Archive for August 2013

We like Mondays
27. August 2013

Ma, das tut schon lang hersein tun, dass die Boomdown Rats oder so, wie die ghassen haben, gesungen haben tun „We don’t like Mondays“. Mir tun’s mögen tun, die Montage. Montag ist Sörftag in Gmunden. Weil am Montag tun die arbeitsamen Bürgerleins ins Büro eilen tun, und was tuns dort tun? Den Gmundl ansörfen tun, was uns freuen tun tut. Am Montag tuns immer besonders viele sein tun. Seit es uns tut geben tun, tuts am Montag viel weniger Krankenstände geben tun, weil was ein gutes Bürgerlein sein tut, tut ned zu Hause sörfen tun, sondern tut das in der Hackn tun. Ein bisserl tuns das eh dürfen tun, so rein arbeitsrechtlich betrachtet worden sein, weil ein bisserl tut erlaubt sein tun, wenn der Schef oder die Schefin es ned ausdrücklich verboten haben tun. Aber die tun vielleicht auch gmundl-sörfen tun. Was tut man wissen tun!

Aber tut wurscht sein tun. Hauptsache, mir ham was zum Wirtschaftsaufschwung beitragen haben tun. Weil wegen dem gmundl-blog tun die Leut am Montag ned blau machen tun, sondern ins Büro gehen, fahren, laufen tun. Das tut was hergeben für Bruttonationalparkprodukt oder wie das heissen tun tut. So tunmir was für die Wirtschaft und für die Polidick und natürlich für die Leutln. Weil so am Sand wie was der Leidl leidend sagen haben tut, tunmir ned sein tun in Österreich. Abgsandelt tun nur manche Polidicker sein tun. Aber vielleicht tut der Leidl aus diesen schlechten Kreisen ned rauskommen tun tun. Die Wirtschaft, die was mir sein tun, genau betrachtet, tut nämlich ned absandeln tun. Schon gar ned, solang die Leutln sörfen tun was der Pezeh nur so hergeben tun tut.

Aber trotzdem, liebe Leserleins, tuts euch ned dawischen lassen. Vor allem dann ned, gell, wenn ihr im Gemeindeamt sörfen tuts, ohne dass der Köppl euch des angschafft haben tut. Weil da könnterts, wenns a Pech haben tun tuts, rausfliegen tun. Weil da könnt ein Amtsmissbrauch vorliegen, der was sonst nie vorliegen tun tut. Weil Amtsmissbruach, das tuts in Gmunden ned geben. Tätert was ganz was Neues sein tun. Weil beim unerlaubten Sörfen, da wird der Köppl grantig werden tun, wenn ihr im Amt den gmundl-blod lesen tun tuts. Dort tut nur der Blog vom Dickinger erlaubt sein tun, weil da weiss der Köppl, dass der ihm die Wähler in rauhen Scharen zutreiben tun tut.

Na gut, der Herr Hochegger, der tätert sich schon beim gmundl-blog-Kontrollieren derwischen lassen können tun. Weil dann tätert der Köppl ihm zeigen tun, wo der Bartl den Most und der Dickinger das Bier holen tun tut. Und des hat der Hochegger sich verdient haben tun, weil er nämlich ned so besonders a gute Figur machen tun tut beim Verfolgen tun von seine Kritiker. Da tut er a richtig schlechte Figur machen tun tun. Die Frage tut nur sein tun: wer vertreibt mehr Wählerleins: der Dickinger oder der Hochegger? Aber vielleicht tut man das maximieren können tun, wenn man beide zsam auf an Plakat drucken und des aufhängen tun tut überall. Andererseits tut man ned wissen tun, obs dann ned mehr Unfälle auf der Strassen geben tun tut, wenn die Leut sich schreckn tun, wenn gleich zwei von denen auf einem Plakat auftauchen tun werden machen.

Übrigens: der Dienstag tut auch ein guter Tag sein tun. Am Wochenende tuts eher matt sein tun, ausser wenns regnen tun tut. Da tun mir scheinbar Trost spenden tun. Tun mar gern, braucht sich niemand bedanken tun machen, weil mir tun des wirklich gern tun tun, gell!

Auf bald beim nächsten Wahlplakat, das Gmunden nie erreicht haben tun tut, gell! Und gut Sörf! Heia Sörfari!

Team Gmundl

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JUHU! Mir tun 40.000 alt sein tun!
23. August 2013

JUHU!

Am Donnerstag hamma die Grenze von 40.000 Zugriffen auf unseren Blog überschritten haben tun (gezählt: die letzten zwölf Monate, keine Zählung von Mehrfachzugriffen an einem Tag)! Mir tun sowas von aus dem Häusl sein tun vor Freud. Aber das tut ned unser Verdienst sein tun, sondern mir tun all den vielen Leserleins und Bürgerleins danken tun, die was uns lesen tun, die was uns informieren tun, und die was uns vor allem auch den Rücken stärken tun. Mir tunmir stolz sein auf euch, die was ihr uns so unterstützen tun tuts! Und mir tun versprechen tun: nix und niemand tut uns unterkriegen, mir tun uns ned einschüchtern lassen, mir werden uns ned bessern tun, mir bleibn ein pain in the ass für die Mächtigen, die was gar nicht so mächtig sein tun, wenn die Bürgerleins sich wehren tun.

Diesmal tunmir was neues aus der Reihe „Wahlplakate, die was nicht einmal uns einfallen tun täterten“ bringen.

Zu Wort tunmir uns auch wieder bald melden tun. Wennmir es schaffen tun, dann schon am Montag, vielleicht erst am Dienstag. Tuts halt bitte schauen tun, liebe Bürgerleins und Leserleins, gell, obmir schon was online gestellt haben tun.

Team Gmundl

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Wunderbare Vermehrung
16. August 2013

Die Verarschung tut weiter gehen, das was den geheimnisvollen Investor betreffen tun tut, der was angeblich so dumm sein tut, ein paar gar viele Millionen nicht direkt im Traunsee zu versenken, sondern auf dem Umweg über einen Hotelneubau sein Pinkepinke verjankern tun will.

Was uns nur wundern tun tut, das tut die Tatsache sein, dass die Kronenzeitung, die was sonst immer sagen tut, dass sie auf der Seite der Bürgerleins sein tut, da jetzt irgendwie mitspielen tut. Vielleicht sollterte sich die Schefredaktion in Wien einmal anschauen tun, was ihr lokaler Schurnalist hier in Tateinheit mit der ÖVP so treiben tun tut. Die Krone tut jetzt nämlich geheimnissen tun, sie täterte eine GMBH im Firmenbuch gefunden haben tun, in der was jede Menge bekannte Geschäftsleute aus Wien und Linz beteiligt sein täterten, und dass das womöglich die sein tun, die was ihr Geld im Hotelrausch verpulvern wollen tun. Bis jetzt hamma immer von einem Investor gehört haben tun, jetzt ham sie sich allem Anschein nach vermehrt haben tun. So tut das bei Gerüchten sein: die wuchern und wuchern und wuchern. Das Gschichtl, das man uns reindrucken tut, wird immer länger tun werden, und die Liste der Investoren auch. Da hamma a echte Freud.

Und der Köppl tut auch gleich im selben Artikel den Bürgerleins ausrichten lassen tun, dass alles ganz, ganz total supersauber gewesen sein tut bei den Grundstücksverkäufen und so, und dass er die Namen der Investoren sofort nennen tun tut, wenn die Staatsanwaltschaft die Nachforschungen eingestellt haben tut. Mir tun uns nur fragen: wenn der Köppl so sicher sein tut, dass nix zu finden ist, warum tut er dann net gleich die Investoren nennen, und warum tun die nicht gleich mit dem Bau anfangen tun? Weil wenn eh nix rauskommen tut bei den Ermittlungen, dann kann ja auch nix gschehen tun, oder? Und wo doch Zeit Geld sein tut, da wär es an der Zeit, gleich zu bauen, gell! Aber vielleicht tun ja die neuen Investoren auch so klamm sein tun wie der Asamer.

Mir tun uns nur fragen tun: wann tun denen die Schmähs endlich ausgehn tun? Die werden nämlich net täglich besser werden tun, die Schmähs, sondern immer durchschaubarer. Die tun nur auf Zeitgewinn spielen, die Asamer-Köppl-ÖPV, weil sie niemandem ham tun, der was investieren tut. Der Köppl tut jeden Tag a Messe für die Grünen lesen lassen tun, aus lauter Dankbarkeit, dass die ihm a Ausrede geliefert haben, warum er den Investor ned nennen kann und warum ned gebaut werden tut. Dabei hätten die schon lange vor der Darstellung der Grünen Zeit gehabt habt, dass Hotel bauen anfangen zu tun. Für wie dumm tut man die Bürgerleins denn eigentlich wirklich halten tun? Die tun da scheinbar an Test machen tun: wie lang lassen die Bürgerleins sich von der Polidick verarschen? Am 29. 9. wermas sehen, weil da is Nationalratswahl. Und mir tun schon glauben tun, dass das Gmundner Ergebnis auch was über die lokale Polidick der letzten Jahre aussagen machen tun wird, gell!

Übrigens hamma auch a Gerücht über Investoren gehört. Es is aber nur einer. Ein ganz, ganz geheimnisvoller Milliardär aus einer fernen Stadt, die nach einem Schwimmvogel benannt sein tut. Namen tunma natürlich keine nennen tun. Aber der geheimnisvolle, sehr geizige Investor tut sein Geld in einem großen Geldspeicher sammeln tun und tut täglich in seinem Pinkepinke baden tun. Er tut aber grosse Angst haben tun, dass eine berüchtigte Bande von Panzerknackern seinen Geldspeicher ausrauben tun könntert. Und das tut nämlich die neues Wahrheit sein tun: das Lacus Infelix tut kein Hotel werden tun. Darum tuns nämlich auch alle so geheimnisvoll. Nein, mir enthüllen jetzt: es tut ein neuer Geldspeicher tun werden. So schaut der Kobel auch aus, jetztn tunma endlich die Architektur verstehen tun. Mir ham auch schon Gerüchte gehört haben tun, dass die Stadtpolizei um einen Polizisten aufgestockt werden tun wird sollen, damit man den Glücklichen Geldspeicher (speicherus pekuniae felix) bewachen können tun tut. Es tut aber auch Gerüchte geben tun, dass mir das nie erfahren werden tun, wenn der steht, weil nämlich geplant sein tut, den Speicher unter einer Tarnkappe errichten und dann stehen lassen zu tun. Dann tun die Panzerknacker den Speicher nicht finden tun, und die Gemeinde tut sich den Polizisten sparen tun, und den Bürgerleins wird das Stadtbild nicht versaut werden tun. Blöd tut nur sein, dass man dann leicht anrennen kann an dem Speicher, und viele Gmundner Bürgerleins in der dann schon zugesperrten Nachtambulanz mit Verbänden auf dem Kopf versorgt werden tun müssterten. Die Gemeinde tut schon überlegen tun, allen Bürgerleins einen Verbandskasten und ein Schulungsvideo zur Selbstbehandlung schenken zu tun, damit sie sich selbst verbinden tun können, die Bürgerleins. Nur der Bürgermeister, der wird in Linz versorgt werden müssen werden, weil seine Hotel-Aktivitäten so hirnrissig sein tun, die Risse muss man in Linz nähen lassen tun, weil die tun dort Spezialisten haben tun, die was schon am Dobusch swapen, äh, üben tun tun. Mir tun ihm gute Besserung wünschen tun, unserem Bürgerleins-Meister, gell!

Team Gmundl

 

Noch eine dringende Bitte an die Bürgerleins!

Seit Jahren tut die Bundespolitik die Förderung für die alpinen Vereine einschränken tun. Die was von denen der Fremdenverkehr leben tut, sollen mit geringsten Mitteln ein riesiges Wege-Netz betreuen tun, warten, beschildern, sicher machen und so. Und das alles für ein paar läppische Millionen für ganz Österreich. Wichtiger als der depperte Hotelneubau tun nämlich die vielen Berghütten und Gebirgs- und Bergwege sein tun. Dafür brauchts a Geld.

Bitte tuts unterschreiben tun, und zwar fleissig, auf der gemeinsamen Petitionsseite von den Naturfreunden und vom Alpenverein:

http://petition.prohuettenundwege.at/

Mit tun euch recht schön danken tun! Weil auch das ist eine Frage, die uns Bürgerleins beschäftigen sollte, gell!

Stronach Werbung
9. August 2013

Liebe Leute!

Wegen der Hitze simma alle ganz schlapp sein tun. Und, nein, mir tun ned zündelt haben tun im Weissenbachtal. Und das mit dem Hai aus Stahl im Hallstätter See, den was der Taucher-Zauner gesichtet haben tut haben wollen, hat ein blöder Werbeschmus gewesen sein tun. Hamma eh gleich vermutet, weil der Zauner tut seit Jahrzehnten ummatummtauchen, auch hinten am Toplitzsee, und hat immer irgendein Nazi-Zeugs rausholen getan, oder zuerst reingetan und dann wieder rausholen tun, wie manche Hallstätter spöttisch sagen tun. Is halt a echtes Hallstätter Original, der Tauch-Zauner (der was net mit dem Grill-Zauner verwechselt werden sollen tun darf, gell! Der is ja jetzt echt schwer geschädigt von der Flut am Marktplatz, hoffentlich derholt er sich bald wieder!)

Also der depperte Eisen-Hai war eine noch deppertere Werbeaktion der Dachstein AG. Denen muß der ganze Dachstein auf den Plutzer gefallen sein tun. Weil wer versteht daran die Werbung? Dass man in allen Zeitungen stehen tut (was eh ned der Fall war)? Was hat ein Hai mit dem Dachstein zu tun? Eine echte Blödmann-Werbeaktion. Aber wenn die zuviel Geld haben tun — naja, sie könnten es ja der Lebenshilfe oder für die Beseitigung der Hochwasserschäden in Hallstatt und Umgebung spenden tun. Das tätert sinnvoller sein, gell!

Aber gut. Wegen der grossen Hitze, die was jetzt war, und die was es jetzt hoffentlich ned wieder geben soll, weil auch bei 28 Graderln könnenmir uns nackerpatzlert im Weissenbachtal aalen. Aber bitte, bitte, tuts ned wieder die Wegschilder verdrehen tun, ihr Bösnigeln, weil dann kommen wieder ein paar Spiesser auf Abwege und tun sich was von Gruppensechs zusammenfantasieren tun, nur weil zwei Nackerte sich gegenseitig Sonnenschutz raufschmieren tun lassen. Und für die kleinen, empörten Spiesserleins: man muss ned überall hinschauen, hat die Grossmutter von einer Gmundlianerin immer gsagt, ein dezenter Mensch tut wegschauen tun, gell, net hingaffen und sich empören. So wie im Radio oder im Fernsehen: man kann abdrehen.

Ja, die Folge über die „Kehrtwende?“ der Gmundner SP muss noch warten machen tun. Die Plakaterln zum Strandbad habens schon aufhängen tun. Gut, das Bild vom Dickinger drauf ist echt jenseitig. So hat der schon vor zehn Jahren ned ausschauen tun haben, gell. Aber mir wissen ja, dass die Bilder von Polidickern in Wahlzeiten heftig viel geschönt werden sein tun. Was das Strandbad betrifft: man wird der SP halt auf die Fingerln schaun und zur Not auf selbige klopfen müssen tun, gell, wenn das auch wieder nur leere Worte sein tun.

So, jetzt hamma uns noch mit dem ersten Plakat der Werbung vom Stronach, vom Fränk, beschäftigt haben tun. Mir ham gfunden, dass des noch schwer verbesserungswürdig sein haben tut. Also hammas verbessert. Unter dem Kommentar das Ergebnis. Mir glauben, das tut so richtig herausarbeiten, was der Stronach meinen haben tut mit dem Plakat, gell!

Ausserdem tunma heute zu faul sein tun, um Tippfehlerchens ausbessern zu tun.

Tschüss! Das Team Gmundl

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Bgm. Köppl und die Demokratie
2. August 2013

Mir tun den Kommentar zum „neuen“ Hotel-Kurs der SP-Gmunden verschieben tun müssen, weil nämlich der Köppl, der was ja unser aller Bürgermeisterlein sein tut, ein Interju in der Krone gegeben haben tut. Da tunmir was dazu sagen müssen, weil es so tüpisch sein tut dafür, wie was der Köppl und die VP-Gmunden denken tun tun. Das Interju selbst, das tut unsäglich gewesen sein tun. Ned nur, dass was die Fragen schon echte OÖN-Niveau gehabt haben tun, Motto: Tu dich deinem Bürgermeister nur in gebückter Haltung nähern tun, weil so rein schurnalistisch betrachtet, sind schon die Fragen sowas von harmlos gewesen sein tun, dass man sich schon fragen tun muss, ob das noch Schurnalismus sein tut, oder schon Köppl-Verehrung. Personenkult.

Da tut man wirklich um jeden Baum weinen tun, der was sterben hat tun müssen, damit man das Papier herstellen können tut, auf dem was dann so ein Interju erscheinen tut. Vielleicht solltert die Schefredaktion der Krone mal schauen, was auf den Lokalseiten los sein tut. Weil normal sein tut das nicht: zuerst tut die Gmundner Gemeindezeitung erscheinen, die was ausschauen tut als wie die ÖVP-Gmunden-Zeitung, dann kommt die ÖVP-Zeitung selber, die was ausschauen tut als wie die Gmundner Gemeindezeitung, und zu allerschlechtester Letzt dann tut der Köppl sich in der Krone ausweinen tun dürfen. Tut aber der Krone ihr Problem sein tun, wenn sie ihre Leser so vertreiben tun will, wie was die OÖN das im Lokalteil machen tun.

Im Interju tunma nix neues nicht erfahren, weil dass die Seilbahn auf den Grünberg jetzt gebaut werden tun tut, hat man uns schon zigmal erzählen tun gemacht, die Bilderleins vom Spatenstich, den was die Polidicker gemacht haben, hamma auch schon viel zu oft sehen haben tun, weil Bürgerleins dürfen keinen Spatenstich nicht machen, jedenfalls nicht dann, wenn die Polidicker mit dem Geld der Bürgerleins was bauen beginnen tun. Da haben die Bürgerleins nix zu suchen, weil die sind sowieso dagegen, dass was gebaut werden tun tut. Also brauchens auch nicht Spatenstechen tun. Dann tunmir noch erfahren, dass demnächst schon wieder spatengestochen werden tun wird, von die Polidicker, ned von den Bürgerleins, gell. Bei der Ostumfahrung. Na, tunmir aber platt sein, weil das tut auch eine irre Neuigkeit sein tun.

Aber jetzt tuts kommen tun. Tut der Köppl doch glatt jammern tun, dass die anderen Parteien sich zurücklehnen und nix hackln tun wollen tun, weshalb die arme, arme ÖVP alles ganz allein machen tun muss mit ihrer Mehrheit im Gemeinderat. Weil da können die andern hackln soviel sie wollen tun, die ÖVP tut mit ihrer Mehrheit beschliessen tun.Und dann tut der Köppl sich doch glatt beschweren tun, dass die Allianz sich „gegen ihn verschworen“ haben tut, noch dazu mit dem landesverräterischen Ziel, der ÖVP „die Mehrheit abzujagen“. Na tunmir aber mit die Augen schauen tun.

Also erstens tut a Verschwörung was total Geheimes sein tun, gell Köppl, setzen, nicht genügend in Deutsch und Polidick-Kunde. Dass die „Allianz für Gmunden“ geheim sein tut, im Gmundner Untergrund nächtens, gehüllt in dunkle Gewänder und die Gsichterln maskiert Ränke gegen den Köppl schmieden tun tut, tut aber wirklich niemand mit Ernst behaupten tun können. Die treten ned geheim, sondern ganz offen auf. Nix ist mit Verschwörung, gell Köppl! Also nochmal schön im Lexikon nachlesen tun, von uns aus auch in der Wiki. Oder im Brockhaus-Lexikon, das was es jetzt wegen Einstellung billig im Abverkauf geben tun tut.

Aber fast noch ärger sein tut, dass der Köppl im Versuch, die absolute Mehrheit zu brechen, eine Verschwörung sehen tut.

Lieber Burgamasta! Den Verlust einer absoluten Mehrheit tut man in einer Demokratie „Abwahl“ nennen, gell, wenn man keine Mehrheit mehr hat, dann ist man abgewählt, ned das Opfer einer Verschwörung. Gell! Also hundertmal bitte ins Merkheft schreiben tun: Abwahl tut keine Verschwörung nicht sein tun. Und noch hundertmal tunma schreiben tun: A Verschwörung tut heimlich sein tun. Und bitte in der nächsten ÖVP-Zeitung schön abdrucken tun lassen tun, damit wir Bürgerleins sehen tun, dass unser liebes Bürgermeisterlein auch brav seine Strafe geschrieben haben tun tut. Wenns zeitlich knapp sein tut, dann, liebes Bürgermeisterlein, keinen Stress sich antun tun, sondern lieber einmal ned spatenstechen gehen. Mir tun sicher sein, keiner wirds merkne.

Und im übrigen tuts im österreichen Strafgesetz die Verschwörung nur in Form der Bildung einer Kriminellen Vereinigung geben tun. Also wenn das Bürgermeisterlein meinen tut, die Roten, die Blauen, die Grünen und der farblose Löcker tun a Verschwörung machen tun, dann tuns eigentlich eine Verschwörung machen tun: gegen den Burgamasta und gegen die ÖVP, also gegens ganze Vaterland. Da könnma dem Bürgermeisterlien nur raten, eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft schicken zu tun, weil vielleicht tut die Allianz wirklich eine Kriminelle Vereinigung sein tun.  Wiema so a Sachverhaltsdarstellung machen tun tut, da kann der Köppl sich bei den Grünen erkundigen tun, weil die wissen schon, wie man das tun tut, weil die tun da so ihre Hotelerfahrungen haben tun tun, gell! Die tun sicher gern Aufkunft geben tun, wenn man sie lieb und höflich fragen tun tut.

Und demnächst tun mir glasklar analüsieren tun, was es mit dem angeblichen Hotel-Kurswechsel der örtlichen SP zu tun haben tun tut.

Tschüss! Das Team Gmundl (Gmunden)

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