Der Tod des Investors

Das langsam Sterben des Peter F.

Ein wenig zu Herzen gehender Nachruf von Babsy Blitzschnell

Kaum ist Ihre Babsy Blitzschnell ziemlich blitzschnell aus dem Urlaub zurück, trifft hier vor Ort einen total entnervten Bruno Beinhart an (eine andere Geschichte), schon muss ich mir die Tastatur angeln, Schreibprogramm anwerfen und einen Nachruf schreiben. So ist Gmunden! Aber gut, ich habe davor noch genüsslich, schön langsam und bedächtig, einen Brasilian Macho geschluckspechtelt, weil das ist die einzige Art, wie frau manche Machos erträgt (davon weiter unten mehr, auch das ist eine andere Geschichte, hat mit schwanenhaft sterbenden Investoren nicht direkt was zu tun).
Da steht jetzt das leere Longdrink-Glas, und Ihre Babsy sieht ernüchtert auf die Gmundner Gemengelage. Also mix ich mir noch einen: eine geviertelte, zerquetschte Limette ins Glas werfen, 6 cl oder so Cachaca, zwei oder drei Eiswürfeln und mit Ginger Ale auffüllen. Kurz umrühren. Ins Mäulchen leeren. Den Rest erledigt die Schwerkraft und der Schluckreflex. I hear the click-clack of your feet on the stairs.

tod_des_investors

Nun ist also offiziell, was wir seit Ewigkeiten sagen: den Investor gab es nie, er war ein Trugbild, ein Wunschgebilde, das Phantom der Oper. Und es wird nie einen geben.
Die Krone hats am Mittwoch berichtet, und Köppl sagt jetzt ganz locker vom Hocker, er sei nicht verwundert (Ihre Babsy reibt sich dafür über die Nichtverwunderung Köppls verwundert die Augen!). Na dann! Da fällt Ihrer Babsy nur noch ein: … denn sie wissen nicht, was sie tun! Warum hat er dann herumgetrickst, der Köppl, Rückkaufsbeschluss verhindert etc.???? Hat er schon die ganze Zeit gewusst, dass das mit dem Freunschlag ein Schmäh ist? Hat er diesen Schmäh womöglich gedeckt?
Sagt der Köppl dann auch noch: „Ich glaub schon, dass das Hotel was wird, aber sicher nicht mit Peter Freunschlag.“ Dazu fällt mir zuallerallererstes ein: ein Bürgermeister soll nichts glauben, sondern auf der Grundlage von Fakten Entscheidungen treffen. Und jetzt auf einmal ist er sich sicher, dass die Hütte nicht mit Freunschlag gebaut wird? Na sowas! Das sagen wir hier, seit dieser ominöse Inwestohr sein Unwesen getrieben hat. Dass er jetzt auch noch bei Projekten in Linz trudelt, auf eine ziemlich ansehnliche Summe geklagt wurde, und diverse Partner in diversen gemeinsamen Unternehmen dabei sind, Herrn Freunschlag rauszukaufen, um ihn los zu werden, sagt alles. Wir haben hier – im Gegensatz zu anderen – tatsächlich seit Ewigkeiten (ohne Anführungszeichen!) gesagt, der Kerl bringts nicht. Der hat kein Geld, ka Marie, ka Kohle, keinen Zaster (wie die Panzerknacker und eine scheinbar beknackte Innenministerin das nennen).

An dieser Stelle sei an unser wundervolles Plakat erinnert, das hier vor einiger Zeit veröffentlich wurde. Hier zum fröhlichen Wiedersehen:

phantom-of-the-opera_plakat

Gut, jetzt ist er endlich auch offiziell als Investor verschieden. Unfrieden seinen leeren Konten, mehr fällt mir da nicht ein. Dass jetzt die Asamer-Gruppe einen neuen Investor sucht, fällt bloss noch unter Lachnummer. Das tun sie seit zehn Jahren und werden nicht fündig. Wer sollte dieser Partie von de facto Bankrotteuren noch über den Weg trauen? Aber wir müssen uns keine Sorgen machen: der politische und wirtschaftliche Bankrott rund ums Hotel wird munter weitergehen. Ich als Babsy prophezeihe hier ganz ohne Glaskugel und Kaffeesatz: der Köppl wird den Asamers das Grundstück überlassen. Es wird keinen Rückkauf geben. Im kommenden Februar läuft die Grundbucheintragung dazu aus. Dann wird man mehr wissen. Wahrscheinlich versucht man, sich mal über die Wahlen im Herbst 2015 hinwegzuretten. Wenn dann die schwarze Mehrheit vielleicht gefallen ist, stehen schon ein paar FPler bereit, den Fortgang der fröhlichen Hotelsause zu sichern.

Als ob das nicht schon genug der Chuzpe wäre, meldet sich dann auch noch der SP-Vize-BM Dickinger zu Wort. Mit einer Presseaussendung. Als Ihre Babsy die gelesen hatte, ehrlich, habe ich noch einen Brasilian Macho gebraucht. Hier das Schreiben ungekürzt, in voller Länge. Kommentar von mir kommt dann unterhalb.


 

Presseaussendung SPÖ-Gmunden
HOTELPROJEKT „LACUS FELIX“ in GMUNDEN: „Investor“ Freunschlag „ist raus aus Tourismusprojekt“!
Dies berichtet heute die „Kronen Zeitung“. Diese Nachricht würde ÖVP-Bürgermeister Köppl „wenig verwundern“ – und weiter: „Ich glaube schon, dass das Hotel etwas wird – aber sicher nicht mit Peter Freunschlag!“ Dies klang bis zuletzt doch etwas anders, oder?
Die SPÖ „trommelt“ seit einer „Ewigkeit“, dass „das mit Freunschlag (dessen Firma nun übrigens von Architekten „auf fast eine halbe Million Euro“ verklagt wird) nichts wird“. Dafür wurden wir gescholten und angefeindet.
Die hoch erregten Claqueure sind nun verdächtig still geworden. Asamer sucht nun wieder einmal „Investoren“ (wie schon seit Jahren).
SP-Vizebürgermeister Christian Dickinger: „Die nächste Gemeinderatssitzung ist am 25. September. Dann muss endlich Schluss sein mit dieser peinlichen Causa.“


 

Was er hier behauptet ist nur noch dreist. Dreistigkeit zur x-ten Potenz. Dickinger tut gut daran, die Worte „trommeln“ und „Ewigkeit“ unter Anführungszeichen zu setzen. Weder von trommeln noch von Ewigkeit kann bei der SPÖ die Rede sein. Sie hat jahrelang nicht getrommelt, sondern schön brav das Goscherl gehalten und alles abgenickt. Das allerdings tatsächlich seit Ewigkeiten (ohne Anführungszeichen!). Vor ungefähr zwei Jahren noch hat er gejubelt, als Herr Freunschlag, der Möchtegern-Inwestohr und Ortskaschperl von Asamers Gnaden in Sachen Hotelbau, seine Chalets am Brunzinger-Teich präsentierte. Dickinger jubilierte „genial“, von einem „grossen Durchbruch“, einem „Befreiungsschlag“.

OK, lieber Herr Vizebürgermeister. Es sei Ihnen gern zugestanden, in der Zwischenzeit neue Erkenntnisse gewonnen und klüger geworden zu sein. Aber dann bitte nicht mit leeren Hosen stinken, sondern einmal, wenigstens ein einziges Mal sagen: „Wir haben uns geirrt. Unsere Kritiiker, auch die parteiinternen, haben Recht gehabt. Ich entschuldige mich in meinem Namen und in dem der SPÖ, dass wir kritische SP-Mitglieder ziemlich fies behandelt haben. Tut uns leid, wir haben gelernt, wird nicht mehr vorkommen.“ Das stünde Ihnen gut an, anstatt sich mit Orden zu schmücken, die andere sich verdient haben. Denn eines sollten Sie nicht übersehen: die Wählerleins sind nicht ganz so dumm, wie manche Politiker glauben. Und inzwischen ist auch die Erinnerungsdauer der Wählerleins drastisch angestiegen – Dank einer grossen Zahl von Politikern, die mit ihren Dauerschwindeleien jedwedes Vertrauen verspielt haben.

Dazu hat übrigens der ehemalige SP-Mandatar Karl Kammerhofer einen Brief an Dickinger auf Facebook ins Netz gestellt, den wir hier veröffentlichen. Kammerhofer ist genau einer jener Fälle, die wegen Ihrer Kritik an der Hotellinie der SP hinweg gemobbt worden sind. Traurig, aber leider wahr. Auf jeden Fall hoffen wir, dass Sie, wie Sie auch in einem Brief an uns versichert haben, tatsächlich auf der Rückkaufslinie bleiben und nicht schon daran arbeiten, sich nach der Wahl der ÖVP als Mehrheitsbeschaffer und FP-Ersatz anzudienen. Hier also der Brief Kammerhofers an Dickinger.


Lieber Christian,
ich hab das mit Dir und einigen anderen „Genossen“ ganz anders erlebt, als Du jetzt – für mich nun beschönigend – kund tust. Die permanenten SPÖ-Mauscheleien bezüglich Asamer über Jahre hinweg bei Asamer-Projekten (das Hotel war nicht das einzige Grundstücks-Spekulationsprojekt) war für mich als Sozialist und halbwegs wirtschaftskundigen Zeitgenossen unerträglich. Offensichtlich willst Du Dich jetzt nicht mehr erinnern, warum es auf SP-Sitzungen zu heftigen Kontroversen bezüglich der Aufgaben einer sozialdemokratischen Politik kam .

Du hast es auf einer SP-Sitzung auch zugelassen, dass ein „Genosse“ einen privaten Geschäftsabschluss meinerseits – der völlig privat und korrekt war und keine öffentliche Interessen berührte – zu meiner persönlichen Diffamierung verwendete. Dieser „Genosse“ meinte sinngemäß, wo ist denn da schon der Unterschied zwischen dem Kammerhofer und Asamer – beide machen ein Grundstückgeschäft. Das hast Du als Vorsitzender der SP-Gmunden kommentarlos zugelassen. Anders als mit persönlicher Diffamierung konntest Du und einige Deiner „Genossen“ sachlich und politisch nicht mehr gegen mich vorgehen. Bei anderen und auch bei mir sind da schon Fragen aufgetaucht, warum man mit solcher Vehemenz gegen meinen SOZIALDEMOKRATISCHEN STANDPUNKT vorgegangen ist.

Die Wähler haben – wie sie es bewiesen haben – ein langes Gedächnis. Sie haben Dir schon Antworten gegeben. Es wäre daher an der Zeit die eigenen Fehler in Bezug auf den Clan des“ Barons“ einmal öffentlich einzugestehen. So lange wird es keine Ruhe geben. Ich würde Euch gern helfen, damit die von euch selbst verursachten Wunden in der lokalen SP endlich verheilen und die unübersehbaren menschlichen und politischen Fehler der Jahre vorher – unter Deiner Führung – endlich öffentlich eingestanden werden. Ein anderer aus einer anderen Partei hat das getan und dann sogar seine politische Konsequenzen gezogen. Hut ab.

Ich wünsche Dir und der SP-Gmunden auch bei den nächsten Wahlen alles Gute; denn manche Alternativen – da stimmen wir wahrscheinlich überein – sind für Gmunden schrecklich.
LG Karl (Kammerhofer) – unabhängiger Gemeinderat in Gmunden).


Soweit also Karl Kammerhofer, dem von der SPÖ-Gmunden in der Tat ziemlich übel mitgespielt worden ist.
Bei uns vom Team muss Dickinger sich nicht entschuldigen – wir sind ihm nichts schuldig geblieben, und haben mit unserer Kritik an manchen seiner Vorgangsweisen nie hinter den Berg gehalten. Geschont haben wir ihn nicht. Das ist auch nicht Aufgabe eines unabhängigen Blogs (was in einigen Parteien bis heute nicht alle verstehen wollen).

Und noch etwas hat der Babsy ziemlich sauer aufgestossen (nein, es war nicht der Drink, es sind die Machos im echten Leben), noch dazu in einer Woche, in der die SP-OÖ eine kritische Mandatarin völlig statutenwidrig „abgeschossen“ hat. Sie haben die, ich weiss jetzt echt nicht, wie ich das nennen soll, Instinktlosigkeit? Gedankenlosigkeit? Unbewusste Frauenfeindlichkeit? gehabt – nun, gut oder schlecht, Sie posten auf Ihrem Facebook-Account einen Ausspruch von einem angeblichen „Kenneth Kirchbaum“: „Wenn ein Mann sich zum Heiraten entschließt, ist das vielleicht der letzte eigene Entschluss, der ihm gestattet ist.“

Dazu sind zwei Dinge zu sagen.
Erstens: für einen Politiker geziemt es sich nicht, mit dummen Altherren-Witzen, die noch dazu frauenverachtend sind, herumzuwerfen. Es ist ein saublödes Scherzchen, das – wie mir ältere Bekannte erzählen – in dieser und in anderer Form vor allem von eher alten Ehemännern abgesondert wird, wenn junge Menschen heiraten. Soll witzig und ironisch sein. Ist es aber nicht. Sondern nur dumm und menschenverachtend (etwa gegenüber der eigenen Partnerin). Wobei ich Ihnen Letzteres nicht unterstellen will. Denken beim Schenken, kann man da nur sagen. Am Beginn des nun auch nicht mehr ganz jungen 21. Jahrhunderts sollte man sich solche Äusserungen dreimal überlegen. Man darf schon auch mal einen politisch unkorrekten Witz machen, da ist die Babsy nicht so, aber dann muss der Witz wenigstens wirklich gut sein. Dieser ist genau das nicht.Zweitens: man soll nicht Belesenheit vortäuschen (vor allem, wenn man es nicht nötig hat, gell!), indem man ein Zitat aus einer Zitatquelle zitiert. Es gibt nämlich keinen Herrn „Kenneth Kirchbaum“, der irgendwelche Sprüche schriftlich hinterlassen hätte. Auch im Netz finden man keinerlei Hinweise auf eine solche Person.
In keiner der internationalen Wiki-Ausgaben, nicht auf Google, nicht auf Bing. Nirgendwo. Es gibt im Netz nur zwei Leute mit diesem Namen. Einer ist Baujahr 1916 und lebte unauffällig in Chicago, Beruf „clerk“ (Kanzleischreiber) lt. Microzensus USA/1940 (Dank an meine Freunde in Chicago, ich drink einen Schluck auf euch!). Der andere ist ein „Kenneth L. Kirchbaum“ und taucht auf den Internetportalen quotty.de, zitate.de und zitate.welt.com auf, die unübersehbar voneinander abgeschrieben haben. Und von denen nun wahrscheinlich Sie abgeschrieben haben. Dort findet man dieses eine Zitat, das Sie nun verwenden.
Man darf davon ausgehen, dass dieses Zitat von einem Scherzbold frei erfunden und mit einem Namen verstehen worden ist. Es taugt also nicht besonders gut dazu, Belesenheit zu dokumentieren, weil es kein Buch und keinen Text gibt, in dem das stehen könnte. Politiker sollen bitte nicht so tun, also ob.
Es klingt zwar gescheit, wenn man so zitiert, es ist aber nicht gescheit, wenn man das Zitat von einer Zitat-Sammlungs-Seite hat und nicht recherchiert, woher es eigentlich wirklich kommt. Da kann Ihnen Ihre Babsy nur raten: Check/Re-Check/Re-Re-Check. Hat schon der alte Portisch angeblich immer gepredigt. Wir tun das natürlich auch. Also Vorsicht beim Zitieren. Und vopr allem immer dazu schreiben, aus welcher Quelle man zitiert. Dann gibts keine Probleme. Immer auf die eigene Glaubwürdigkeit achten, dann klappts.
Und wie gesagt: keine Macho-Sprüche. Wir Frauen vertragen das nicht so gut. Vergessen Sie nie: ohne Frauen wäre die FPÖ schon lange stärkste Partei. Oh, all ihr Göttinnen, ich schweife schon ab wie sonst nur der Bruno. Aber das Thema bewegt mich als Frau. Da kann ich nichts dafür, da kann ich nichts dagegen tun. Will ich auch nicht. Ich schwörs bei allen meinen Laufmaschen, bei allen, die ich schon hatte und die ich noch erleiden werde: da ändere ich mich nicht. Aber das mit dem Dickinger musste ich loswerden. Eine Aktion zur Verbesserung der Glaubwürdigkeit.

So, das war es wieder einmal. Mächtig viel Lesestoff für unsere Leserleins. Ach ja, ein kleiner Rest ist noch im Glas. Schwuppdiwupp und runter damit. I hear the click-clack …

Und schon bald kommt der Helden dritter Teil.

Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl

 

 

 

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3 Antworten

  1. Hotelprojekt ist nur ein Vorwand um an das wertvolle Seebahnhofgrundstueck zu kommen.

    Es wird niemals einen Investor geben, der in Gmunden in ein Hotel investiert, weil es schlicht und ergreifend niemals und nochmals niemals ein lukratives Geschaeft sein kann. Ganz egal, wo man das Hotel zu bauen gedenkt, auch nicht im Toskanapark. Die OOE Raiffeisenlandesbank will sich das Grundstueck einverleiben und es dann gewinnbringend verwerten, aber sicher wird das kein Hotel. Es wurden seitenlange Kommentare geschrieben und von intelligenten Leuten begruendet, warum in Gmunden ein Hotel niemals Gewinne einfahren kann…, also muessig, darueber nochmals zu schreiben. So einen bloeden Investor gibt es wirklich nicht, der sein Geld so in den Sand setzt, zumindest keinen serioesen (vielleicht internationale Geldwaescher, die Banken brauchen eh Geld, Geld hat ja bekanntlich kein Mascherl und stinkt nicht – non olet, Herr Dickinger).
    Ja, mit dem Herrn Dr. Dickinger ist das so eine Sache. Er kann doch nicht so naiv gewesen sein und noch dazu wo er so intelligent ist, dass er jemals an die Ernsthaftigkeit dieses Hotelprojektes geglaubt hat. Die Gruende, warum er damals fuer das Hotelprojekt mit der OEVP mitgestimmt hat und in einer feurigen Rede im Gemeinderat dieses Hotelprojekt hochgepriesen hat, werden auch mir, nicht nur der flotten Babsi, ein Raetsel bleiben. Denn unsereins, Normalbuergerleins, haben es von Anfang an uebernasert, dass da was faul ist im Staate Daenemark, und wir sind nicht so gescheit wie der Herr Dr. Dickinger.

    Aber wir Buergerleins sind ja sehr grosszuegig und verzeihen, vielleicht wird auch mancher Politiker einmal klueger und einsichtiger. und es muss mit allen Mitteln gekaempft warden, dass dieses Seebahnhofareal der Bevoelkerung wieder zurueckgegeben wird. Wenn es diesmal am 25. September in der GR Sitzung nicht passiert, dass der Rueckkauf beschlossen wird, dann muessen die Buerger die Initiative ergreifen und erneut die Staatsanwaltschaft beschaeftigen, diesmal aber muss gegen einige wenige Personen vorgegangen werden und nicht gegen Unbekannt. Die Gruene Gemeinderaetin, Frau Dr. Elisabeth Rumpf, ist die grosse Hoffnung fuer die Bevoelkerung, dass sie professionnell vorgeht und diesem Trauerspiel auf Kosten der Buerger ein Ende setzt.

    In Deutschland hat man eine Ruecktrittskultur. Der BM Koeppl, nach all den Blamagen , der Hinhalterei und der offenkundigen Freunderlwirtschaft mit dem Jagdfreund Asamer, waere laengst ueberfaellig. Aber der ist frech und geniert sich fuer nichts und daher kriegen wir ihn auch nicht los.

    ,

    • Kein Wunder, warum in Gmunden nur mehr „tote Hose“ vorherrscht – va auf geistiger Ebene – und es keine Faschingsveranstaltungen a la „Narrensitzungen“ mehr gibt. Die Dienstnehmer Politiker – egal welchen Coleurs – veranstalten seit 2009 täglich Narrensitzungen! Der gelernte Kuhmelker plus Clan hält sich Gmundens Politiker plus Grossteil der Gmundner Bevölkerung seit Jahren als Marionetten und braucht seit Jahren einen Investor, der wiederum einen Investor braucht, der auch für diese Position untauglich ist, da leere Kassen.
      Für Rene Benko ist Gmunden unattraktiv, der investiert mit Investoren nur in rentable Zukunftsprojekte.
      „Travel Charme“ kaufte OKA-Heim in Strobl und errichtet ohne Querfinanzierung Hotel. Wo bleibt da Hotelbetreiber in Gmunden RCI? Offenbar ist Hotel in Gmunden unrentabel! Von RCI hört man auch keinen Mucks!
      Am 11.11.2014 um 11 Uhr 11 muss keine Schlüsselübergabe vom Gmundner BGM an die Faschingsgilde mehr stattfinden, denn die Narren sitzen seit Jahren ganzjährig im Gmundner Rathaus.
      Der arme BGM von Gmunden Köppl war sicher einige Minuten gelähmt, als Spindelegger am Montag alle seine Positionen hinschmiss und fröhlich lachend von dannen zog nach der Pressekonferenz. Köppl dachte sicher: ein ÖVP-ler hat Rückgrat, aber sicher nicht ich, denn für mich ist es etwas Besonderes, BGM von Gmunden zu sein. Mehr ist für mich nicht drin, darum bleibe ich lange dank der Unendlichkeit der Dummheit meiner Wähler darin haften. Warum machte Köppl nicht den Schleudersitz Bundesparteiobman, wichtig wie er ist bei Kleinkrämerseelen? Wie eine Schnecke würde Köppl noch in 20 Jahren an der Bundesparteiobmannposition kleben, selbst wenn er täglich 3x angespuckt und 5x getreten würde!

  2. […] Der Tod des Investors | gmundl. […]

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