Banales und Erhabenes

Heute:
Babsy Blitzschnell über banal und erhaben
GK von AndyB, der sich verwundert an den Kopf greift
GK von Reinhold Kassmannhuber über BIG-Erfolge

Liebe Leserleins!

Gleich vorweg: wir sind noch im Feiertagsmodus. Daher schläft Ihre Babsy etwas länger, und der Blog erscheint etwas später am Tag. Weil eigentlich geht die Weihnachtszeit noch bis Maria Lichtmess, gell! Also, liebe Leute, drehts auch eure Weihnachtsbeleuchtug noch nicht ab, weil das ist echt knausrig. Bis 2. Februar sollte man daher auch den Weihnachtsbaum stehen lassen. Man muss ihn ja nicht gleich anzünden, gell! Blöd, dass man hier in Gmunden sofort nach dem 6. 1. sein Bäumlein abräumen und fällen muss, weil der öffentliche Abholtermin unmittelbar nach Hl. Drei Könige ist. Gmunden halt, gell. Da muss man sein Bäumchen eben selbst entsorgen. Aber lieber so, als sich von der Müllabfuhr aus den Feiertagen raus hetzen lassen.

Wenn frau so durch die Medien surft, blättert oder guckt, dann merkt sie: das Banale und das Erhabene liegen saumässig eng neben einander. Wobei „erhaben“ schwierig zu definieren ist. Ich sag so: das Ernste im Leben. Auch wenn selbst das Ernste manchmal lustig, skurril oder ironisch eingefärbt ist.

Banal oder erhaben, wenn ich lese, dass die Schokolade teurer wird, weil die Weltmarktpreise für Kakao und Zucker steigen? Ihre Babsy ist ja eine bekennende Schoko-Süchtige. Schokolade schmeckt, belebt und tröstet. Der Wahnsinn: die schwer schuftenden Arbeiter in den Plantagen bekommen meist nicht sehr viel von dem vielen Geld, das eine Schokolade kostet. Es sind die Spekulanten auf den Rohstoffbörsen und die grossen Konzerne, die das grosse Geld machen. Grosse Konzerne, die noch dazu meist eine recht primitve, grausliche Massenschokolade liefern. Ich denke da an die grauenhaften Schokos einiger Tiefpreis-Diskonter. Aber auch so manches „Marken“produkt. Bei denen ist auch jede Menge erlaubter Dreck in der Schoko. Aber was die Lebensmittelindustrie so in die Nahrung reinpampt ist ohnehin ein Skandal für sich. Ein EU-erlaubter Skandal. Kein Wunder, denn die grössten Lobbys in Brüssel werden von der Auto-, Pharma- und Nahrungsmittelindustrie bezahlt. Zum Speiben.

Also Ihre Babsy löhnt gern mehr für ihre Schoko, wenn davon auch mehr bei denen ankommen würde, die sich krumm und bucklig schuften. Kauft bitte Fair Trade, auch wenn das nicht die endgültige Lösung ist, aber ein bisserl was bringts. Wir Süchtigen geben doch gern ein paar Cent für jene, die sich für uns abschinden, gell!

Jetzt wird also der Khol angeblich ÖVP-Präsidentschaftskandidat. Ihre Babsy fürchtet, das fällt eher unter Banalitäten. Wie kommt man nur auf diese Idee? Da quasselt der Pühringer vom grossen Kandidaten-Fundus der ÖVP, und dann finden die nur den Khol? Gegen den ist der angebliche SP-Kandidat Hundsi geradezu ein pubertierender Jungspund. Ehrlich: irgendwann wird man mögliche Kandidaten den Bestattungsinstituten aus den Särgen zerren. Jugend ist klaro nicht alles, aber dass für diesen Job nur Leute ausgewählt werden, die sich am Rande des Greisenalters bewegen, sagt halt schon auch was über dieses Amt und seine faktische Bedeutung aus.

Wir vermuten, dass die SP jetzt den sehr altgedienten Charly Blecha kandidieren wird. Gewöhnlich gut informierte Kreise haben uns auch verraten, mit welchem Slogan der 83-jährige Blecha gegen den 75-jährigen Khol antreten soll: „Weil Erfahrung zählt!“. Die ÖVP kontert, so das Gerücht, mit „Jung, dynamisch, rollatorfrei!“. Mögen alle Kandidatchen das Ende des Wahlkampfs erleben!

Apple, die Firma mit den überhöhten Preisen und den überschätzten Geräten, hat jetzt ein Startup aufgekauft, das an einem Programm zum Erkennen von Emotionen arbeitet. Anhand der Gesichtszüge soll dieses Programm bemerken, in welcher Stimmung sich die Beobachteten befinden. Angeblich sollen einzelne Exemplare der Gattung Mensch schon seit längerem in der Lage sein, zu erkennen, ob das Gegenüber lustig, traurig oder wütend ist. Aber weil die Spezies Mensch offenbar immer mehr verblödet und die wenige Intelligenz, über die sie verfügt, zusehends ins Handy auslagert, wird halt demnächst das Handy uns mitteilen, wenn unser Gesprächspartnerlein in helles Lachen ausbricht. Damit wir nicht glauben, das sei ein Wutanfall.

Die Kölner Silvesterbräuche machen auch weiterhin Schlagzeilen. Rechts und Links liefern sich ein Match in den unsozialen Medien. Die einen sehen alles Übel der Welt in den Flüchtlingshorden, für die anderen ist jeder Flüchting von Haus aus ein armes Opfer und grundsätzlich gut, brav und redlich. Beide Positionen sind weit entfernt von der Realität. Unter den inzwischen 30 Angezeigten befinden sich 28 Menschen mit „Migrationshintergrund“, sowie bemerkenswerterweise ein Deutscher und ein Amerikaner. Unter den Migrationshintergründlern sind wiederum 19 mit Asylstatus. Soweit die nackten Zahlen.
Das Problem ist klar erkennbar: unter den männlichen Einwanderern aus patriarchalischen und autoritären Gesellschaften herrscht ein grausames Frauenbild. In diesen Gesellschaften hat der Mann gegenüber der Frau immer recht: in Fragen des Alltags, der Entscheidungsbefugnis und auch der Sexualität. In diesen Gesellschaften darf der Mann sich sein Recht einfach nehmen. Die Frau ist weitgehend rechtlos. Westliche Frauen sind in den Augen dieser Leute einfach nur Huren, denen gegenüber man sich benehmen darf, wie man gerade will – bis hin zur Vergewaltigung. In diesen Ländern sind die vergewaltigten Frauen selbst schuld, mehr noch: sündig. Regelmässig werden dort vergewaltigte Frauen auf Basis irgendwelcher wirren Scharia-Ideen gesteinigt.

Es gibt genug Migranten, die in der Lage sind, sich auch in Fragen des Umgangs mit Frauen an unsere Gebräuche anzupassen. Und es gibt leider wohl eine nicht unerhebliche Anzahl von Menschen, die das nicht können und wollen. Zu lange hat man hier mit Religionsfreiheit und kulturellen Eigenheiten argumentiert. Sagen wir es deutlich (übrigens auch für den einen oder anderen hausgemachten Macho): Frauen haben hierzulande gleiche Rechte. Sie sind dem Mann nicht untertan. Sie dürfen ihre Lebensform frei wählen. Sie sind kein Freiwild. Wer das nicht kapiert, hat hier nichts zu suchen. Ob man hier mit Kursen und Schulungen viel erreichen kann? Da wird es mehr brauchen: strenge Zurechtweisung und bei echten Übergriffen strenge Strafen und Abschiebung. Menschen mit autoritären Denkmustern verstehen nur eine harte Sprache und ebensolche Massnahmen. Und noch etwas wäre angebracht: die Vorbildwirkung. Was signalisiert eine rein männliche Landesregierung in OÖ eigentlich den Neuankömmlingen aus männlich dominierten Gesellschaften?

Wie schnell doch das Interesse der Medien erlahmt. Waren vor ein paar Tagen die Zeitungen noch voll mit den Schlagzeilen über die Kofferfunde in Gmunden, ist jetzt Funkstille. Nichts hat eine kürzere Verfallszeit als die Sensation von gestern. In den Zeiten der Medienlawine auf allen Kanälen und Geräten haben Nachrichten nur noch Sekundenwert. Demnächst wird der Kühlschrank mit dem Internet verbunden sein und uns mit allem Unnötigen auf dem Laufenden halten. Ist die Verblödung der Menschheit banal oder erhaben?

Diese Welt ist wahrlich eine sonderbare, gell!
Wir wünschen ein banales Wochenende und einen erhabenen Schlaf!

Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl

Interne Anmerkung: Aus urheberrechtlichen Gründen können wir auch noch so gut aus den Archiven herausgeholte Zeitungsmeldungen hier nicht veröffentlichen. Alles, was über ein paar Zeilen hinausgeht, ist urheberrechtlich nicht zulässig. Wir ersuchen daher unsere Leserleins, wenn sie längere Archiv-Infos in Erinnerung rufen wollen, nicht die Texte selbst, sondern die Links zu posten.


An den Kopf greifen

Gastkommentar von AndyB

Heute habe ich mal wieder die wöchentliche Presse ….. äääääh ….. zu viel des Lobes …. die wöchentlichen Schundblätter gelesen. Ich lese das Zeug nicht mehr, weil ich mich dann nur ärgere und aufrege. “Du sollst Dich doch nicht immer so aufregen, hat doch Dein Arzt gesagt”, sagt meine Mutter dann immer.
So ist das halt, wenn man als 59jähriger noch bei seiner Mutter wohnen muss, weil kein leistbarer Wohnraum vorhanden ist.

ups …. meine Frau sieht mir grade über die Schulter und sagt : “Was schreibst Du denn da? Sollst Du lügen?” Ok, ok, ok, ich bin keine 59 und wohne nicht mehr bei meiner Mutter. Aber es hätte ja sein können …… hmmm …..

Da sind wir auch schon beim Thema :
Meine allerbeste Freundin Kerstin Müller (hat man der Frau noch immer keinen vernünftigen Job angeboten?) schwafelt schon wieder von einem Hotel, was wir dringend brauchen. Weil ja das Schlosshotel Freisitz zugesperrt hat.

Diese Logik ist umwerfend! Ein Hotel schließt die Pforten, mangels Gästen, also benötigt man dringend ein neues Hotel, wo man die nicht vorhanden Gäste dann unterbringen kann. Auch Murray taucht wieder auf …. jaja alle paar Monate hört man was von ihm …. und schwafelt auch schon wieder etwas von einem Hotel.

Zufällig habe ich grade einen Artikel von 2010 gefunden, der einer gewissen Komik nicht entbehrt :
“Das Thema Film ist sicherlich ein Liebkind des Tourismusdirektors. „Wie die Zahlen und Studien belegen, genau das Richtige für die Region“, sagt Murray, dem es gelingt, jährlich eine bis zwei TV- und Filmproduktionen an den Traunsee zu holen, wie „SOKO Donau“ oder den Horrorfilm „In 3 Tagen bist du tot“. „Alle haben einen unbezahlbaren Image- und Werbeeffekt für die Region“, ist Murray überzeugt.”
Der Image- und Werbeeffekt des Filmes “In 3 Tagen bist du tot” scheint sich ja als besonders nachhaltig erwiesen zu haben, wie die Ereignisse der letzten Tage gezeigt haben.

Es folgen 2 Seiten Werbung unter dem Titel “Innovation & Tradition”.
Uiiiii das hört sich interessant an, ist es aber nicht!

” Im engeren Sinne resultieren Innovationen erst dann aus Ideen, wenn diese in neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren umgesetzt werden, die tatsächlich erfolgreiche Anwendung finden und den Markt durchdringen” schreibt Wikipedia

Es handelt sich um eine Apotheke, die “Salzkammergut Apotheke“ und nicht um eine Sensation, die den Namen “Innovation” wirklich verdient.
Leute, bitte, eine Apotheke suchen die meisten Leute auf, um ein Rezept einzulösen. Das auch meistens aus einem eher unerfreulichen Grund, nämlich seine neuen Medikamente gegen Bluthochdruck, Diabetes etc. abzuholen. Ob die Apotheke nun ein historisches Inventar hat oder eher modern eingerichtet ist, das dürfte den meisten Kunden völlig egal sein.

Besonders gut gefallen haben mir auch einige Lobhudeleien im – vom Steuerzahler finanzierten – “Magazin Traumatisch – Das Magazin zum Bau der Stadt.Regio.Tram.”
Das.mit.den.Punkten.gefällt.mir.übrigens.sehr.gut. ……..
Dr. Martin Mock sieht die Frequenz am Klosterplatz gestiegen und freut sich schon auf die Anbindung und die “Begegnungszone”.

ääääääh …. der Klosterplatz ist im Moment die Endhaltestelle der Bahn und zwangsläufig nimmt dadurch die “Frequenz” zu. Das wird sich schlagartig ändern, wenn die Anbindung fertig ist. Und bitte, nicht die Bauarbeiter als höhere Frequenz sehen …..
Was mit “Begegnungszone” gemeint ist, verstehe ich jetzt nicht so ganz. Begegnen sich da 2 Bahnen?!

Pfarrer Dr. Gustav Pirich findet den Platz jetzt offener und freier. Brunnen und Pestsäule kommen jetzt besser zur Geltung. …..aha …… Irgendwie macht das Wort “Pestsäule” keinen besonders positiven Eindruck auf mich. “Wir treffen um 15 Uhr an der Pestsäule …..” …. für das erste Date kein besonders gutes Omen …

Die “Dörfler” und Hinterwäldler kann man vielleicht mit solchen Artikeln und Aussagen beeindrucken. Der Rest packt sich einfach nur an den Kopf …..


Erste Erfolge der BIG

Gastkommentar von Reinhold Kassmannhuber

Liebes Gmundl-Team,

herzlichen Dank für den Ehrenpreis „Nicht-Vollpfosten 2015“, den sie der B.I.G. verliehen haben. Selbstverständlich werden wir im neuen Jahr alles dafür tun, diesem Preis gerecht zu werden.
Die B.I.G. hat bei der Gemeinderatswahl etwas über 10% der Stimmen erhalten. Aus dieser Position heraus werden wir versuchen in vielen Bereichen Positives für Gmunden zu bewirken. Wir werden hinterfragen, kontrollieren und informieren und die Interessen der Gmundner/innen vertreten und wenn nötig verteidigen.

Auf erste erfolgreiche Beispiele kann die B.I.G. schon verweisen:

Um den Wirtschaftstreibenden der Innenstadt bestmöglich über die SRT-Baustellenzeit zu helfen, wurde seitens der B.I.G. die Parkmöglichkeit am Rathausplatz urgiert. Die B.I.G. hat weiteres über 30 Innenstadtkaufleute befragt und eine Unterbrechung der SRT-Baustelle bis zur Klärung aller rechtlichen Fragen gefordert. Leider wurde diesem Wunsch der überwiegenden Mehrheit der Befragten nicht entsprochen.

Die B.I.G. informiert die Gmunder/innen auch darüber, dass beim Bau der neuen Traunbrücke versucht wird, alle demokratischen Entscheidungsprozesse auszublenden. Der Bürgermeister als oberste Baubehörde, der zuständige Stadtrat, der Gestaltungsbeirat als beratendes Gremium werden derzeit übergangen oder ausgeschaltet. Die Entscheidung über die Gestaltung unserer Innenstadt wird den dafür zuständigen, demokratisch gewählten Vertretern aus der Hand genommen und dem privaten Projektbetreibern überlassen. Die B.I.G. wird alles was in ihrer Macht steht dafür tun, dass auch beim SRT-Bauprojekt die Entscheidungsfindung wieder nach demokratischen Regeln abläuft. Was für jeden Häuslbauer gilt, sollte auch für den Bau der Traunbrücke gelten.

Bei der Gemeinderatssitzung am 14.12.2015 konnte die B.I.G. dem Budget 2016 nicht zustimmen, da wir einen Kassasturz für einen echten Neustart für unbedingt notwendig halten. Der Schuldenstand hat sich in den Jahren unter BM Köppl vervielfacht, ein neuer Bürgermeister ist im Amt, daher fordern wir jetzt absolute Klarheit über die tatsächliche finanzielle Lage der Stadt. Eine in der Privatwirtschaft absolut übliche Vorgangsweise bei einem Wechsel der verantwortlichen Personen, die endlich auch in den Kommunen Einzug halten muss. Die B.I.G. tritt dafür ein, dass Gmunden hier eine Vorreiterrolle übernimmt.

In einem Punkt müssen wir Gmundl widersprechen: wir haben als wahlwerbende Gruppe mit vielen Gmundner/innen gesprochen. Die überwiegende Mehrheit war mit der bisherigen Politik unzufrieden, sehr viele setzten aber auf den neuen Bürgermeister und den versprochenen Neustart alle Hoffnung und gaben ihm und seiner Partei daher die Stimme. Da aber Vertrauen nur auf wiederholt guten Erfahrungen wachsen kann, haben viele Wähler bei der letzten Wahl unserer Meinung nach nicht dumm, sondern zu risikoreich gewählt. Die B.I.G. sieht es nunmehr als ihre Aufgabe, dieses Risiko für Gmunden in Grenzen zu halten.

Anmerkung der Redaktion:
Es liegt in der Natur der Sache, dass man in manchen Fragen nicht immer einer Meinung ist. Wäre es anders, bräuchte man keine Demokratie.
Was aber die Frage der Dummheit betrifft, da beharren wir unbeirrbar auf unserer Einschätzung. Ja, natürlich, die Leute haben auf den neuen Bürgermeister gesetzt. Aber mit gutem Grund? Der Herr BM hat sechs Jahre lang jeden Blödsinn brav mit abgenickt und sagt jetzt, er sehe das halt heute aus einer anderen Perspektive. Aha. Dazu hinter den „Neuen“ ein Teil der alten Garde wie Schneditz oder der farbwechselfreudige Sigi John, der jetzt sogar zum Klubchef gemacht worden ist. Im Hintergrund ziehen weiterhin die alten Machthaberer die Fäden. Wie berechtigt ist da die Hoffnung auf einen Neustart? Ehrlich, wir finden diese Hoffnung nicht nur unberechtigt, sondern auch ziemlich dumm. Wir finden, dass die Wählerleins da ihrer Verantwortung nicht gerecht geworden sind. Ja, auch die Wählerleins tragen Verantwortung für das, was sie wählen. Die ÖVP noch einmal zu wählen, das war nach den Eskapaden verantwortungslos. Es gab ja gute Alternativen. Verantwortungslosigkeit ist in letzter Konsequenz immer auch dumm. Vor allem dumm. Denn sie fällt auf einen selbst zurück, trifft einen eines Tages selbst. Leider ist die Verantwortung der Wählerleins noch schwerer einzuklagen als die der Politiker – nämlich gar nicht. Das persönliche Ergebnis von Krapf bei der BM-Wahl ist eine eigene Sache. Da gab es leider keine wirklich attraktive Alternative. Der einzige „brauchbare“ Gegenkandidat, der Grüne Sperrer, war zu wenig bekannt und wurde Opfer der verfehlten Politik der Grünen in vielen Bereichen.

Wir verstehen natürlich, dass man als aktiver Gemeindemandatar die Wähler der ÖVP nicht als „dumm“ bezeichnen kann und will. Man muss ja mit der ÖVP im Gespräch bleiben können, wenn man da und dort entgegen den Mehrheitsverhältnissen etwas erreichen will.
Mit besten Grüßen
Babsy Blitzschnell


 

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