meine Vorredner gesagt haben wer etwas erleben oder einkaufen will fährt vöcklabruck oder wels da gibts sogar ein kino

    das einzige was sinn machen würde wäre ein horror themen park..beginnend im unheimlichen vorchdorf dann eine fahrt mit der Geisterbahn nach gmunden..mit dem zug durch die unendlichen verlassenen wiesen und Wälder kirchhams fahren und am ende der wirkliche horror das rathaus Gmunden !

    Das wäre eine gute einnahmequelle !

    • Gmunden ist zurecht als „Hauptstadt der lebenden Toten“ bekannt. Nachbarschaft tot – da vegetieren die Zugezogenen in ihren Sozialbaualtersheimen seit Jahrzehnten vor sich hin, der Nachwuchs ist schon als vergraben geboren worden damit keiner bemerken soll, wie dumm der ist. Ach ja, Statements von ausrangierten zB Ebenseern wie „meine Tochter ist schon so fett, dass ihr x-fach Kinn bis zum Busen reicht“ ist kein Wunder, wenn man seit Geburt ca 40 Jahre soziales Privatleben vergraben im Elternhauserl lebt.
      Ansonsten hat Gmunden nur mehr Image von Personen 20+ als Hort vergreister Bauerntöpel!

  2. Bitte wen soll man in gmunden wählen

    Eine jede partei eine Katastrophe

    Und und es ist egal wen man wählt entscheiden tun in gmunden der Asamer und die Raiffeisenbank und 14 reiche Familienclans!

    Gmundner lasst euch nima Pflanzen nehmts den wahlzettel als klopapier dann hat er wenigstens einmal an sinn ghabt der Zettel !

  3. Ernsthaft? Wirklich ? Im Ernst?

    Mit offenen Mund und weit geöffneten Mund hab ich die Frage von Herrn Vize Dickinger gelesen bin jetzt sprachlos zum glück geht schreiben noch..

    Meint der Vize die besch……eidene Frage ernst oder will er uns versch…auckeln?

    Oder wars ein Gag vom gmundl Team oder ein verfrühter aprilscherz?

    Gmundem versinkt in Problemem König von und zu Asamer ist pleite mit seehotel und franken kredit wurden Millionen Euros das Klo rubtergespült dazu rumpelt auf die gmundner das monster regio tram zu…

    Auch die gmunder strassen sind so kaputt das man nimmer fahrn kann innenstadt ist klinisch tot und und und

    Und der herr vize bürgermeister trommelwirbel…badabum macht sich sorgen um Parkplätze??????

    Da trifft mich der schlag…ernsthaft?

    Bitte liebes gmundl team sagst ma des war ein scherz von euch sonst wandere ich heut nu aus!!!!

    Nicht gleich auswandern! Und nein: es war kein Scherz von uns. Es ist ein Anliegen von SP-Vize Dickinger, und wir haben es hier so abgedruckt, wie wir es erhalten haben.
    In der Tat gibt es grössere Probleme – aber man muss so ehrlich sein und sagen: das Thema „Parkplätze“ treibt Dickinger schon länger um. Und oft sind es die „kleinen“ Probleme, die einem das Leben vermiesen („Schatz, wo hast du die Zahnpasta diesmal hingelegt?“ & „Warum hast du die Tube schon wieder offen lassen?“) Wenn wir es richtig verstanden haben, sieht Dickinger in der Parkplatzfrage einen ersten kleinen Schritt zur Lösung des Innenstadtproblems und – ich hoffe, ich interpretiere ihn jetzt nicht falsch – einen ersten Schritt in Richtung dauerhafter Sperre der Stadtdurchfahrt während des Tages, somit einen ersten Schritt auch in Richtung Begegnungs- und Fußgängerzone. Wie eine Begegnungszone sich mit der Regio verträgt, das harrt aber noch einer Klärung. Aus heutiger Sicht (unsere subjektive Meinung im Team) wird eine Begegnungszone mit Regio mittendurch nicht funktionieren. Und eine Fußgeherzone nur oberhalb der jetzigen Salzkammergut-Bundesstrasse (das ist nämlich die Stadtdurchfahrt!) ist auch nicht sehr sinnig. weil damit die Misere der vom See abgeschnittenen Stadt prolongiert wird.
    Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl

  4. Liebes gmundl team zuerst grosses Lob für eure tolle arbeit!

    Aber eines versteh ich nicht hier wird lebhaft über die regio tram geschrieben wie unsinnig das ganze ist wie man den monsterzug verhindern kann..

    Jedoch ist das Regio Tram Projekt bereits seit 4 MONATEN FIX BESCHLOSSEN !!!

    Ja sogar die bauarbeiten laufen bereits ..

    Das selbe wäre es wenn ein haus abbrennt das man darüber monatelang schreibt wie man es verhindern kann…

    Genauso war es beim seehotel es war fix beschlossen 7 jahre lang wurde jeden tag für nix steuergeld verbrannt und die leute haben darüber geredet wie man es verhindern kann ohne hoffnung oder aussicht auf erfolg

    Man muss es leider einsehen gmunden ist tod…ermordet von den parteien im rathaus samt totengräber aus ohlsdorf

    Man kann nur mehr eins tun wie die unternehmer und kaufleute wegziehen nix wie weg mit viel schnapps im Gepäck..

  5. http://e-bus-lcc.isea.rwth-aachen.de/ebus/ … Auf dieser Seite bietet das ISEA Busbetreibern des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und anderen Interessierten an, eine einfache Kostenvergleichsrechnung für die Systeme „Elektrobus“ und „Dieselbus“ zu machen. Die Berechnungsmethode ist angelehnt an die in Verkehrsbetrieben übliche Praxis: Es werden die Lebenszykluskosten (life cycle costs, LCC) bestehend aus Kapitaldienst (z.B. für Fahrzeug, Batterie, Ladestationen) und laufenden Kosten (Energiekosten, Wartung) errechnet. …
    Und siehe Da: bei den Fahrzeugkosten ist ein Preis von NUR 420.000€ hinterlegt. (inkl. Batterien!!!)
    Selbst gegenüber Dieselbussen schneiden Elektrobusse in der ganzheitlichen Betrachtung über 15 Jahre deutlich besser ab. Noch viel lustiger wäre ein Vergleich mit einer Straßenbahn…
    Als Kontakt für Anfragen ist Herr Werner Rohlfs genannt , der Anfragen gerne beantwortet. werner.rohlfs@isea.rwth-aachen.de

  6. Folgendes habe ich Herrn Sperrer von der OÖN auf seinen Artikel geschrieben:

    Sehr geehrter Herr Sperrer!

    Ich habe am Freitag, den 20.02.2015 ihren Kommentar zur geplanten Regio-Tram in Gmunden gelesen und bin erstaunt über ihr Unwissen und den Versuch, die Gegner dieses absolut unsinnigen Projekts als ewig Gestrige zu verunglimpfen.

    Als Fahrschulunternehmer betreibe ich auch ein e-Mobility Center in Regau und wurde vor vielen Monaten von Gegnern der Regio-Tram gefragt, welche Meinung ich zur Durchbindung der Straßenbahn in Gmunden habe. Da ich kein Experte im Bereich des öffentlichen Verkehrs bin, habe ich mir zuerst einschlägige Fachliteratur besorgt, unter anderem das ausgezeichnete Buch „Einführung in die Verkehrsplanung: Grundlagen, Modellbildung, Verkehrsprognose, Verkehrsnetze“. Auch im Internet finden sich zahlreiche Artikel über die sinnvolle Modernisierung des ÖPNV (öffentlicher Personennahverkehr). Ich nehme an, dass Sie viel mehr und bessere Möglichkeiten hätten, sich eingehend zu informieren.

    In allen Fachpublikationen, die ich bisher gelesen habe, wird für eine Kleinstadt wie Gmunden, ein Citybus System und nicht eine Straßenbahn empfohlen, da diese nur in größeren Städten ab ca. 50.000 Einwohnern und mindestens 4.000 Fahrgästen pro Tag wirtschaftlich sinnvoll ist. Gerade beim Citybus gibt es hochmoderne, innovative und zum Teil sogar von der EU geförderte Konzepte. Als Beispiel möchte ich den Volvo 7900 Electric Hybrid nennen, der innerorts rein elektrisch fahren kann und an speziellen Haltestellen in acht Sekunden wieder vollgeladen wird.

    Dieses oder ein ähnliches System halte ich für Gmunden für wesentlich besser geeignet als die Durchbindung der Straßenbahn. Vor allem spricht folgendes gegen die Regio-Tram:

    Zu wenige Fahrgäste:
    Es gibt keinen plausiblen Grund, warum bei einer Verlängerung der Geleise vom Klosterplatz zum Rathausplatz wesentlich mehr Fahrgäste von Vorchdorf mit der Regio-Tram kommen sollten. Die einzige Studie in diesem Bereich wurde vom Betreiber selbst in Auftrag gegeben!

    Streckenführung schlecht:
    Die Regio-Tram hat keine Haltestelle bei Schulen, am Krankenhaus und nicht einmal direkt beim Einkaufszentrum. Auch nach der Durchbindung fährt die Regio-Tram vom Klosterplatz über die neu zu bauende Brücke zum Rathausplatz, vorbei an der Bezirkshauptmannschaft und den Tennisplätzen zum Bahnhof.

    Brückenneubau noch nicht notwendig:
    Eine Brücke abzureißen, die ohne Regio-Tram noch mindestens 25 Jahre halten würde, halte ich für eine geradezu skandalöse Steuergeldvernichtung. Das Argument, dass bei einem schnellen Neubau die Kosten das Land übernehmen würde, ist ein schlechter Scherz. Egal, ob Gemeinde oder Land zahlt, es bleibt Steuergeld, das man sinnvoller einsetzen könnte.

    Umbau schädigt Innenstadt Kaufläute:
    18 Monate Bauzeit und damit massive Verkehrsbehinderung würde die Kaufleute der Innenstadt empfindlich treffen und das für einige wenige Fahrgäste

    Zug ist zu groß für die schmale Innenstadt:
    Die Regio-Tram ist 32 Meter lang und über 60 Tonnen schwer. Vor allem am Rathausplatz ist nicht geklärt, ob die Gebäude, die zum Teil auf uralten Fundamenten stehen, nicht beschädigt würden.

    Stromleitungen stören das Stadtbild
    Am Klosterplatz sieht man bereits die massive Beeinträchtigung des Stadtbildes durch die Oberleitungen und Säulen, die zusätzlich notwendig sind.

    Zu den bereits bekannten Kosten für den Bau (über 60 Millionen Euro) kommen offensichtlich noch enorm hohe jährliche Betriebskosten (genaue Zahlen kann ich ihnen in Kürze übermitteln), die das Landesbudget mit jährlich mit mehr als 5 Millionen Euro belasten würden. Diese Zahlen belegen wiederum die Meinung vieler Experten, dass eine Straßenbahn für eine Kleinstadt weder kundenorientiert noch wirtschaftlich betrieben werden kann.

    Dies und noch einiges mehr haben mich motiviert, gemeinsam mit anderen Engagierten, ein sinnvolles Alternativkonzept zu entwickeln. Dieses wird in Kürze fertig sein und der Öffentlichkeit präsentiert. Darüber hinaus stehe ich für Fragen jederzeit zur Verfügung.

    Verstehen Sie jetzt, dass die Gegner der Regio-Tram keine dummen Modernitätsverweigerer sind, sondern im Gegenteil bestrebt sind, für Gmunden eine innovative, kundenorientierte und kostenschonende Alternative des öffentlichen Verkehrs zu entwickeln? Hm?

    Mit freundlichen Grüßen
    Ing. Norbert Hausherr

  7. Wann kapieren die Regiotrambefürworter endlich, dass man als sogenannter Straßenbahngegner nicht automatisch gegen Öffentliche Verkehrsmittel sein muss. Für ein wohlbedachtes Konzept öffentlicher Verkehrsmittel, für die Verringerung des Individualverkehrs und für die Belebung der Stadt durch eine Begegnungszone zu sein, muss einem nach reiflicher Überlegung eigentlich zwingend zu dem Schluss führen, dass ein überdimensionierter Zug hier nicht die Lösung ist.

  8. Das Jahr 2015 fängt an wie das letzte!

    Ein Salto ins Fettnäpfchen von der Gmundner Stadtpolitik !

    Trotz expertenwarnungen hat man einen franken kredit aufgenommen und bis 4 millionen euro im klo runtergespült !

    Dazu kommen 600 000 euro was man bis jetzt zu viel bezahlt hat an zinsen!

    Die problemlösung typisch gmundnerisch:

    Eine Rathaussitzung einberufen bei der nix rauskommt sofort abbrechen und eine Sitzung anordnen in ein paar wochen bei der wieder nix rauskommt usw….

    Bgm krapf nennt die lage bedenklich in wahrheit ist die lage in gmunden be…..scheiden seit über 40 jahren!

    Fürs rathaus gilt never change a losing team!

    Unglaublich….

  9. Weihnachtsfrieden in Gmunden?

    Der Bürgermeister tritt zurück alles wird gut?
    Selbst diese Hoffnung haben die geschundenen Gmundner nicht mehr…

    Und tatsächlich trotz Rücktritt wird die Lage in Gmunden immer schlimmer.

    Die övp schlägt blind um sich wie ein boxer in der ecke.
    Die spö weiss mittlerweile selbst nicht mehr für was sie steht und wer sie ist.
    Die Fpö hat mittlerweile die möglichkeit gerochen bei der nächsten wahl mitzuregieren und kriecht vor der övp ganz demütig
    Die grünen gut das weiss niemand was die tun.

    Doch die verzweifelten bürger von gmunden nehmen ihr schicksal selbst in die hand.

    Die Stadtpolitik dachte sie kann die regio tram einfach durchpeitschen wie die anderen wahnsinns projekte lactus pleitus und altersheim seilbahn .

    Doch denkste die bürger wehren sich ..unglaublich was da für geschütze aufgefahren werden mit geld aus der eigenen tasche und mit aufopferung der freizeit stürzen sie sich in den kampf.

    Riesen plakate gegen den regio tram wahnsinn hängen in der stadt
    Eine eigene facebook seite zeigt jedes irrsinns detail des projekts auf …in die zeitung ins fernsehen wird es gebracht…unglaublich

    Irgendwie kommt es einen vor wie im mittelalter als das volk gegen den könig aufgestanden ist

    Ich kann es schon sehen nächstes jahr wenn die stadtpolitiker zuflucht suchen im schloss ort …davor das wütende volk mit fackeln und mistgabeln…

    Es ist soweit das volk hat genug von der politik farbe egal es reicht den gmundnern zu recht
    Ich hoffe bei der nàchsten wahl streichen die gmundner alle parteien am stimmzettel durch und versenken die wahlurne im traunsee…

    Ich glaube, das Versenken der Wahlurne im Traunsee ist strafbar. Ausser es ist, wie wir annehmen, metaphorisch gemeint, gell! So immer Sinne von: dank der vielen Streichungen versinkt die Wahlurne allegorisch im See.
    Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl

    • Stimmt liebe babsy das versenken der urne im traunsee ist nicht möglich da wir weiter im traunsee baden müssen

      Den herr krapf war in der kronenzeitung und hat gesagt mit der therme wird es nichts da das seehotel nicht gebaut wird.

      Schade man hätte das thermalwasser mit tankwagen aus geinberg holen können und in gmunden in der innenstadt zwischenlagern können in den ganzen geschäften die leerstehen wäre genug platz für thermenwasser!

      Man hätte das Wasser auch mit der regio tram befördern können…

      Schade drum

  10. Ans engagierte Gmundl Team!

    In Hamburg summt ein E Bus bereits mit 17% Steigung und könnte auch noch mehr…
    Zum Vorwurf dass Gmunden für E-Busse nicht geeignet ist, gibt es jede Menge Infos im Netz….

    Vielleicht als Untermauerung interessant…..

    Die Bergziege summt jetzt
    Hamburg will bis 2020 komplett auf E-Busse umsteigen. Der erste fährt ausgerechnet am Blankeneser Waseberg – mit einer Steigung von 17 Prozent. Wie funktioniert das?
    http://www.zeit.de/hamburg/politik-wirtschaft/2014-10/elektrobus-premiere-blankenese

    Mit Kritik und Häme wurde auch hier anfangs nicht gespart….
    aber nun summt er doch…..
    es war nicht der Akku sondern das Gaspedal.
    http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:01XfsaQJHvYJ:www.abendblatt.de/hamburg/altona/article134650907/Fahrgaeste-kritisieren-den-neuen-Elektro-Bus-der-Linie-48.html&hl=de&gl=at&strip=1

    jedoch „Der Antrieb des Elektrobusses wurde so eingestellt, dass er bis zu 22 Prozent Steigung schafft,“

  11. Gmunden und seine Großprojekte

    Grünbergseilbahn – Stadt-Regio-Tram – Lacus Felix – Therme

    Die Grünbergseilbahn ist seit Sommer 2014 in Betrieb und hat allen
    Unkenrufen zum Trotz sämtliche Erwartungen übertroffen.
    Ein Bravo an alle Verantwortlichen dieses Projekts.
    Kritisieren kann man Alles und Jedes. Nichts dagegen einzuwenden. Insbesondere dann nicht, wenn konstruktiv und mit Niveau kritisiert wird.

    Die Stadt-Regio-Tram ist im Bau und bis zum Klosterplatz bereits in Betrieb. Auch hier lässt sich bereits erkennen, dass dieses öffentliche Verkehrsmittel ein Hit wird. Wenngleich auch hier, die Vernaderer nicht müde werden dagegen zu opponieren; von Geldverschwendung und Größenwahn schwadronieren und mit allen möglichen und vor allem unmöglichen Alternativen daherkommen.
    Lassen sie mich dazu ein paar Worte sagen: „Nach meiner unmaßgeblichen aber einzig richtigen Ansicht 😉 – ist jeder in die öffentlichen Verkehrsmittel investierte Euro eine Investition in die Zukunft und die Zukunft gehört der Jugend“. Die Jugend gehört also zwingend in die Diskussionen eingebunden. Ihr keinen Maulkorb zu verpassen ist zu wenig. Sie für Schulden gerade stehen zu lassen für deren Zustandekommen sie nicht gefragt wurden, ist auch nicht die feine Art.

    Das Hotelprojekt „Lacus Felix“ strapaziert seit Jahren unsere Nerven und zum Teil auch unsere Lachmuskeln, vorausgesetzt der dazu notwendige Galgenhumor ist vorhanden. Man sagt dem israelischen Volke eine sprichwörtliche Geschäftstüchtigkeit nach. Nicht zu Unrecht wie man weiß und eines ihrer beherzten Sprichwörter lautet: „Schuster bleib bei deinem Leisten“!
    Auf die bekannten Tatsachen umgesetzt heißt das; ein erfolgreicher Schotterbaron muss nicht zwangsläufig auch einen guten Hotelkönig abgeben! Ebenso wenig wie ein international erfolgreicher Industrieller, auch ein erfolgreicher Politiker sein muss! Wie es die jüngste Vergangenheit bewiesen hat.
    Auf der gemeindepolitischen Bühne sind inzwischen ein paar Veränderungen eingetreten und wie es scheint, dürfte es in nächster Zukunft mehr Konversation als Konfrontation geben. Hotelprojekt soll nun international ausgeschrieben werden – na endlich (wie ich es übrigens in früheren Leserbriefen und in Diskussionen immer wieder angeregt habe).
    Noch eine Anregung meinerseits dazu; auch das Hotelprojekt ist Zukunft. Bindet endlich die Jugend in die Planung von Zukunftsprojekten ein. Lasst sie teilhaben und ihre Ideen einbringen.
    Zum Beispiel: Eine Projektarbeit in den Schulen, mit Zeichenwettbewerb; Wie stelle ich mir meine Stadt in der Zukunft vor – wie könnte das Lacus Felix aussehen (z.B. als Riesensprungturm mit Sprungbrett als Verbindung zu einer im See gelegenen Badeinsel mit Pool im See, Wellnessbereich oder nur Sauna mit Seezugang usw. – ist nur so eine kleine Träumerei von mir, als Ansporn für die Zeichner gedacht.)
    – oder eine verkehrsfreie Innenstadt mit Fußgängerzone etc.
    Dass sich diese Art von Innenstadtbelebung europaweit wenn nicht gar global durchgesetzt hat, bedarf wohl keiner zusätzlichen Beweise.

    Zu guter Letzt noch ein paar Worte zur Therme. Zweifelsohne eine Bereicherung in Bezug auf das infrastrukturelle Angebot der „KURSTADT GMUNDEN“. Ja, eigentlich fast ein muss für eine Kurstadt! Oder sind wir inzwischen schon mehr Keramikstadt?

    Nur, wenn für eine Therme ein allgemein beliebtes und auch bestens frequentiertes Strandbad geopfert werden soll, dann nein!
    Hier muss den politisch Verantwortlichen einmal eingehende ins Gewissen geredet werden. Wenn sie wollen dass die Bevölkerung mit ihnen an einem Strang zieht, dann dürfen sie diese nicht vorher über den Tisch ziehen.

    Wir wünschen der Grünbergseilbahn auch weiterhin Erfolg, melden aber leise Zweifel an. Dieser Sommer war eine Ausnahme (siehe auch die Zahlen auf der Katrin – dort lief es ähnlich). Kein echter Badesommer trotz der überdurchschnittlichen Wärme. An den trockenen Tagen sind die Leute raus und auf den Grünberg raufgefahren. Wunderbar, keine Frage. Aber nachhaltig und auf Dauer? Neu war die Bahn auch. Schauen wir mal, was in den nächsten Jahren sein wird. Wir glauben noch immer, dass man die Seilbahn viel, viel attraktiver gestalten hätte können. Diese ekligen und gedankenlos hingeknallten Industriebauten sind kein Zusatzanreiz, mit der Seilbahn zu fahren. Sagen wir so: mit einer wirklich guten, aufregenden Architektur der Berg- und Talstation hätte man sicher mehr auffallen können und wäre attraktiver gewesen. Dafür schwallt man jetzt von der attraktiven RegioTram – als ob die Leute nicht eh zu Hause auch mit einer Strassenbahn fahren könnten. Wegen dem kommt sicher niemand. Dazu wiederum die einfallslose Gestaltung der Stationen Klosterplatz und Seebahnhof. Auch wenn es manchen gefällt. Da kann man nur sagen: das Architekturverständnis der Moderne ist halt noch nicht bis Gmunden gekommen. Das der Postmoderne schon gar nicht. Vom 21. Jahrhundert ganz zu schweigen …
    Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl

    • Danke für den prompten und vor allem „blitzschnellen“ Kommentar.
      Diesen wiederum zu zerpflücken und zu kommentieren erscheint mir allerdings nicht der Mühe wert.
      – Sie scheinen wenig bis gar kein Interesse an einem konstruktiven Dialog zu haben.
      – Sie stellen die Gmundner Gesellschaft als Kunst- und Architekturbanausen hin.
      – Kurzum sie können und sie wissen alles besser.
      Na dann, werden sie einmal konkreter und zeigen sie uns was sie alles besser können.

      Ich bzw. wir können und wissen keinesfalls alles besser. Das ist ein typisches Totschlagargument gegen Kritiker. Ich kann auch erkennen, dass jemand schwer verletzt ist, ohne wissen zu müssen, wie man ihn heilt.
      Was die Gmundner Gesellschaft betrifft haben wir im Team uns eine ziemlich gemeinsame Meinung gebildet: die Gmundner Oberschicht ist in weiten Teilen verrottet, denkfaul, in der Vormoderne (sehr vornehm formuliert) stecken geblieben, Mehr Lederhose als Bauhaus. Ja, in der Gmundner Oberschicht wimmelt es nur so von Kultur-, Kunst- und Architrkturbanausen. Die Beweise dafür stehen in ganz Gmunden herum. Einige positive Ausnahmen bestätigen die Regel.
      Bis zum Beweis des Gegenteils werden wir diese Meinung (!) vertreten.
      Wenn der Gmundner Kunstsachverstand darin besteht, den Leuten zu erklären, die Schuhsohle als Dach der Station Klosterplatz sei ein Verweis auf die „Zillen“, dann kann man eine solche nur unter Drogeneinfluss erkennen. Da diskutiere ich tatsächlich nicht mehr über Kunstverständnis. Dass der Klosterplatz schon vorher durch einige Zweckbauten verschandelt wurde und recht abgesandelt war, ist eine andere Sache. Es wundert mich aber nicht, dass viele Leute das, was jetzt ist, für schöner halten, als den vorherigen, vergammelten Zustand. Man hätte es halt noch besser lösen können. Wenn dieser „Geschmack“ und dieses „Verständnis“ sich auch am Rathausplatz durchsetzen, wird es allerdings schlimm. Hoffentlich versinkt dann der Traunstein nicht vor Gram und Scham im Traunsee …
      Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl

  12. Liebes Team Babsy erstmal grosses lob zu eurer arbeit wirklich spitze !

    Auch wir in laakirchen leiden unter der övp herrschaft.

    Anstatt das bestehende altersheim auszubauen wurde der schönste spielplatz mitten in der stadt zubetoniert mit einem sündteuren neubau die bezeichung familienfreundliche gemeinde ist nur mehr hohn.

    Anstatt bei der autobahn einen kreisverkehr zu bauen entschloss die övp eine kreuzung muss her… wie befürchtet eine todesfalle mit bereits 3 todesopfer

    Mittlerweile haben sich schon fpö und spö zusammengetan um weitere katastrophen zu verhindern wie einen riesen schweinemastbetrieb in einem erholungsgebiet.

    Das motto von der övp wir machen es weil wir es können nicht weil es sinn macht oder von nutzen ist aber man hat sich durchgesetzt das einzige was zählt.

    Leider ist die ovp eine reichenpartei und wird immer wieder gewählt!

    Wir haben städte gemeinde bundesländer ruiniert egal wir sind schwarz wir können es!

  13. Die Gmundner Politik erstaunt immer wieder durch ihre Neigung zur Situationsflexibilität, sprich Rückgratlosigkeit.
    Kaum wird ein neuer Bürgermeister gewählt, wird Ihm Unfähigkeit vorgeworfen aber mit jedem Satz auf eine hoffentlich fruchtbare Zusammenarbeit hingewiesen.
    Wie stellt man sich so eine Symbiose eigentlich vor?
    Kaum im Amt und schon kritisiert wird Herrn Mag. Krapf Unfähigkeit vorgeworfen und dann in schmeichlerischer Art umworben. Das ist wahre politische Kultur. Alles unter dem Motto: Zum Wohle Gmundens!!
    Nach der international bestehenden Regel der 100- Tage-Frist sollte man einem Politiker diese Zeit einräumen um zu zeigen was er kann und bewegen will. Das ist in Gmunden offensichtlich nicht möglich.
    In Gmunden werden von einem gewählten Bürgermeister, frisch in diesem Amt, Konzepte verlangt die von den nun lauthals Schreienden niemals vorgelegt wurden.
    Ich sehe weder bei der SPÖ, FPÖ, den Grünen und sonstigen Parteien ein Gesamtkonzept für Gmunden für die nächsten 6 Jahre nach der Wahl.
    GR Kammerhofer hat uns und Ihnen mit seiner Befragung eine tolle Chance aufgetan eine Zielgerechte Planung für ein zukunftsorientiertes Gmunden zu erreichen.
    Warum greift niemand diese Auswertungen auf und bündelt diese zu einem „Projekt Gmunden“?
    Was wir wieder zu hören bekommen werden sind leere Wahlversprechungen und von denen hatten wir in den letzten Jahren schon mehr als genug.

    Karl Salfinger

    Es muss natürlich möglich sein, auch einen „neu“ antretenden Bürgermeister einer Analyse zu unterziehen. Noch dazu, wenn er inhaltlich bisher nichts von sich gegeben hat. Angesichts der grossen Probleme Gmundens (und der Politik allgemein) halten wir von einer 100-Tage-Frist überhaupt nichts. Die wird auch international längst nicht mehr eingehalten. Die ist nur noch eine Legende.
    Trotzdem gilt natürlich, dass man erste Analysten und Einschätzungen dem Realitätstest unterwerfen muss. Sie können ja falsch gewesen sein. Aber einmal zu sagen, dass wir uns schwer vorstellen können, dass der neue BM wesentliche Änderungen durchsetzen kann, das muss erlaubt sein. Wir wissen ja gar nicht, ob er das überhaupt will. Denn er hat sich bis jetzt nicht geäussert. Und in der Vergangenheit allen Torheiten der ÖVP zugestimmt. Man kann auch froh sein, wenn nun hoffentlich ein etwas weniger cholerischer Ton im Rathaus herrscht. Aber das bedeutet nicht, dass die Politik besser wird. Das werden wir frühestens in zwei Jahren wissen. Oder am Donnerstag abend nach dem Runden Tisch zum Hotelprojekt.

    Dass die anderen Parteien ihr eigenes Süppchen rund um den neuen BM kochen liegt in der Natur der Sache. 2015 ist Wahljahr. Den Geldmitteln der ÖVP haben die anderen Parteien nur wenig entgegenzusetzen. Also müssen sie eine Form der Konfrontation mit dem neuen BM finden, in der sie ihre Anliegen „rüberbekommen“ und gleichzeitig den neuen BM nicht in den Augen der Bevölkerung zu einem „Ofer“ machen. Das ist eine heikle Gradwanderung. Rückgratlosigkeit in der Politik ist natürlich auch ein Thema. Aber das gilt halt nicht nur für die Politiker der Gmundner „Opposition“.
    Bruno Beinhart f. d. Team Gmundl

  14. Wahrscheinlich wiederhole ich nur, was oben schon mehrfach gesagt wurde, nur dass ich die Kommentare nicht gelesen habe.

    Ich verfolge Ihre Artikel nunmehr seit ca. 2 Jahren. Man kann mit Ihnen einer Meinung sein oder auch nicht. Ich bin nicht immer Ihrer Meinung. Aber ich muss Ihnen schon meine Hochachtung aussprechen für Ihrer Geradlinigkeit und – vor allem – für Ihre Hartnäckigkeit. Das erfordert Nervenstärke und Durchhaltungsvermögen und beides haben Sie bewiesen.

    Hut ab!

    Das Team dankt! Es ist gut, dass wir nicht immer alle einer Meinung sind. Das wäre ein Unding. Es ist eines der wichtigen Ziele dieses Blogs, ein breites Abbild der Meinungen zu bringen, auch wenn wir natürlich einen eigenen Standpunkt haben und den auch äussern.
    Bruno Beinhart f. d. TG

  15. Liebes gmundl-Team!

    Lob und Dank für diesen informativen und sehr unterhaltsamen Blog! Ein schöner Blick hinter die Kulissen für einen fränkischen nicht-Gmundner, den es seit den Familien-Urlauben in den 70er Jahren immer wieder in die Gegend zieht. Wahrscheinlich schlummern irgendwo im Gen-Pool noch ein paar OÖ-Gene in mir (Exulanten, ein abendfüllendes Thema…). Zwar regelmäßiger Tages- und Übernachtungs-Gast bin ich aber scheint’s doch keine Zielgruppe für touristische Premium-, Qualitäts-, Event- oder sonstwelche -Offensiven: Mir taugt’s in GM jedesmal, wenn ich da bin, fad war’s mir noch nie. Naja, ein neuer Hacklwirt-Pächter wär schön, der liegt so praktisch am Weg zum Bahnhof.
    Erst kürzlich hatte ich mal wieder akute Traunsee-Sehnsucht und habe mich also in den Nachtzug gesetzt. Mein Bruder Bernhard saß derweil neidig in Hamburg, aber der war dafür im Frühjahr da, und das ne ganze Woche. Hier eine gekürzte Fassung des SMS-Dialogs:

    „Mei, 2011 war die letzte derartige Aktion (Hongar, Krucka, Thomas Bernhard-Archiv), 3 Jahre ist das schon her!

    Zichte in F. Den neuen Brenner-Krimi schon halb durch. Köstlich!

    Morgendunst überm See, Sonne hinter Traunstein und Wolken kommt langsam raus, Himmel blau, auf Totem + Höllengebirge Schnee, Herbstfarben, Feiertagsstille, Vögel, Glockenläuten, sehr wenig Leut. SCHEEE!!!

    B: Klasse! Weddermassl ghabt.

    In da neichn Sälbahn (eh schick) und gfrei mi on da Sproch von di Lähd. „Da Buerli is eh oitasschwooch“ (Ein Spitz ohne obligaten Maulkorb).

    Am Laudachsee ein Herr S.-Gedenk-Radler. Hob eh an Durscht, weil woam is‘: Im T-SHIRT SITZ ICH DA, am 1.November!!! Ah, Schmalzbrot…

    B: Wahnsinn.. Neid? Najo, ein wenig.. hrrnggrr..

    B: Evtl doch am Weg zum Katz?

    Nee, stattdessen direkt zur Mairalm und in da gmiatlichn Stubn a herrlichs Bratl ferbutzd. Nicht, dass ich wen neidig machen wollert, hehe. Jetzt am Weg zum Miesweg.

    B: HrrngggrrRRR.. Naja. Im Geiste bin ich eh zu 100% auch da..

    Eh klar. Die Herbst-Atmosphäre hier musst echt mal mitkriegen. „Vertraut anders“. Grad sehnsuchtsvoll zwei Naturfreundesteig-Steigern nachgschaut…

    Zwischen Miesweg und Moaristidl – quasi „die Mutter aller Fußbadestellen“, ein Hochgenuss!

    Jetzt an der Kaltenbachwildnis-Bank. Sonne knallt genau her, ich schwitz wie Sau, aber tolles Licht.

    Ramsau leider total schon zu. „Leider“ auch deswegen, weil ich an tierischen Bierdurst hab. Vielleicht find‘ si an da Esplanade wos. Hoffantlich!

    Café Schubert. Das ist glaub das allererste je (!) Esplanaden-Bier, direkt hinter der „Ankunfts“-Bank. AAAHHH, ein feines Belohnungsbier in der Dämmerung (Mond schon überm Grünberg).

    Perfektes Timing: grad jetzt wo’s dunkel werd zum Bhf. Ein Tag wie geträumt (mit 150 Beweisfotos).

    Gfuchst hod mi, dass min. 3 Leid gfrogt hom, obi heit drobm wor am Stoa (muss am 3-Std.-Schlof-oba-zfriedn-Gschau gleeng hom). „Naa, nicht fit genug heute, aber immerhin Umrundung“.

    B: Woast du eh ned drom??

    Oha, jetzt d. blöde Teil: 2 1/2 Std. Aufenthalt in Wels. Zu müd zum spazieren gehen, Buch und Zeitung durch, ka Lust aufs schiache Beisl, Akku gleich leer (meiner auch)… aber ghört halt dazu.

    B: Es wird schon nicht alle Eindrücke des Tages überdecken.

    A wa, der Tag steht wie ne Eins, so vollgepackt wie der war. Warm eingepackt in der Raucherzone alles Revue passieren lassen passt eh. Die neue Mairalm-Chefin ist lustig: „Fir wos brauchng mir a Koatn aof da Olm, mir hobn…“ (zu arg faden Gästen – Leitungswasser und Süppchen, hätten können sein Deitsche).

    Gestern zu der Zeit in da Sälbahn, jetzt in Regio-Bahn K-D. Hündsmüd, aber zfriedn. Was man alles in 24 h erleben kann…“

    Dass mein Tagesausflug die Stadt viel gekostet hat, kann ich mir nicht recht vorstellen, ich befürchte eher es war umgekehrt 🙂

    Viele Grüße aus Düsseldorf (der hiesige OB Elbers, der dem Herrn Köppl verblüffend ähnlich sieht, wurde übrigens heuer abgewählt, es geht also)!

    Peter Rusam

    Wir danken für Dank und Lob sowie den äusserst unterhaltsamen Beitrag. Ja, liebe Leute, solche Beiträge wünschen wir uns möglichst täglich 😉 dann muss Ihre Babsy weniger hackeln. Aber gut, ich gönn mir ja sonst kaum was. Und wenn ich über das, was ich mir gönn, schreibe, kommen immer ein paar spitze Bemerkungen von ein paar Neidern (die viel tiefer ins Glaserl schauen als Ihre Babsy, denn die nippt nur genüsslich, gell!).
    Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl

  16. Liebe Schriftstellerleins und Kritikerleins,

    es tut einem schon Wohl dem Geiste eurer Rubriken zu folgen. Es ist aber nicht nachvollziehbar warum ihr eure Leser als Leserleins und Bürgerleins bezeichnet, wo ihr diese als mündige Bürger betrachten solltet.

    Mit Erstaunen nehmen wir nun zur Kenntnis, mit welch lehrerhaften Akribie man einer kritischen Stimme zu Leibe rückt. Schlechte Grammatik war doch ursprünglich eure Domäne.

    Dies wird sich natürlich in der Zahl der Zusendungen auswirken, da jeder Beitrag zuerst von einem Germanisten geprüft werden muss, um nicht derartig bloßgestellt zu werden.
    Da ich annehme, dass sehr viele Zusendungen nicht grammatikalisch richtig formuliert sind, sehe ich eine gewisse Animosität eurerseits gegenüber den kritischen Verfassern.

    Wir möchten euch aber darauf hinweisen, dass der Tourismus in Gmunden bereits in den 70er und 80er Jahren durch die Politik zu Grabe getragen wurde, was man damals durch die Umwandlung von der Kurstadt zur Keramikstatt gekennzeichnet hat. Damals wurde eher auf die Industrialisierung gesetzt, da man in Gmunden nicht mehr an die Schönheit der Landschaft und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten geglaubt hat.

    Niemand hat die neuen Touristenströme analysiert und es gab und gibt bis heute keinerlei Strategien für die zukünftige touristische Entwicklung der Stadt Gmunden.
    Der Tourismusobmann der Ferienregion Traunsee hat die politische Verantwortung kurz-, mittel- und langfristige Konzepte einzufordern. Die Zeiten, daß Gmunden alleine von seiner schönen Aussicht leben konnte, sind leider schon lange Vergangenheit. Das Hotelsterben in Gmunden war eine Auswirkung dieser eklatanten Fehlpolitik.
    Konzeptlosigkeit, Eigenbrötlerei, Unwissenheit und Verantwortungslosigkeit kennzeichnen den politischen Weg des Tourismus in Gmunden.
    Es liegt an der Politik und nicht an den Mitarbeitern der Traunsee Touristik die Themen vorzugeben und Konzepte einzufordern. Da es jedoch in der Politik scheinbar keinerlei Fachleute für Tourismus gibt, werden hier immer wieder Einzelprojekte unkoordiniert und nicht in einer Gesamtkonzeption umgesetzt.
    Wenn Sie, liebe Schreiberleins, sich schon diesem Thema widmen, sollten auch Sie Ihre Hausaufgaben machen und die touristischen Gegebenheiten in Gmunden analysieren und die Kompetenz der politischen Verantwortlichen – denn nur diese bestimmen den Weg – aufzeigen.
    Insbesondere gehört auch die Bevölkerung von Gmunden über die Bedeutung eines florierenden Tourismus , der darin enthaltenen Umwegrentabilität und Möglichkeit der Schaffung von Arbeitsplätzen, aufgeklärt und in die Umsetzung der Konzepte mit eingebunden.

    Wir leben an einem der schönsten Plätze der Welt, fielen über Jahrzehnte in einen Dornröschenschlaf, nur daß bei uns kein Prinz kommen wird.
    Wir müssen die für den Tourismus verantwortlichen Politiker vehement darauf hinweisen endlich ihre Arbeit zu tun und nachhaltige Projekte nicht nur zu planen sondern sie auch zu kommunizieren und umzusetzen.

    Kritik ist durchaus ein probates Mittel um Politikern den Weg in eine bessere Zukunft Gmundens zu zeigen, jedoch muss sie nicht immer destruktiv sondern kann durchaus positiv und konstruktiv erfolgen bzw. entgegengenommen werden.

    Karl und Harald Salfinger

    Liebe Leutln! Wir und ich stimmen mit dem, was Ihr hier über den Tourismus und seine Entwicklung schreibt, total überein. Das im Detail mal auszuarbeiten, wäre ein Teil der Grundsatzüberlegungen für ein neues Stadtkonzept. Dazu gehört ja auch, sich klarzumachen, was gescheitert ist und was nicht – und warum!
    Was nun die Leserleins, also die Verwendung des Diminuitivs betrifft, das hat zwei ziemlich gute Gründe. Die Idee als solche ist, wir geben es offen zu, gestohlen. Martin Blumenau (FM4) hat den Begriff der „Hörerleins“ erfunden. Wir haben das übernommen, weil erstens mit „Leserleins“, „Bürgerleins“ etc. die Problematik der geschlechtsspezifischen Ansprache wegfällt, das berühmt-berüchtigte Binnen-I. Die Verkleinerungsform ist immer sächlich, damit geschlechtsneutral. Aber, und das ist der eigentlich Gag, hat vielleicht nur noch niemand gemerkt, die Verkleinerung dieser Begriffe ist eine Art Schwejkscher Insubordination (wow, schon wieder so geschwollen formuliert, muss ich mir wieder abgewöhnen). Indem wir uns selbst bewußt klein machen, scheinbar ducken, verhöhnen wir die herrschenden Mächte. In Antwort auf Ihre Verhöhnung der Machtlosen. Ok, jetzt werde ich schon wieder geschwollen, weil ich auf Adorno hinweise. Uff. Ja, habe ich während des Studiums lesen müssen. Ist an sich ein echter Öd-Bär, aber ein schlauer. Ich verweise also auf Adornos Besprechung des Rolling Stones-Songs „Salt of the Earth“. Wobei, diesen Artikel kannte ich nicht, auf den hat mich einer unserer Mentoren hingewiesen, der was welcher Stones-Fan ist (hehe, schlechteste Grammatik, gell!). Der Adorno schreibt, wenn die Stones singen „Let’s drink to the hard working people“, dass sie dabei zwecks Kritik die höhnisch-zynische Attitüde, ja, sehr gescheit, der Erniedrigung der arbeitenden Menschen nachahmen, welche die Herrschenden gern einnehmen. Indem wir uns selbst als Bürgerleins, Leserleins etc. bezeichnen unterlaufen wir das und drehen den Spiess um. Folgt logisch aus dem Adorno-Essay. Uff, hoffe, ich habe das halbwegs verständlich rübergebracht.
    Daher: durch den Selbst-Diminuitiv erheben sich die Bürgerleins über die Machthaberer und zeigen, dass sie sich nicht mehr alles gefallen lassen. Aber jetzt genug vom Seminarton, gell.
    Natürlich lassen wir auch in Hinkunft die Beiträge nicht erst von Germanisten mit Gütesiegel versehen. Warum wir bzw. ich auf dieses spezielle Posting so heftig reagiert haben, kann man hier ohnedies nachlesen. Im übrigen will ich noch darauf hinweisen, dass die Korrekturen schon ein wenig ironisch gemeint waren, gell. Mir tun sogar kurz überlegen tun getan haben, ob mirs nicht in der alten gmundl-Sprache tun machen sollterten. Dann tätert die Ironie vielleicht klarer herauskommen machen tun. Aber ich tus nicht so gut tun können tun wie der Bruno, also tu ichs lieber lassen machen tun.
    Babsy Blitzschnell f. d. TG

  17. Nochmals, da ich mich so geärgert habe:
    Babsi Blitzschnell erscheint mir eigentlich Blitzdumm. Sie ist gegen das Hotel und gleichzeitig gegen den Tagestourismus. Mir muss man erklären, wie Nichttagestourismus ohne Hotel funktionieren soll.
    Weiters verstehe ich nicht, was ein Brand vor mehr als 10 Jahren mit aktuell schlechtem Wasser zu tun hat.
    Vielleicht hat sie einfach in letzter Zeit zuviele Cocktails getrunken.
    Es ist sehr einfach alle anderen für dumm zu erklären ohne selbst etwas konstruktives zu tun.
    Das Problem von Gmunden sind in Wahrheit Leute wie Babsy Blitzschnell. Alle, die etwas unternehmen für dumm zu erklären ohne selbst etwas aktiv zu machen.
    Anton Höchtl
    (Ich bin ja nicht zu feige mich zu deklarieren)

    Man muss nicht besonders tapfer sein, gell, wenn man sich als Adorant der Machthaberer geriert. Kritiklos auf Seiten der Machthaberer zu stehen, das ist die eigentlich Feigheit. Und wenn Sie zu dumm sind, zu schnallen, dass wir hier nicht gegen ein Hotel sind, bloss gegen DIESES Hotel und gegen Hotelbauten ohne vorheriges Stadtkonzept, dann ist das nicht unser Problem, gell. Daher in ganz einfachen Worten, damit auch Sie es verstehen: Tagestourismus jener Art, wie er in Gmunden derzeit üblich ist, kostet mehr als er bringt. Was Gmunden braucht ist eine Überlegung, ob und wie hier Qualitätstourismus möglich ist. Dann kann man die Hotelfrage sinnvoll diskutieren. Einfach bloss ein Hotel hinknallen, das geht daneben. Die Hotelschliessungen der letzten Jahrzehnte beweisen das mehr als deutlich. Aber wahrscheinlich bin ich zu dumm, und nur Hochintelligenzler Ihrer Art können aus dem Hotelsterben auf Massenansturm von Touristen schliessen, weshalb wir nicht nur eines, sondern gleich drei oder vier neue Hotels brauchen. Aber Sie haben sicher auch eine total schlaue Erklärung dafür, warum sich die Investoren um das Asamer-Hotelprojekt total gerissen haben. Die Wahrheit ist halt leider anders, gell, kein seriöser Investor wollte da was auf den Tisch legen. Und es ging nie um das Hotel, das war nur ein Hebel, um billig an die Seebahnhofgrundstücke und die Umwidmungen auf den Parkhotelgründen zu kommen. Aber das erkennt halt nur ein Dummerl wie ich, gell! Also erheben Sie Ihr Apfelsaftglas auf die Mächtigen, ich schlappere meine bescheidenen Longdrinks aufs Wohl der kleinen Leute, die es sich nicht richten können.
    Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl

    Ach, fast hätt ichs vergessen: die Brandfrage und Grundwasserverseuchung. Vielleicht hätten Sie im Chemie-Unterricht besser aufpassen sollen. Aber ein Umwelttechniker kann Ihnen mögliche Zusammenhänge erklären. Wir sagen ja nicht: es war so. Wir erzählen halt, was sich die Leute so erzählen und betonen die Unschuldsvermutung, gell. Klären müssen das die Fachlkeute, klaro. Aber dass man erst nach vielen Monaten auf die Idee kommt, sich auch mal im Bereich der Schotterer umzusehen, macht halt auf jeden Fall nachdenklich, gell. Da fragt man sich, wer angesäuselt ist: ich, die ich diese Frage stelle, oder jene, die sie monatelang nicht stellen. Und jetzt ist das Landeskriminalamt unterwegs. Konklusio: Pisa-Test – sinnentnehmendes Lesen ist in Österreich nur beschränkt verbreitet.

  18. Babsi blitzschnell erscheint mir mittlerweile eher als blitzdumm. Wenn ich mir die letzten Beiträge ansehe glaube ich doch, dass zwischendurch Zuviels Cocktails geschlürft hat.

    Zu unserem demokratischen Selbstverständnis gehört es, auch blitzdumme Postings zu veröffentlichen. Das jämmerliche Deutsch vom zweiten Satz hamma halt mal so stehen lassen tun getan. Tut bei uns schliesslich eine Tradition haben, gell, weil wir hamma hier früher im gmundl-Sprech schreiben machen tun getan, gell! (Au weia, ich kann die gmundl-Sprache nicht so gut wie der Bruno, auf dass er bald wieder auf den Füssen ist!)
    Babsy Blitzschnell f. d. TG

  19. Ich werde “ NICHT“ unterschreiben.Die Bahn soll unbediengt gebaut werden.Denn alle die unterschrieben haben,werden die ersten sein die mitfahren werden.Das war auch mit der Seilbahn auf den Grünberg so.Alle waren dagegen.Aber bei der Eröffnung waren die am ersten da die alle dagegen waren und sind auch mitgefahren…

    Wer Schimpft der kauft…

    • Richtig so! Ich unterschreibe auch NICHT!! Weil ich unserem Bürgermeister Köppl voll vertraue. Er weiß schon was er tun tut und was für unsere Stadt richtig ist!!

      Bürgermeister Köppl forever! (ist englisch und heißt „für immer“)

  20. Liebes Team!

    Herzlichen Dank für diese Seite.
    Endlich ist eine kritische Seite aktiv geworden.
    Die Zeitungen und Wisch-Waschblattln unserer Redaktion buckeln doch nur vor dem „Würgemeister“. Keiner traut sich was zu schreiben, da sonst sofort ein Rotary freund den andere in Linz anruft und für Stunk sorgt.
    Es könnte ja die nächste Ausgabe einer „Gmunden Sonderreportage“ gefährdet werden. Uuuups da gehts ja um ein schönes Sümmchen Geld. Und das schmeckt keinem Verleger so wirklich.

    In diesem Sinne bitte weiter so!

  21. Wahre Freundschaft darf nicht wanken, auch wenn sie noch so schmierig ist – denkt sich Bgm. Köppl wenn er an Asamer mit Asamer beisammen ist.

  22. scheiß schweine! zeigts euch doch mal! habe die polizei eingeschalten! verleumdnung!

    Ein paar Psychopathen gibt es immer, liebe Leute. Wir schalten das trotzdem frei. Man soll wissen, dass auch solche Leute unsere Stadt bevölkern. Selbst bleibt dieser verhaltensoriginelle Poster natürlich auch lieber in Deckung. Wer selbst im Glashaus sitzt, gell, usw.!
    Babsy B. f. d. Team Gmundl

    • Geschätztes Team Gmundl,

      Euer blog ist kritisch und erfrischend zugleich.

      Da ich noch immer an diesen Rechtsstaat glaube, kann ich mir gut vorstellen, daß eines Tages auch für die Staatsanwaltschaft und die Gerichte dieser Blog eine hilfreiche Informationsquelle/Archiv sein könnte, um die hier beschriebenen „Gmundner Akteure“ endlich und endgültig Ihrer gerechten Strafe zuzuführen!

      Ganz entscheidend an diesem blog wäre vorallem für „Späteinsteiger“ wie mich, daß die Startseite neben dem aktuellen blog eine Art Übersicht der einzelnen Themen/Artikel bietet, z.B.: Allgemein, Gmunden, Salzkammergut, Köppl, Dickinger, Asamer, usw….
      Dies ist in WordPress bei „design“ ganz einfach zu erstellen.

      An die LeserInnen kann ich nur appelieren:
      Nützten wir diesen blog, um uns gegenseitig auszutauschen und die ganze Wahrheit ans Licht zu bringen!
      Meines Erachtens kann GMUNDEN nur noch ein kompletter Neustart retten – und dazu könnte dieser blog beitragen.

      Das Ganze muß unabhängig sein und vorallem bleiben!

      gstoan

      PS: Leider kann auch ich derzeit nur feige anonym posten, hoffe aber, daß sich dies für uns alle eines Tages ändern wird!

      Zuerst danke für die aufmunternden Worte! Dann: wir arbeiten daran, die Themen hier in Hinkunft übersichtlicher aufzulisten. Auch wir lernen täglich dazu. Es ist natürlich eine Zeitfrage. Wir werden aber versuchen, auch die älteren Beiträge in eine übersichtliche Ordnung zu bringen.
      Was die Feigheit anbelangt: dieser Vorwurf wird gern von Leuten erhoben, die selbst zu feig sind, sich unter ihrem Echt-Namen kritisch zu äussern. Dafür verfassen sie dann Hofberichterstattung in den Lokalmedien. Die traurige Wahrheit ist: die wollen damit ihr eigenes Versagen kaschieren und uns mundtot machen. Denn diese Leute wissen genau: wir fliegen aus unseren Jobs, wenn wir uns „outen“. Das hätten sie halt gern, aber diesen Gefallen machen wir ihnen nicht.
      Burno Beinhart f. d. Team Gmundl

  23. Schauerlich – und das nicht nur wegen der aktuellen Wetterlage – kann die demokratiepolitische Lage in und rund um Gmunden – aber leider auch in Linz – bezeichnet werden.

    Was da seitens der verantwortlichen, gut bezahlten Politiker geschickt an den Bürgern vorbei eingefädelt als „Jahrhundert-Projekt“ quer durch Gmunden rollen soll, kann nur als Zug-Katatstrophe bezeichnet werden.

    Vilosofio erspart sich und allen Gmundl-Lesern einen Kommentar zum ausführlichen und faktenreichen Beitrag von Erni dem Seehund – dem hier an dieser Stelle mehr als Beifall gebührt!

    Gebot der Stunde ist es, ein Steuergeld-Verschwendungsprojekt der Extraklasse (56 Millionen Euro aufwärts teuer) und ein Personen-Nahverkehrsprojekt, das ganz Gmunden kaputt machen wird, durch Veröffentlichung der wahren Fakten und Hintergründe, doch noch zu verhindern.

    Ein ZUG Projekt das nur ganz, ganz Wenigen, in eigener Sache Interessierten nachhaltig angelegt sehr viel bringen – und der überwiegenden Mehrheit der Gmundner Bürger und der Steuerzahler zig-zig Millionen Euro kosten wird,

    Nachstehend Fakten zum bisherigen Ablauf der drohenden „ZUG-KATA-STROPHE QUER DURCH GMUNDEN“:

    Wie die Bürger bisher belogen wurden …
    Die Geschichte einer angeblichen Straßenbahn-Verlängerung, die im Lauf der Jahre ein ZUG-PROJEKT um 56 MIO EURO wurde:

    Vom Ende der 1990er bis 2013
    war es immer „nur eine kleine Straßenbahn“…

    Die Politiker sagten: Es wird vielleicht irgendwann eine Straßenbahn-Durch-bindung in Gmunden werden. Aber wer weiß, ob überhaupt etwas daraus wird…

    Im Frühjahr 2014 wurde aus der Straßenbahn eine sogenannte „Stadt.Regio.Tram“ die von der Politik, gemeinsam mit den Zug-Projekt Betreibern präsentiert wurde.

    Parallel dazu wurde – natürlich rein „zufälligerweise“ – in Gmunden der SEE-BAHNHOF mit unglaublichem Aufwand auf Kosten der Steuerzahler umgebaut und mit Tra-Tra eröffnet.

    Seit August 2014 ist es öffentlich:
    Es soll ein ZUG QUER durch GMUNDEN werden!
    32 Meter lang, 60 Tonnen schwer, 2-gleisig und meistens leer!

    Die merkwürdigen Argumentationen der Politiker für das
    ZUG-PROJEKT QUER DURCH GMUNDEN:

    Die Politiker sagen: Mit dem Zug wird die Gmundner Straßenbahn
    weiter erhalten.
    Die Fakten: Es wird keine Straßenbahn mehr geben. Es wird ein 2-gleisiger ZUG über die Stadt Gmunden d´rüber fahren…

    Die Politiker sagen: Mit dem Bau der ZUG-Strecke durch Gmunden wird der Rathausplatz neu gepflastert.
    Der Hausverstand sagt: Es braucht keinen Zug um 56 MIO Euro, damit der Gmundner Rathausplatz neu gepflastert wird!

    Gmundens Bürger wurden jahrelang von der Politik und den Zugprojekt-Betreibern hinters Licht geführt! Die tatsächlichen Dimensionen des Zugprojektes wurden bewusst von Anfang an verschwiegen.

    Vor allem die wahren Kosten wurden immer „schön klein gerechnet“, damit die Steuerzahler nicht das wahre Ausmaß der ZUG-KATASTROPHE erkennen können.

    Während der Bevölkerung eine Straßenbahn-Verlängerung vorgegaukelt
    wurde, ist das Projekt klammheimlich, mit politisch bewährter „SALAMI-TAKTIK“ als ein „ZUG QUER DURCH GMUNDEN“ weiter projektiert worden.

    Mit dem Aus- und Umbau des SEE-BAHNHOFES und der Weiterführung
    einer Gleisstrecke bis zum Klosterplatz in Gmunden (Spatenstich morgen, 2. September 2014), sollen quasi „vollendete Tatsachen“ für den erst im Jahr 2016 geplanten Bau der 2-gleisigen ZUG-Strecke quer durch Gmunden, geschaffen werden.

    Das Wahljahr 2015 wirft mit dieser „ZEIT-PLANUNG“ seine Schatten voraus!

    Warum die ZUG-Bauarbeiten durch die Stadt Gmunden erst im Jahr 2016 beginnen?

    Die Antwort ist ganz einfach:
    Weil 2015 in Oberösterreich Landtags- und Gemeinde- und
    Bürgermeister-Wahlen sind.

    Den Stadt- und den Landespolitikern ist klar, dass bei einem Baubeginn der Stadtdurchführung des ZUGES QUER DURCH GMUNDEN im Wahljahr 2015, diese Wahlen für sie mehr als ein Desaster werden.

    Da die Politiker in Stadt und Land aber liebend gerne ihre gut bezahlten Ämter auch nach der Wahl 2015 behalten wollen, wurde der heikle Bauabschnitt quer durch Gmunden auf das Jahr 2016 verlegt …

    ES IST NOCH NICHT ZU SPÄT!
    Gmunden kann mit Unterstützung aller Bürger vor der ZUG-KATASTROPHE noch gerettet werden.
    Trotz aller Behinderungsmaßnahmen seitens der Politik gegen die laufende Unterschriftenaktion, haben bereits über 3000 Bürger „FÜR EIN ZUG FREIES GMUNDEN“ und für ein WESENTLICH GÜNSTIGERES E-BUS NETZ unter-schrieben!

    Stellung nehmen, Stellung beziehen …. ist das demokratiepolitische Gebot der Stunde!

    Die Hoffnung stirbt zuletzt.
    Also tun WIR doch bitte sehr ALLE alles, damit der ZUG begraben und ein SINNVOLLES, FLEXIBLES, KOSTENGÜNSTIGERES E-BUS Projekt in Gmunden verwirklicht wird!

    Im Sinne der Lebens- & Wohnqualität in unserer Stadt, im Sinne des Tourismus, im Sinne der Erhaltung unseres einzigartigen Stadtbildes und im Sinne aller Steuerzahler, sollte das Wahnsinnsprojekt ZUG QUER DUCH GMUNDEN“ seine letzte Ruhestätte – von mir aus – am Klosterplatz zu Gmunden finden.

    Von dort weg können Alle, die statt zu Fuß Gmunden erleben und genießen wollen (was bei den Entfernungen innerhalb der Stadt leicht möglich ist), mit – nicht nur was die Anschaffungskosten, sondern auch was den laufenden Betrieb betrifft – deutlich günstigeren E-Bussen umweltfreundlich und flexibel (nicht an Gleise gebunden) weiter fahren.

    In diesem Sinne: NUR UNTERSCHREIBEN FÜR EIN ZUGFREIES GMUNDEN WIRKT!

    Vilosofio

  24. Der Österreicher bekommt als Kind immer zu kleine Schuhe, damit er das Jammern lernt, ….

    Liebe Gmundler. Ich bin ein begeisterter Leser Eures Blogs, und ab und zu habe auch ich mich bereits dazu hinreißen lassen zu einigen Themen Kommentare abzugeben. So weit so gut.

    MIr ist durchaus klar, wofür dieser Blog steht, und was er bezwecken soll. Dennoch finde ich, daß man es sich etwas zu leicht macht, wenn man mit dem Finger wohin deutet und Fehler aufzeigt und deren Ursprung darstellt. Dieser Teil ist ungemein wichtig, sollte aber die Grundlage bilden für das was da noch kommen müsste, nämlich einen Weg vorzuzeigen, wie man es besser machen könnte. (was würde denn nach einem geforderten Rücktritt vom derzeitigen Bürgermeister passieren?)

    Es ist schön, daß sich dieser Blog nicht mehr nur mit dem Thema Lacus Felix auseinander setzt, denn in Gmunden herrschen mehr als nur eine Baustelle. Vielleicht kann dieser Blog auch als Austauschplattform für neue Ideen fungieren. Die Anonymität wäre hier zum Teil gewahrt, also könnten sich auch Menschen, die seit Jahren grandiose Vorschläge in Ihren Schubladen haben, sich diese aber nicht zu präsentieren wagen (wem denn?), dazu aufraffen diese an die Öffentlichkeit zu bringen.

    ciao, maestrodaleste

  25. Ich hatte letzte Woche ein Erlebnis der anderen Art ……

    In Höhe Strandbad fragten mich 2 Touristen (aus Richtung Altmünster kommend) : „Können Sie mir sagen wo der Traunsee ist? Wir laufen jetzt schon die ganze Zeit hier rum, aber wir finden nur abgesperrte Privatgrundstücke.“

    Naja ….. wo der Traunsee ist, na der ist ja da …. ääh hinter dem Zaun, Mauer, Wald …. ääääh … Schluck ….

    In dem Moment fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren … Augen oder so.
    Wo haben die Touristen eigentlich einen Zugang zum See? Eine berechtigte Frage. dachte ich so vor mich hin.

    Ich habe sie dann in den Toscana Park geschickt und überlegt, wo es denn sonst noch einen Zugang zum See gibt. Die 3 Meter am Anfang der Esplanade lasse ich mal außen vor.

    Die Esplanade selber ist wie in der Werbung „nur gucken, nicht anfassen“, man kann den See zwar sehen, aber …..

    Zwischen Ortseingang Altmünster bis zur anderen Seite, wo das Hotel nicht gebaut wird, gibt es eigentlich keinen richtigen Seezugang, außer dem Toscana Park. Der ja auch schon seit ewigen Jahren ein Hotelgelände wäre, wenn man damals ein Hotel gebaut hätte.

    Darüber hatte ich mir eigentlich bisher keine Gedanken gemacht. Am besten 20 Hotels an Seeufer, aber keinen Seezugang. Was wollen auch die Touristen mit einem Seezugang? Unwichtig!

    Allerdings sollte man für die exklusive Aussicht und Seezugang im Toscana Park Eintritt verlangen, denn kein Tourist hat so eine exklusive Aussicht umsonst verdient und die Bewohner erst recht nicht. Wo kämen wir denn da hin?

    Mir tun dankschön sagen tun, weil dieser Kommentar tut uns vom Team so richtig aus der Seele sprechen tun, gell! Mirham auch schon solchenere Szenen mit Tuhristen erlebt haben tun! Team Gmundl

  26. Mal ganz nebenbei …..

    Die schönsten Hotels der Welt :

    http://www.travelbook.de/welt/Tripadvisor-Travellers-Choice-Das-sind-die-25-besten-Hotels-der-Welt-248596.html

    Dort auch weitere Hotels zu sehen : Die schönsten Hotels Deutschlands etc.

    Was mir aufgefallen ist : keines der Hotels ist so hässlich wie das Lacus Felix …. vielleicht mit einer Ausnahme, dem Hotel in Indien ……

    Vielleicht finden wir das Locus äääh Lacus Ding ja irgendwann unter den 25 hässlichsten Hotels der Welt!!

    Da sollterte man echt versuchen tun, gleich das allerallerhässlichste Hotel bauen machen zu tun, gell, weil dann täterten wir hier einen USP (Unique Selling Proposition) haben können tun. Urgeil, auf das hättenmir alle schon früher kommen tun können! Team Gmundl

  27. … dann fragt man sich letzten Endes noch: da hocken inzwischen eine Menge Leute herum – die Asamers, der gar nicht neue “Investor” Freunschlag, die RIMC-Gruppe, und niemand von denen will eigenes Geld in dieses angeblich so vielversprechende Projekt hineinstecken. Aber alle spielen “Investor”.
    Das scheint zu stimmen, weil bisher habe ich noch keine zusätzlichen Namen gehört, und das macht auch mir so Sorgen, weil als Kind habe ich oft die Ferien im Salzkammergut mit der Familie verbracht sodass es mir am Herzen liegt. Mir kommt das Ganze so vor als wollte man einmal einen Rohbau in den See stellen, weil dann kann die öffentliche Hand nicht mehr aus, dann sagt man es ist für euch um eine 1 Million Euro billiger wenn ihr uns 30 Millionen Subventionen gebt als wenn ihr um 31 Millionen den Rohbau abreißt, weil wir haben nichts mehr. So ähnlich kommt mir das vor.

  28. Guten Morgen Team Gmundl !

    Ich lese mit großem Interesse laufend Euren Blog. Im Beitrag von Bruno Beinhart vom 28.10.2013 wird auf das Recht der Bevölkerung verwiesen zu erfahren, was bei der Einvernahme der Mandatare durch die Staatsanwaltschaft gefragt wurde. Ich wurde am 17.7.2013 einvernommen und habe mir ein Gedächtnisprotokoll angefertigt, welches ich hiermit zur Kenntnis bringe:

    Mir tun sehr dankbar sein tun, dass Sie uns das hier veröffentlichen machen tun lassen. Es tut zeigen, wie kompliziert die ganze Sache rechtlich sein machen tut. Mir denken, dass es gut sein tun wäre, wenn auch andere Mandatare ihre Aussagen veröffentlichen tun machen würden. Dann tun sich die Leute selbst ein Bild machen tun können. Auf jeden Fall tunmir fest überzeugt sein tun, dass man die Hotelsache ganz neu angehen tun machen muss. Nicht um sie verhindern zu tun, sondern um endlich mal Nägel mit Köpfen machen zu tun. Allerdings tunmir auch überzeugt sein tun, dass die Zeit ned sehr gut sein tut für das Finden von Leuten, die was das finanzieren wollen machen tun. Team Gmundl

    Zusammenfassung meiner Zeugen-Aussage vom 17.7.2013:

    a) Vorgeschichte
    ÖBB-verkauft an die Stadt – Stadt im Wege der KG an Asamer, Begründung: kein direkter Verkauf ÖBB- privater Interessent möglich
    b) Höhe des Kaufpreises
    Ergibt sich aus dem Kaufpreis ÖBB / Stadt verbunden mit der Auflage ein Hotel zu errichten
    c) Kontaminierung
    Vor Kaufabschluss hat Asamer Bodenuntersuchungen durchführen lassen, Ergebnis keine Kontaminierung vorhanden. Dies wurde der Stadt bekanntgegeben und im Bau-Ausschuss behandelt. Grundstück scheint als nicht belastet im entsprechenden Kataster auf.
    d) Rahmenvereinbarung Neu
    Musste abgeschlossen werden, da die vertraglichen Bedingungen des ursprünglichen Kaufvertrages und der Rahmenvereinbarung 1 nicht eingehalten wurden ( Kein Hotelbau ). Begründung: durch die schwere Krankheit von KR H. Asamer. Dr. M. Asamer hat dem STR u. den Fraktionsobleuten im Rahmen eines Treffens mitgeteilt, dass jetzt er die Realisierung des Hotel- u. Wohnbauprojektes übernommen habe. Es eine völlige neue Planung geben würde, welche einen Großteil der Einwände der Gegner berücksichtigt. Es aber deshalb notwendig sein wird, die vertragliche Situation neu zu fassen. Wesentliche Punkte dieser neuen Rahmenvereinbarung sind: Wegfall der Pönale bei Nichteinhaltung der Fristen, Nachweis von vorhandenem Eigenkapital in Höhe von 8 Mio Euro ( 1/3 der Bausumme) und fixe Fristen für die Fertigstellung ( 31.12.2013) und Inbetriebnahme ( 31.12.2014).
    e) Schlechterstellung der Stadt
    Dr. M. Asamer hat seine Forderung hinsichtlich des Wegfalles der Pönale damit begründet, seitens der Gemeinde vertrauensbildende Maßnahmen zu setzen, er im Gegenzug dazu den Nachweis der Eigenmittel beibringt. Die Stadt hat, trotz Belehrung durch RA Dr. Mizelli, dieser Forderung, die eine Schlechterstellung der Stadt zur Folge hat, mehrheitlich zugestimmt.

    Einvernommen wurden bis jetzt ( Stand 17.7.2013)

    Johanna Bors / Grüne
    Bgm. Köppl / ÖVP

    Auch mich hat der Bericht in der Rundschau Ausgabe Nr 43 vom 25.10.2013 verwirrt, ich erlaube mir hierzu meine Sicht der Dinge wie folgt zu übermitteln:

    a) die Ausübung des Wiederkaufsrechtes ist lt. Vertrag eine KANN Bestimmung, und tritt bei Nichterfüllung der vertraglichen Voraussetzungen in Kraft ( nicht Errichtung des Hotels bis 31.12.2013 nicht Inbetriebnahme des Hotels bis 31.12.2014). Es ist nicht zu erwarten, dass das Hotel noch bis 31.12.2013 errichtet wird, deshalb k a n n die Stadt ab 1.1.2014 das Wiederkaufsrecht ausüben.
    b) Sollte tatsächlich bei der GR Sitzung vom 26.11.2013 mein von der ÖVP anl. der GR Sitzung vom 30.9. „abgesetzter“ TOP betreffend die Ausübung des Wiederkaufsrechtes per 1.1.2014 zur Abstimmung kommen, ist für die Annahme eine 2/3 Mehrheit notwendig.
    c) Für mich ist die Aussage des Hrn. BGM nicht nachvollziehbar, dass die Mandatare in diesem Zusammenhang irgendeiner Gefahr ausgesetzt seien, vor welcher er (der Herr BGM) sie zu schützen hätte.
    d) Es ist auch nicht nachvollziehbar warum zuerst ein Wiederkauf beschlossen werden soll, und dieser Beschluss dann in einer darauf folgenden Sitzung wieder aufgehoben werden soll, was übrigens auch nur wieder mit einer 2/3 Mehrheit möglich wäre.
    e) Schlussendlich sei darauf hingewiesen, dass in keinem der mir bekannten Verträge ein Hinweis zu finden ist, der die Bauwerber verpflichtet vor Baubeginn der Gemeinde eine Finanzierungsplan vorzulegen, noch ist ein Hinweis in den Verträgen zu finden, der auf das Vorhandensein von Investoren für die Realisierung dieses Projektes deutet.

    Ich hoffe hiermit einen kleinen Beitrag zur aktuellen Situation der causa prima unserer Stadt geleistet zu haben.

    Gerald Grampelhuber

  29. Als Fan von eurem Blog möchte ich Euch meine heutige Entdeckung nicht vorenthalten:
    Kennt Ihr den verfallen(d)en Bauernhof in der Himmelreichstraße unterhalb des Grünbergbauern?
    Mir gefällt der irgendwie, also hab ich im Grundbuch nachgeschaut, wem er gehört. Und siehe da: Hans Asamer. Naja, warum auch nicht.
    Aber die Glupscherl sind mir erst so richtig rausgefallen als ich weiter unten gelesen hab: Pfandrecht für die VKB 2.203.000,–!!!
    2,2 Mio soll die Bruchbude mit ein paar Tausend m² wert sein? Das kann’s auch nur in der Asamer-Banken-Welt geben…

    So lieben wir unsere Leserleins, wenn Sie uns auch mal was erzählen tun können tun. Danke!
    Ned schlecht, gell! Ja, wenn man Asamer heissen tun tut, dann tut man Knete bekommen tun, auch wenn Basel drei bis Basel dreihundertvierundzwanzig es eigentlich verbieten tun tun, wie die Banker jedem kleinen Kreditnehmer gern erklären tun tun. Da tut man sich leicht ausrechnen können tun, wie der Asamer-Konzern 500 Mille Verbindlichkeiten ansammeln hat können dürfen tun. Kein Wunder dass die RAIKA Knieschnackerln bekommen tun hat und jetzt versuchen tun tut, zu retten, was noch zu retten sein tun tut.
    Team Gmundl

  30. Warum hat die SPÖ ihr Abstimmungsverhalten bezüglich der Verschleuderung des wertvollen öffentlichen Seegrunds seit 2009 um 180 Grad geändert?? Es stimmt, ohne 2/3 Mehrheit hätte dieser skandalöse Deal wohl nicht durchgewunken werden können. Diese Frage wurde bis heute von der SP’Ö Führung nich beantwortet. Es wäre Zeit, dass sich der Vizebürgermeister Dickinger nun auch den Fragen der Presse stellt. Wartet er vielleicht die ersten Anzeichen dieser staatsanwaltlichen Untersuchungen ab, damit er sein Mäntelchen rechtzeitig nach dem Wind hängen kann???
    Dass die ÖVP in ihrer gewohnten Weise mit dem haudegenmässigen Verhalten ihres Bürgermeisters u. dem ewig gleichen Vokabular wie „vernadern“, „anpatzen“, etc. wie wild herumschlägt, überrascht ja nicht. Dieses Verhalten kennen wir ja schon seit vielen Jahren, das sie immer an den Tag legt, wenn ihr etwas nicht in den Kram passt u. vielleicht jemand wagt, eine gegenteilige Meinung zu haben.. .. Das ist der Versuch, die als dumm u. gutgläubig eingeschätzten Untertanen in Schach zu halten u. einzuschüchtern, dass sie nur ja nicht aufmucken. Grösstenteils hatte sie bisher mit der obrigkeitshörigen Mehrheitsbevölkerung von Gmunden sogar Erfolg. Von der FPÖ war immer zu erwarten, dass sie sich auf die Seite der ÖVP schlägt. Hatte der Obmann der FPÖ nicht auch private Vorteile (z.B. Errichtung einer Strasse zu seiner Residenz auf Gemeindekosten)??.
    Was aber nicht zu verstehen ist, dass sich eine sozialdemokratische Partei so weit herablässt, und die Machenschaften der ÖVP u. FPÖ, immer zum Vorteil von Asamer u. anderer ÖVPnahen Unternehmer (teure Pachtzahlungen für Parkplätze ), aber zum Nachteil der Bevölkerung u. des Steuerzahlers, mitträgt. Es gibt einen Spruch, „wer sich mit den Schwarzen ins Bett legt, macht sich dreckig“. Ist etwas grob, aber wahr ist er schon.

  31. Die Gemeidepolitiker, die diesem Vertrag über die Verschleuderung des Seebahnhofareals zugestimmt haben, müssen sich warm anziehen. Es ist für sie nur zu hoffen, dass sie sich auf Ignoranz und Dummheit ausreden können. Denn wenn sie bewusst der Benachteiligung der Gemeinde (und damit auch praktisch der Enteignung der Bevölkerung) zugunsten eines Bauspekulanten zugestimmt haben und ihnen dies auch bewiesen werden kann, dann könnte das bestimmt rechtliche Konsequenzen auch für sie persönlich haben. Ein Gemeinderat ist per Eid verpflichtet, falls er gesetzliche Ungereimtheiten oder Verstösse bemerkt, dies den Gerichten zu melden. Waren sich die Gemeinderäte sich dessen bewusst, als sie den Eid abgelegt haben? Die Grünen haben es gewusst und haben pflichtgemäss gehandelt.
    Die Grünen haben wiederholt die Gemeinderäte der übrigen Parteien aufmerksam gemacht auf die Unkorrektheiten d. Vertrages, aber ihre Warnungen wurden in den Wind geschlagen.
    Dass Dr. Dickinger, der Oberintellektuelle und Cicero unter den Sozialdemokraten, als Rechtsausschussvorsitzender ahnungslos war, ist wohl schwer nachzuvollziehen.
    Man kann den Grünen u. auch der Bürgerinitiative nur gratulieren, dass sie professionell gehandelt haben und sich diese sicher umfangreiche Arbeit der Sachverhaltsdarstellung gemacht haben. Gehört schon ein grosse Portion Idealismus und Gerechtigkeitssinn dazu, diese Leistung zu erbringen.

  32. Ein Blog der wirklich mal aus der Masse heraussticht, genüßlich zu lesen und informativ ist.
    Als Bewohnerin der Gmundner Altstadt bin ich wirklich froh ihn gefunden zu haben und werde wohl nich recht oft hier vorbeisehen.

    Schön das es Menschen mit einer eigenen Meinung gibt. Weiter so.

    Cristina

    • Eine eigene Meinung in Gmunden zu haben, kann schon recht haarig sein. (Kommt noch von der Obrigkeitshörigkeit d. Kaiserzeit ). Hierorts ist man nicht gewohnt, selbst nachzudenken u. manches kritisch zu hinterfragen, sondern eher dazu geneigt, nachzuplappern was lauthals selbstgefällige Volkstribunen von sich geben. Trotzdem, es hat sich, wahrscheinlich auch mit Hilfe der modernen Medienkommunikation, ein Bewusstsein in der Bevölkerung gebildet, nämlich, dass man sich von den Politikern u. vermeintlich Mächtigen nicht alles gefallen lassen muss. Noch haben wir eine Demokratie, dieses Instrument wird zwar von vielen nicht richtig verstanden u. genutzt, auch von mächtigen Medien unterdrückt. Aber ganz allmählich geht am Horizont ein Licht auf, nämlich, dass viele Menschen begreifen dass es sich lohnt für etwas einzutreten u. dafür, wenn notwendig, auch zu kämpfen. Es hat zu allen Zeiten Menschen gegeben, die für Gerechtigkeit u. Menschlichkeit eingetreten sind u. oft dafür einen hohen Preis bezahlt haben. Viele, die das heute nicht mehr zu schätzen wissen u. meckern, profitieren noch vom Mut u. Einsatz dieser Menschen.

  33. Das wird doch kein OÖ Wilhelm werden wollen tun? Bitte mehr faktisches dann wirds schon.

  34. Da man jetzt soviel in den OÖN liest, muss ich vorerst einmal nachfragen, stimmt es dass „gmundl“ zurückrudert u. den Schwanz einzieht? Die Rechtsanwälte sind ja schnell mit einer Klagsdrohung da, was wie ich weiss oft Routine ist um die Leute einzuschüchtern. Metternich ist ja noch nicht wiederauferstanden. Ich bin auch eher für eine fundierte, nicht beleidigende Berichterstattung, darum hat mir der übertriebene „tun tut“ Stil auch nicht so gefallen, das allein ist nicht Satire, da brauchts schon ein bisschen mehr.

    Was den Brief von Herrn Amon in puncto „Lacus Felix“ betrifft u. den vorsichtig formuliert „schwer zu widerlegenden nciht geraden Kurs der SPÖ“ betrifft,, möchte ich schon bemerken, dass sich nicht alle täuschen haben lassen, vor allem die Grünen haben immer gewarnt u. haben nicht zugesstimmt. Man hat den Grünen den Vertragsentwurf 1 Stunde vor der GR Beschlussfassung vor die Nase geknallt. Das ist der Stil der Gemeindepolitik, nämlich „drüberfahren“.
    Dass der Asamer nach Herrn Amon´s Ausführungen auch keinen „geraden Kurs“ gefahren ist, kann man ihm ja nicht verübeln, der hat ja auch nur seine Interessen im Sinn, u. bei solchen naiven Gemeindepolitikern hatte er auch ein leichtes Spiel. Nur den Bürgermeister Köppl anzuprangern wäre zu einfach, sie haben es alle gewusst – oder vielmehr nicht wissen wollen – was gespielt wird.,Aber falls sie es nicht begriffen haben: früher sagte man, was ein Bauer nicht versteht, das unterschreibt er nicht. So einfach wäre das.

  35. […] Gesendet am 04.05.2013 um 12:55 nachmittags […]

    • Ich kenne nicht genau die Geschichte mit dem Fraktionsführer der SPÖ u. seine Äusserungen in Facebook. Aber dem Kommentar von Amon zufolge dürften diese Äusserungen ziemlich daneben gegangen sein u. mussten von der Redaktion „gmundl“ auf Verlangen von Herrn Amon entfernt werden, damit nicht noch ein grösserer Image-Schaden angerichtet wird, denn angeblich waren diese Äusserungen klagbar. Auf die übrigen Bemerkungen von Herrn Amon kann ich nur sagen, durch die Ignoranz u. Naivität der Gemeindepolitiker wurde viel Schaden angerichtet für die Bevölkerung u. das kann man nicht einmal so abtun als kleines Versehen. Wenn Politiker nicht in der Lage sind, ihr Handwerk einigermassen zu beherrschen, dann gehören sie nicht in die Politik. Die Bevölerung in Gmunden ist durch die Machenschaftgen u. Spekulationen um das 13.000 m2, welches an Asamer um lächerliche 128 Euro pro m2 verschleudert wurde, hellwach geworden. Alle wissen schon wie es um „Lacus Felix“ steht, um die Belastungen der Raiffeidenbank auf diese Grundstück von 2 mio. Euro, um die aus der Hand gegebenen Rechte der Gemeinde unter Federführunng der ÖVP u. des Jagdfreundes von Asamer, Bürgermeister Köppl, aber auch mit Zustimmunge von SPÖ u. FPÖ. Jetzt verhandeln sie noch in dörflicher Naivität u. Untertäniigkeit mit dem Asamer, obwohl er nicht mehr viel zu reden hat, denn die mächtige Raiffeisenbank ist jetzt der Ansprechpartner. Es ist viel verbockt u. einiges im Gange was die Angelgenheit spannend macht. Kurz, die Spatzen pfeifen die Tatsachen schon vom Dach, nur die Gemeindepolitiker vovn ÖVP, SPÖ u. FPÖ tun so als wäre nichts. Sie sagen höchstens, dann haben wir uns geiirrt. Aber so einfach ist das nicht, es handelt sich um massive Schädigung der Bevölkerung u. das kann man nicht einfach so abtun. Wenn sich die Politiker wenigstens schämen würden oder ihre Unfähigkeit einsehen… mea culpa…

  36. Ich war völlig überrascht und dachte nicht im geringsten daran:“Der Asamer ist pleite u. brauchte Geld“ Ja gestern am Fußballplatz haben wir über den Zeitungsartikel noch diskutiert – ALLE waren überrascht darüber.
    Jedenfalls ist der Bürgermeister jetzt in der Zwickmühle – bekommt der Asammer weiter sein Wohlwollen oder denkst er auch an die Verantwortung als Bürgermeister – dann muss er wohl den Seegrund zurück fordern!!

  37. Es ist das eingetroffen, was jeder, der nur ein bisschen denken kann, sowieso voraussagen konnte. Der Asamer ist pleite u. brauchte Geld: wie macht man das: man bekommt ein öffentliches Seegrund fast geschenkt u. belastet es mit 2 mio. Euro. Dem Asamer kann man es nicht verübeln bei Gemeindevertretern, die so (u. teilweise auch absichtlich) so dumm sind und etwas unterschreiben, was sie gar nicht verstehen; aber der Gipfel ist, dass die Opposition, die Juristen auch in ihren Reihen haben, diese Vertragsklauseln nicht einmal einer strengen Prüfung unterzogen haben. Es hat einmal einer gesagt, da wird ein Ozeanriese von einem „Kapitän“ gesteuert, der die Seekarte verkehrt hält. Aber die Politiker müssen ja keine Verantwortung tragen, den Schaden nicht ersetzen, den zahlt der Steuerzahler vor allem des Mittelstandes. Mein Vorwurf gilt nicht so sehr dem Asamer sondern diesen verantwortungslosen Stadtpolitikern die diesen Asamer anhimmeln, weil sie selbst keine . Qualifikation haben, so nachhaltige Entscheidungen für unsere Stadt zu treffen. Mir kommen die Tränen, wenn ich bei einr Gemeinderatssitzung zuhöre, das Niveau ist katastrophal.
    Da uns die Politiker so enttäuscht haben, bleibt uns Bürgern nur die Wahl uns zu wehren in Form von Bürgerinitiativen, d.h. eine Anzeige bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft ist längst fällig, besonders im Hinblick dass es sich fast um einen Parallelfall mit Stronach u. seinem Kauf von Schloss Reifnitz handelt, da wurde eine Anzeige gemacht. Hoffentlich können wir das mit Asamer auch durchbringen, das wäre endlich ein Durchbruch durch diesen stinkenden Sumpf. Bürger wehrt Euch, yes we can!!.

    • Das ganze Wochenende hab ich überlegt, wie ich den grandiosen gmundl-Artikel kommentieren könnt und nun ist mir die Frau Enser-de Groot zuvor gekommen. Herzlichen Glückwunsch zu ihren Kommentaren und zu ihrem Mut – ich kann ihnen nur in allem beipflichten. Schon lange regt mich die antidemokratische und bürgerfeindliche Vorgehensweise unserer Herren Gemeindepolitiker der Mehrheitspartei auf. Sie Frau de Groot habens auf den Punkt gebracht und „de Groot“ müssen die Herren jetzt einmal schlucken! Danke dafür

      • Vielen Dank für Ihre anerkennenden Worte, und das mit offenem Visier. Anonym trauen sich in Gmunden viele etwas sagen, aber wenn es dazu kommt, Farbe zu bekennen, da scheren sie aus. Mut braucht es nicht viel wie in meinem Fall, ich will von niemandem etwas u. die Mitläufer brauch ich nicht als Freunde. Allerdings haben viele auf meine diversen Kommentare u. Aktivitäten sehr positiv reagiert was mich weiterihin motiviert. Ich weiss nicht, ob die Politiker Gmundl lesen, glaube aber schon, dass sie schön langsam die öffentliche Meinung fürchten.

  38. Warum sollte es bei der Asamer Holding anders sein als bei vielen Baufirmen, die ins Trudeln gekommen sind bei der heutigen Wirtschaftslage. Da könnte man sich ja noch ein Körberlgeld als Strohmann für ausländische Investoren, die ihre Ölmilliarden u. Spekulationsgewinne in unserem schönen u. sicheren Land bunkern wollen, verdienen (Kasachen, Russen, Golfstaaten). Beziehungen wird der Asamer durch seine ausländischen Aktivitäten schon haben.Die Firma (Holding) gehört ja sowieso schon den Banken u. die haben das Sagen. Um das Privatvermögen von Asamer mache ich mir keine Sorgen, der ist bauernschlau u. hat längst seine Felle im Trockenen. Also, bitte keine Krokodilstränen vergiessen, da ist überall Planung dabei. Die blöden sind natürlich wir, die Zivilgesellschaft, – zum Teil selber schuld, wegen himmelschreiender Ignoranz u. Verherrlichung von Obrigkeit und Macht, – denn wir sind ärmer geworden, haben öffentliches Eigentum verloren u. zahlen auch noch die Kosten u. Verluste, die meist angefütterte Gemeindepolitiker verursacht haben.Aber solange es den Leuten nicht wirklich wehtun tut, tut sich in Gmunden keine Hoffnung auftun tut.

  39. Stille .
    Nach Eurem letzten Artikel , der doch keine kleine Brisanz hatte .
    Oft sagt ein Schweigen – in diesem Fall das Schweigen aller – ja mehr aus als 1000 Worte .

    Was mich betrifft , ich habe sofort einen zwei Seiten langen Kommentar geschrieben , aber da es schon spät war , beschlossen , ihn am nächsten Tag doch noch einmal durchzulesen .
    Als ich das dann gemacht hatte , kamen mir plötzlich Zweifel , ob meine radikale und daher auch kompromisslose Sichtweise möglicherweise zu kurz greift .

    Spontan glaubt man natürlich , alle diese Vorgänge ganz einfach nach den Paradigmen von Anstand und gesundem Demokratieverständnis be – bzw. verurteilen zu können .

    Andererseits ist man als ökonomischer Laie ja kaum in der Lage die komplexen wirtschaftlichen Auswirkungen auf unsere Region beurteilen zu können , falls es bei Asamer den Bach runter geht . So ist einerseits zu hoffen , dass ein Macht-und Einflussverlust diese teilweise schon obszöne Verschränkung von Politik und privaten Interessen wieder etwas mässigen wird , andererseits würden wir einen der wichtigen global player verlieren , die wir hier haben .

    Kann man sich das wegwünschen , weil das System unsympathisch aus dem Ruder gelaufen ist ? Was für Auswirkungen für viele hier hätte das dann tatsächlich ?

    Das einzige wofür man kein Prophet sein muss ist , dass Leute die Macht , Geld , Einfluss haben , diese weiterhin auf fragwürdige Weise für persönliche Vorteile einsetzen werden . Wenn Köppl geht , wird es dann wirklich besser ? Nur weil die Akteure ausgetauscht werden? Wenn ja , mit wem ? Ich sehe niemanden .
    Rot steht leider auch schon lang nicht mehr für Bürgernähe .

    Aber lasst Euch nicht beirren , ihr seid mit Eurer Arbeit wahnsinnig wichtig !!
    Liebe Grüsse , Mika

  40. Liebes Gmundl – Team ,

    dass die Sache hier als Satire aufbereitet sein muss , ist klar . Auch gut so . Wenn ein Kritisierter gegen Satire protestiert , macht er sich lächerlich und unbeliebt , mit Satire ist man ziemlich unangreifbar und ausserdem macht es allen auch mehr Spass als zornige Brandreden . Satire ist schön . Muss aber raffiniert und klug sein , und macht daher viel Arbeit .

    Mit der tuturututu Sprache habt Ihr es Euch halt ein bissl leicht gemacht . Das soll jetzt überhaupt nicht Euren Einsatz und Eure Leistung schmälern , der ich richtig viel Respekt zolle !

    Über Eure Begründung mit dem historisch gewachsenen bayuwarischen Sprachhintergrund lasst uns das Samtcape des Faschingsprinzen breiten , als Mantel des Schweigens !

    Für alles andere Danke für Euer Engagement !
    Bin sehr gespannt auf alles was noch kommt und werde mich auch durch tunlichst nicht allzuviele tututu Vermurksungen turchplagen tun bein lesen tun .
    Versprochen getan .

    Mika Koenig

    • Liebe Mika!
      Wir tun dir danken tun und tun dir eigentlich auch fast überall zustimmen. Nur das mit dem Bajuwarischen hast mißverstanden tun gehabt. Das tut natürlich ein Scherz sein tun, weil im Kommentar, den wir kommentieren tun, behauptet tun worden ist, das „tun“ tätert Wienerisch sein tun. Was ein Unsinn sein tut. Und wie tut man Unsinn übertreffen tun? Mit einem noch größeren Unsinn. Weil das Wienerische tut ja eine Untermenge sein tun vom Bajuwarischen – wozu auch das Tirolerische gehören tut. Wir alle tun aber wissen, dass Wienerisch und Tirolerisch wechselseitig sich nicht gut verstehen tun, rein sprachlich.

      Auf jeden Fall tun mir intern das schon sehr heftig diskutieren tun, das mit der Sprache. Wir tun überlegen, ob wir schwierige Sachverhalte nicht auf „normal“ schreiben tun sollen, wenn es also darum gehen tut, was Kompliziertes zu erklären. Z. B. den nächsten Kommentar zum Asamer. Da tuts um verdammt Schwieriges gehen tun. Aber tunma mal abewarten …
      Dein Team Gmundl

  41. Liebe Mika Koenig, kann Ihren Kommentar nur unterstreichen, was die übertriebene Dodelsprache betrifft. Es ist schade, dass der Mundl sich mehr auf das Wort “ tun tut“ konzentriert als auf den Inhalt. Da gibt es ja eine Menge zu kritisieren im GMundl-Land, habe auch nichts dagegen, die Sprache der einfachen Leute (aus Wien übrigens, hier im Salzkammergut spricht man nicht die Mundlsprache sondern eher in Kagran)zu verwenden, aber Gmundl übertreibt wirklich im Sprachstil u. ich habe aufgegeb en, den ganzen von ihm verfassten Schrieb zur Gänze zu lesen, denn dabei wird mir schwindlig. Schade, dass der Gmundl so übertreibt mit diesem Sprachstil: soll viellleicht heissen, dass er selbst oder die Leute an die er sich wendet, so einfältig sind?

    • aber nur „viellleicht“ ^^

      So richtig begriffen haben Sie das aber noch immer nicht, mit der „Gmundl“ Sprache ……

    • Es tuts das wirklich nicht verstehen tun. Aber das tut nichts machen tun. Ausserdem sollterte man vorher Sprachstudien betreiben tun, bevor man das „tun“-Wort als aus Wien, gar aus Kagran kommend, abtun tut. Weil nämlich die Gmundl-Sprache wird überhaupt nirgendwo gesprochen getan, gell! Wir könnterten natürlich schon auch salzkammergütlerisch schreiben tun tun, aber dann täterts die hochnasige Gmundner Oberschicht aber nicht mehr verstehen können tun, weil die nämlich sowas von nicht salzkammergütlerisch sprechen tun tun, dass mans nicht glauben tun können mag. Mit einfältig tut das gar nix zu tun haben tun. Sonst täterten Sie Ihnen sich nicht beschweren, dass es so schwer zu lesen sein tun tut, gell! Ausserdem tunma alle zum bayrischen Sprachraum gehören tun, gell, und da tuts Sachen geben, die tun auch in allen Unterarten der Mundart vorkommen tun.

      Aber dass manchen schwindlig tun werden tut, tut klar sein tun, weil wenn z. B. jemand 80.000 Euronen im Jahr für eine wertlose Wiese von der Gemeinde kassieren tun tut, wird dem vielleicht wirklich schwindlig werden tu, wenn er das öffentlich lesen tun tut.
      Aber wir tun schon viel darüber diskutieren tun, ob wir das so lassen sollen tun oder doch ändern sollterten tun. Weil auch wir tun nämlich ralunchen tun, wie man heutzutage dazu sagen tut, wenn man in einem Medium was ändern tun tut. Vielleicht tunma in Zukunft Gastbeiträge bringen tu, die was nicht in der Gmundlsprache sein tun. Aber entschieden sein tut noch nix tun. Darum tut es auch dauern tun mit einem neuen Gmundel im neuen Jahr. Wir tun nachdenken tun. Wobei mir schon sagen wollen tun, dass das, was die Schwarzen in und mit Gmunden anstellen tun, für die Bürger schon viel mühsamer sein tut und sein tun wird als unsere Sprache es sein tut. Gell!

      • That’s really shdwre! Good to see the logic set out so well.

        Wenn jemand von den Leserleins mit diesem Posting was anfangen können machen tun tut, dann bitte eine Erläuterung machen tun tun, gell! Mir tun manchmal auch rätselhafte Zuschriften erhalten machen können tun. Team Gmundl

  42. Liebes Gmundl – Team ,

    Ich tu mich einmal recht tunlichst betudanken dafür , dass tu , äh ihr euch die Mühe angetan tun habt , meinen getanenen Einwand den ich tun habe müssen tun , zu beantworten tun . Ich tue euch in allen Punkten rechtgeben tun , weil , das was sich hier abspielen tut eine sagenhafte Sauerei nach der anderen sein tut , was schleichend schon direkt die Demokratie gefährden tut , und ich mir schon länger sagen tu : das tut nicht gut . Und was sich reimt ist bekanntlich wahr sein tut . Das tut schon der Pumuckl sagen getan in meiner Kindheit , die jetzt schon ein bissl her sein tut . Ihr tut mir also so getutet aus der Seele tuten , wie man so schön sagen tut . Ich täte halt sehr gern zusätzlich etwas tun , das getan werden müßte , nämlich , dass jeder , der euer Engagement schätzen tun tut , es an die grosse Glocke hängen tun tut auch , und auf diese getanene Weise dann tunlichst aus einer kleinen Bewegung eine große werden tut . Das wäre nicht das erstemal dass sowas getan worden tun tut. . gesagt – tun – getan . Und jetzt kommt es aber tun : Meine Freunde, die fast alle sehr intellektuell tun , denen kann ich mit so einer tuturututu Sprache nicht kommen tun , weil die mir sonst einen Vogel zeigen tun , getan ?? Also , was tun ? Vielleicht bin ich ja auch nicht so wichtig , wie ich tu , äh glauben tu . Ihr aber könntet richtig wichtig tun werden tun . tumtideltei . Also tut ihr vielleicht irgendwann doch mehr so tun , dass viele so tun können tun , wie es tun getan werden muss ??

    Ich tu Euch herzlich grüssen tun , und auch wenn Ihr wahrscheinlich weiterhin so tut , als wenn Ihr mich nicht verstehen wollen tun wollt , ist Euer Tun doch sehr wichtig und gehört getan . M

  43. So spannend und zwingend notwendig das Aufzeigen von bestehenden tw. ungeheuerlichen Missständen auch ist , es ist mir bei aller Bemühung nicht möglich diesen Landdodl – Mundl – Style länger als drei Sätze lang durchzuhalten . Ich fürchte , dass es nicht nur mir so geht . Eigentlich Schade . Denn das , was es zu sagen gäbe , hats ja wirklich in sich . Man könnte Satire auch anders klarmachen als mit zur unlesbarkeit verdodelter Sprache .

    • Do tuts halt verschiedene Ansichten geben tun. Manche tun den Stil lieben tun, und andere tun ihn hassen tun. Uns tut es natürlich leid tun tun um jede Leserin und jeden Leser, der was es nicht lesen können schaffen tut. Warum tumas dann tun tun? Weil mir nämlich ein ganzes Team sein tun, das was den Gmundl schreiben tun tut. Dazu hamma einen Stil erfinden tun müssen, den jeder von uns leicht nachmachen können tun tut, und damit tut der Gmundl die immer gleiche Sprache bekommen tun tun, klaro? Sonst würd er nämlich immer anders klingen tun tun, je nachdem, wer gerade den Blog schreiben tun tut. Und das tun mir ned wollen ned, nämlich ned!
      Der Erfolg tut uns recht geben tun. Wir werden ganz heftig viel gelesen werden getan. Das tut gut sein tun, weil mir wollen was verändern tun. Das tut nur gehen tun, wenn sich viele Leute aufraffen tun und sich wehren tun. Weil das tut hier ja keine Demokratie mehr sein tun, was das abspielen tut. Das Geld macht die Regel, tut er Frankie sagen tun, der was uns gerade noch gefehlt haben tun tut. ABer tut sich wer wundern tun, dass die Leute sogar den wähen tun werden tun? Die Leute tun sowas von satt sein tun, das hat sich noch nicht zur Politik durchgesprochen tun getan. Die tun glauben tun, es tut immer so weiter gehn. Tut es aber nicht tun. Weil nämlich wenn nur 10 Prozenterl unserer Leserchens sich zsamm tun tun, dann hamma ganz andere Mehrheiten haben tun. Also bitte tuts uns weiterlesen tun, auch wenns vielleicht manchmal mühsam sein tun tut. Aber in dieser Stadt was ändern, tut auch mühsam sein tun, gell!

  44. Danke für Ihre Recherche u. Informaiton.
    Ich kann nur zustimmen, die Bevölkerung wird verarscht. Leider ist die Bevölkerung für diesen Zustand auch selbst verantwortlich, denn ein Grossteil der Einwohner von Gmunden ist spiessig u. wenn man gegenteiliger Meinung ist wird man angefeindet. Grosse Teile der Bevölkerung haben sich lange Zeit nicht wirklilch mit den Geschehnissen rundherum auseinandergesetzt, sondern immer nur ihre eigenen unmittelbaren Interessen wahrgenommen und sind erst aufgewacht, wenn ihre persönlichen Interessen beeinträchtigt wurden. Es hat einer Bürgerinitiative „Gmundner Zukunft“ bedurft, die der Macht-Nomenklatura ordentlich mit intelligenten Mitteln ins Fleisch geschnitten hat (Volksanwaltschaft, Intervention bei der EU bis in die höchste Ebene). Die Parteien (Opposition) hätten nichts ausgerichtet. Es wird eine neue Bewegung entstehen, nämlich die der mündigen, intelligenten, kritischen Bürger (die gibt es), die sich keinen Maulkorb umhängen lassen o. einer Parteilinie folgen müssen.
    P.S.: Bitte, verwenden Sie in Ihren Blogs ein bisschen weniger oft das Hilfszeitwort „tun“. Es erschwert das Lesen u. das inhaltliche Verständnis u. wenn es auch einfache Menschen gibt, man muss sie nicht noch mehr verblöden. Ausserdem, die Luft aus dem Gag Mundlsprache ist auch schon ein wenig heraus.

    • Na, das ist aber nun auch spießig, die „tun“ Kritik und Kritik an der „Mundlsprache“.

      Beides gehört zum Blog, also wollen wir jetzt nicht wieder jammern „tun“.

  45. Genialer Blog, geniale Artikel …. weiter so^^

  46. Bitte mehr von Gmundl, dem Schotterteich von Entenhausen, sinnfreie Bauhofneubau und über die Vertreibung der 120.000 Gäste (Prognose der Eintritte für 2012) aus dem Gmundner Strandbad.
    Donaldvonentenhausen

  47. Das Problem mit der Öffentlichen Meinung und der veröffentlichten Meinung ist allgegenwärtig. Z.B. beim Beschluß in der Landesregierung zur Abteilungsschließung im KH Gmunden wurden ALLE kritischen Stimmen verhindert – es wird Zeit die Öffentlichkeit über Hintergründe aufzuklären – das macht die Presse, die sich ja in Händen von Interessen befindet, nicht mehr umfassend.

  48. hab erst heute von Eurem Blog gehört! O Schande! Ich weiß! Empfinde schon lange eine eigenartige Lethargie bei den Gmundnern, seits die Salzerin nimmer gibt! OK,Sie war a schwarze christliche Zeitung, aber immerhin! Besser wia die jetzige journalistische Landsschaft in OÖ. Der Blog übern Asamer ist gscheid cool! Gratuliere!

  49. Ich bin hingerissen über Euren Blog
    Karl Kammerhofer

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