Aschermittwoch war gestern

Heute ist schon Donnerstag.

Hier die Postings von gestern. Morgen geht es wieder los bei uns. Wenn wir fertig werden mit dem Blog über neueste Regio-Geschichten. D. h., wenn unsere Babsy fertig wird. Und unser Bildingenieur. Es gibt nämlich eine Fotostrecke zum Thema. Überraschung, Überraschung!

Team Gmundl


Gmundens Totenglöckchen
Gesendet am 18.02.2015 um 10:20 nachmittags

Fasching gibt es in Gmunden ohnehin nicht mehr speziell, sondern seit Jahren nur mehr für Österreich ganzjährig dank DER Bevölkerung und DEN politischen Vertretern. Die Narrensitzungen sind tempi passati. Die einzigen, die noch faschingsmässig etwas zustandebringen, sind alle 3 Jahre die “Hatschataler” mit einem Umzug.
Nachdem die Faschingsgilde pro forma – zu mehr reicht es mittlerweile offenbar nicht mehr – am 11.11. um 11 Uhr 11 das Kommando im “Rathaus” übernahm, dürfte Krapf auch nur ein Faschingsnarr sein, der das Niveau seines BM-Vorgängers nahtlos übernahm. Stimmig ist, dass schon 2 Lehrer vor Krapf BM von Gmunden waren, nur waren die aus einem anderen Holz geschnitzt. Ich sehe ja selber bei Schulfreunden, die “nur” Lehrer in Gmunden sind und trotz Erwartungen, nach max 2 Jahren in städtische Gymnasien oder HAK – ergo zB Salzburg oder Linz – eine Anstellung zu bekommen, aus dem Dorf nicht herauskommen, ihre Berufslaufbahn in Gmunden auch beenden müssen. Einen Gmundner Hinterwäldler kann man nicht in einer Stadt arbeiten lassen, der muss unter seinesgleichen bleiben. Dementsprechend ist auch das zwischenmenschliche Klima zw mir und den Gmundner Schulfreunden der Gattung Provinzlehrer.
Pseiner kappte offenbar auch seine berufliche Laufbahn, um sein Leben als Stadtamtsdirektor in Gmunden zu fristen. Ich kenne den nicht persönlich, sondern nur von Fotos und da sieht der Arme ziemlich blutleer aus, sonst wäre der nie in die beruflichen Niederungen von Gmunden abgestiegen.
Das waren noch Zeiten, als Grellinger, Knopfi-Mayer und Co bei “Narrensitzungen” aktiv, die DAS Highlight des Gmundner Faschings waren bzw Menschen wie Hausherr dessen Niveau hochhielten.
Den “Rot-Weiß-Rot” Ball gibt es auch nicht mehr – früher ein Highlight. Faschingsgschnas, wo die gehobene Gmundner Elite a la mir – von unseren Studienorten bzw Arbeitsstellen kamen wir immer zu den Events – war, sind mittlerweile auch nicht mehr. Komisch, die selbsternannte Gmundner Elite war da nie anzutreffen, da die das Niveau nach unten gezogen hätte.


 In the streets of Gmunden
Gmundens Totenglöckchen
Gesendet am 18.02.2015 um 9:39 nachmittags

ad 1) Die Mitglieder des Gemeinderates will sicher kein Mensch leichtbekleidet sehen. Da wenden sich noch die letzten Touristen von Gmunden ab bei dem Anblick und man bräuchte kein weiteres Hotel. Und selbst die einfach gestrickten Gmundner würden mittlerweile den Kauf dieses Kalenders negieren bei der Performance der Gemeinderatmitglieder seit 2009.
ad 2) Diese Tombola wäre mittlerweile auch nur mehr ein Rohrkrepierer – selbst bei der einfältigen Gmundner Bevölkerung. Die Wahnidee “Stadt-Regio-Tram” – 100 Jahre der Zeit hinterher – ist mittlerweile der Tupfen am I beim Untergangstango von Gmunden. Nicht nur ich warnte zeitgerecht vor Gemeinderatsbeschluss Auge in Auge mit der Gmundner Einfaltspinselbevölkerung vor dieser weiteren Gmundner Schnapsidee. Gäbe es einen Pranger am Rathausplatz, eine der ersten Personen, die zur Belebung von Gmunden dort stünde, wäre ich.
    
Retten wir Gmunden!


AndyB
Gesendet am 17.02.2015 um 12:53 nachmittags

Hier das Video zum Artikel :

https://www.youtube.com/watch?v=1WhhSBgd3KI

Da wir grade beim Fasching sind : In Köln sagt man im Karneval “Dr’ Zoch kütt!” (übersetzt : “Der Zug kommt”) ….

In Gmunden kann man das bald als 15 Minuten sagen und nicht nur im Fasching …….


In the streets of Gmunden
AnaLytiKuss
Gesendet am 17.02.2015 um 8:32 vormittags

Leilei … einfach zum Wiehern … das karnevalensische Gmundner “Kleider machen Leute“ – Beitrag.
Wann´s nicht so bedrückend real zu lesen wäre, dann könnte man den ganzen FaDi d´rüber lachen…
Wollte eigentlich wegen des ohnehin 360 Tage hierorts grassierenden Narrentums den Fasching meiden. Werde aber Euer Posting zum Anlass nehmen und heute mit einer Kamera bewaffnet den Tag damit verbringen, sogenannten Honoratioren (kommt übrigens von Honorar :-), als exemplarische Einzelbilder für ein monumentales Sittenbild der Traunseestadt abzulichten…

P.S.: Honoratioren-Tipp:
Pappnasen aller (Berufs-) Stände – vereinigt Euch am Traunsee.
Es gibt in Gmunden noch immer was zu melken…


 

 

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