Archive for 22. Juli 2013

Sommerfilm Nummer 2
22. Juli 2013

Den nächsten Blog-Kommentar tut es am Dienstag geben, wenn uns ned was dazwischen kommen tun tut. Aber das wissen unsere Leserleins bereits, gell: Zeitangaben, wann mir erscheinen tun, sind immer nur für zirka zu nehmen, gell, weil hudeln wollmir auch ned tun. Gut Gmundl-Blog braucht Weil. Dafür heute wieder ein Filmplakat. Und nur für die, die was es ned merken tun: mir tun schon wissen, dass man Dilettanten in Wirklichkeit „Dilletanten“ schreiben tut. Aber bei dem Film tuts irgendwie total saugut passen tun, wenn mirs andersherum schreiben tun, die doppelten Buchstaben. Mir tun finden tun, für die Gmundner-SP-Politiker ist das „tt“ viel zutreffender als das „ll“. Aber mir tun des gern diskutieren tun im Gegensatz zur SP-Gmunden, die was das mit dem Diskutieren ned so gern haben mögen tun tut, gell! Weil da bist als Diskutant gleich schnell einmal in Verschiss, wie man das auf dialektmässig nennen tut.

Tschüss! Das Team Gmundl

 

Sommerfilmplakat

Aus der Reihe unserer beliebten Sommerfilm-Plakate daher diesmal „Der Untergang“, die tragisch-komische Geschichte einiger überforderter Polidicker, die unwillentlich aber konsequent ihre Partei zertrümmern tun. Wir sehen den grossen Parteivorsitzenden auf den Trümmern einer Partei, die leider zu lange „seine“ Partei war. Die Rauchschwaden legen sich, die Parteimitglieder sind ebenso verschwunden wie die Wähler. Wird er umkehren? Nein, er geht seinen Weg ins Nichts unbeirrt weiter, gefolgt von einer kleinen Schar Getreuer, die ebensowenig wie er selbst die Zeichen der Zeit erkennen. Dass auch treue Parteimitglieder sich von ihm abwenden, deutet er als Zeichen der Vorsehung. Aus den Trümmern eines nie gebauten Hotels wollte er aufsteigen wie einst der Phönix aus der Asche. Geblieben sind vom Phönix und seinem Flugversuch nur ein paar verkohlte Chicken-Wings am Holzofengrill und ein wenig Asche für den Streudienst im Winter. Hier kommt selbst die Gmundner Feuerwehr zu spät: aus den rauchenden Trümmern ist nichts mehr zu retten. Ein Film garantiert ohne Happy-End. Für Jugendliche unter 30 nicht geeignet. Von der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmhersteller für alle Wählerleins trotzdem empfohlen. Das Team Gmundl vergibt zehn von zehn Punkten auf der Schmieren-Skala und empfielht diesen Film nur Leuten mit wirklich starken Nerven.

Aus Sicherheitsgründen erfolgt vor diesem Film kein Verkauf von Chips, Süßigkeiten oder Red Bull an der Kino-Kasse. Da Mitbringen von Provianht ist ebenfalls verboten, Wasser darf nur in Plastikflaschen mitgebracht werden. Das Werfen mit Gegenständen (faule Eier, Paradeiser) auf die Hauptdarsteller ist untersagt. Die Leinwand wird nach jeder Vorstellung vorsorglich trotzdem gereinigt.

 

Unrtergang_plakat_1

 

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