Dolm des 2. Halbjahres 2013

Mir ham lang überlegt haben tun, obmir diese von der Zeitschrift „FALTER“ traditionell und alljährlich gepflegte Auszeichnung übernehmen tun wollen sollen. Mir hamuns entschlossen haben tun: Ja! Abermir tuns drei Mal im Jahr machen tun. Pro Halbjahr und einen Jahresgesamtsieger. Weil hier in Gmunden tun sie sich total drängeln tun um diesen Titel. Mir wollen also Personen auszeichen tun, die was sich besonders verdient gemacht haben tun um die Agenda „Wahnsinn ohne Methode“, egal ob politisch, menschlich, wirtschaftlich oder so ganz allgemein halt, gell! Also jemand, der was den Wahnsinn auf einem bestimmten Gebiet auf die Spitze getrieben haben tun tut, ohne dass man wissen tun tut, warum einer das tun tut.

Tuts uns glauben tun: leicht tut die Entscheidung nicht gewesen sein tun. Wegen dem Gedrängel, von demmir im vorigen Absatz geredet haben tun tun. Niemand tut traurig sein müssen, wenn er diesmal ned drangekommen sein tun tut, weil schon Anfang Jänner wirds den Gesamtsieger 2013 geben tun, gell! Wobei sich natürlich schon jetzt ein paar Favoriten abzeichnen tun, weshalb ein Sieg drohen tun tut, der was nur um Haaresbreite gewonnen werden können tut.

Auch beim 2. Halbjahr tut es nicht leicht gewesen sein tun. Mir ham da einen richtigen Masseneinlauf im Ziel gehabt haben tun. Aber in den letzten Tagen tut es dem Preisträger gelungen haben tun, sich mit einem fulminanten Endspört vom Hauptfeld absetzen zu tun und als klarer Sieger am Gmundner Hauptplatz virtuell einlaufen machen zu tun.

Denn jemand, der was versucht, mit  Angstparolen doch noch den angeblichen Hotelbau durchdrücken helfen zu tun, der hat gute Karten bei der Auszeichnung. Allein der Sager mit dem Hansi Hinterseer und den vielen Autobussen, die was man in Gmunden nicht aufnehmen können tun tut, der war absolute Dolm-Spitze, Herr Turismusdirektor. Da müssma dem Dickinger (Vzbgm., SPÖ) so richtig zustimmen tun: was tun Autobusturisten auf der Fahrt zum Hansi Hinterseer mit einem Qualitätshotel zu tun haben tun? Mit so einem Allerbilligstturismus (Fahrt, Übernachtung, Vollrausch und Hansi Hinterseer „ohl inkljusif nur 99,– Euro“ oder so) will man die Wirtschaft ankurbeln tun und ein Hotel rentabel führen lassen tun? Wenn das alle Ideen sein tun, die was der Herr Turismusdirektor hat, na wusch! Die Fachleute tun staunen tun, die Konkurrenz kichern. Ned nur, dass all die Turismus-Mänädscher landauf und landab den selben Einheitsbrei von sich geben tun, tuns manche kapieren und andere nicht: es tun die Voraussetzungen fehlen tun. Das turistische Umfeld in Gmunden tut abgesandelt sein tun. Weil wenn in Gmunden mit einem Hotel ein Geschäft gemacht werden können tun tätert, dann muss man schon fragen dürfen können tun, warum dann so viele Hotels in den letzten Jahren zugesperrt haben tun. Warum sich ein Parkhotel nicht mehr rechenen haben tun tut! Weils es nicht mehr auf heutigem Standard gewesen sein tun tut? Hätte man ändern können tun, tut aber scheinbar auch nicht rentabel gewesen sein tun wegen Mangels an Turisten. Das Hotel-Austria tut modern gewesen sein tun und hat sich auch nicht rechnen haben tun. Ein Hotel wird sich nur rechnen tun, wenn man gleichzeitig ein Umfeld schaffen tun tut, das was Leute nach Gmunden bringt. Nur ein Hotel bauen tun, das wirds nicht bringen tun.Weil die Hotels tun ja ned weniger gworden sein tun, weil keine Leute mehr kommen tun, sondern weil hier nichts sein tun tut, weshalb man länger bleiben tun müssterte. „Die Abwärtsspirale ist kaum zu bremsen!“, tut der Murray sagen, und da tut er sogar recht haben tun. Der Rückgang der Hotelbetten tut ned die Ursache sein tun, sondern tut nur ein Sümptom sein tun dafür, dass die Leute in Gmunden ned länger bleiben tun wollen. Die Aufenthaltsdauer tut sich halbiert haben tun seit 1973, weil in Gmunden nix sein tun tut, wegen dem was man länger bleiben tun täterte. Wer das ned kapieren tun tut, der hat von Turisten nix verstanden haben tun.

Und weil die Aktionen des Herrn Turismusdirektor Murray in den letzten Tagen geradezu manisch geworden sein haben tun, dafür aber immer unglaubwürdiger, so rein argumentationstechnisch betrachtet, hamma beschlossen haben tun, ihm den Titel „Dolm des 2. Halbjahres 2013“ zu verleihen tun. Weil auch ein Turismusdirektor sollte die Bürgerleins nicht für dümmer halten als sie beim PISA-Test abschneiden tun würden, gell! Wichtiger Hinweis: die Menschen nie für dumm verkaufen tun, gell! Und vielleicht sollterte ein Turismusdirektorin im Lauf seiner Amtszeit wenigstens eine gute Idee gehabt haben tun, die was sich bewährt haben tun tut. Da tuts aber ziemlich mau ausschauen tun, gell, tunmir halt finden. Die erste Auszeichnung tut also an den Turismusdirektor Murray gehen tun, weil er die Hotelgroteske endgültig zur Schmierenkomödie verkommen haben lassen getan hat. Leider tut man das nicht im Stadttheater für die Turisten aufführen lassen können tun, weil die dann sofort entsetzt abreisen tun würderten. Mirtun auch ned glauben, dass die Festwochen dieses Stück nehmen tun würderten.

Hier also die Trophäe und viel Spass damit, sie tut hiermit virtuell überreicht sein tun, gell!

dolm_1HJ_2013

Und am Sonntag tuts den zweiten Brief vom Christkind geben. An wen? Überraschung, Überraschung!

Tschüss! Team Gmundl

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4 Antworten

  1. In Ischl arbeitet der Bürgermeister mit einem Super Kuk Wirt zusammen. Wenn dieser Wirt ein Fest veranstaltet sind die Preise für jeden Bürger leistbar. (Preisbeispiel Bauernherbst Ischl: Schweinsbraten, Kaiserschmarrn, alles mit Beilagen weit unter 10 Euro) Kein Eintritt, Wenn neue Gäste kommen wird das weiße Tischtuch erneuert. Gastronomie vom Feinsten. Am Traunsee liegen die Preise weit höher. Dann wird noch abgezockt für Salat zusätzlich 3.5 Euro u.s.w.
    Das war nur ein kleines Beispiel über Unterschiede in der Gastronomie. Es könnten viele solche Beispiele aufgezählt werden. Mit den überhöhten Preisen und wenig Leistung können auch keine neuen Hotelgäste gewonnen werden. In ganz Bayern ist es nicht so teuer wie am Traunsee. Beispiel Regensburg in der Altstadt ist der Bierpreis und der Speisenpreis weit unter dem der Traunseeregion. Die Wirte am Traunsee sollten einmal nach Bayern blicken,(Der Lebensstandard ist mit unserem vergleichbar).
    Hugo von Wald und See

    MIr vom Team können nur sagen tun: das, was Gmundnen teuerer sein tut, das tuts dafür an der Qualität sparen tun. Weil gastronomisch tut Gmunden eine Katastrofe sein tun, gell, auch wenn es die Gmundner scheinbar ned merken können wollen tun. Team Gmundl

  2. Beim Hansi-Konzert wird von verschiedenen Stellen über Anreise mit mit Autobus berichtet. Die Angaben über Anzahl der Reisebusse geht von 45 bis 60.
    Es wird auch berichtet, dass über 2000 Personen in Gmunden über die Nacht geblieben sind.
    Nicht einmal der Herr Murray hat angegeben, daß die Hans-Fans nicht untergebracht werden konnten. Wo sind sie nur geblieben????
    katze katze

  3. Die Ischler sind eben schlauer,haben an Bürgermeister mit Hirn und Verstand. Der ;Murray ist halt billig hergegangen. Gmunden spart am falschen PLatz.
    Es gibt schon viele, Hotelbezeichnungen( Romantik,Schloss,Symp..Salz… u.sw.)
    In Gmunden könnte man eine neue Hotelbezeichnung erfinden. Winterschlafhotel! Da könnten nicht die Gäste im Winter den Schlaf verbringen sondern die Hotelbetreiber haben es im Winter ruhig und könnten sich entspannenWas ja in der Praxis schon jetzt häufig vorkommt. Des neue Hotel braucherten die Betreiber gar nicht bauen. Weils des Hotel sowie für a paar Leutln für Privatwohnungen brauchen täterten. So oft umbauen ist ja auch a Blödsinn.
    gxxxx oxxxx

  4. Herr Murray´s Job hängt vom Wohlwollen der ÖVP u. des ÖVP Bürgermeister s Köppl ab. Er wurde höchstwahrscheinlich gedrängt zu lamentieren, u. da er als Engländer nicht so sehr in die alpenländische Seele eingedrungen ist, hat er halt überreagiert mit dem Hansi Hinterseer Schmäh. (Der Hansi H. lacht sich ein Loch im Bauch über so viel Naivität u. casht ab). Der arme Murray, in Ischl haben sie in geschasst (denn die Ischler haben schneller kapiert, was man im Tourismus am besten vermarkten kann, nämlich die Authentizität, sprich kaiserliches Flair, schönes Hallenbad mit Kurbetrieb, das Gäste von überall anlockt, eine weltberühmte Konditorei, dazu eine nicht abgehobene einheimische Bevölkerung mit einer gewissen Ursprünglichkeit……
    Dies alles hat sich Gmunden mit der 15- jährigen Amtszeit eines BM Köppl u. einer ÖVP Mehrheit im Gemeinderat verscherzt, In 15 Jahren hat Gmunden keine Fortschritte im Tourismus gemacht, Hotels mit Flair wurden geschlossen,
    kein Hallenbad, ja nicht einmal eine öffentliche Sauna für Schlechtwetter, Durchzugsverkehr durch die Innenstadt, überall verbaute Flächen……..
    Für alles kann man Herrn Murray nicht verantwortlich machen, aber wie Herr Dr. Dickinger so schön zitiert: Man merkt die Absicht und man ist verstimmt. Herr Murray m u s s t e , um seinen Job zu erhalten, diesen Blödsinn von sich geben. Dabei hat er sich selbst disqualifiziert, d.h. selbst ins Knie geschossen…..

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