Wenig Verständnis …

Heute:
Babsy Blitzschnell über Reaktionen
EK von Noname „Stichwahl Regio“
GK von Ein Dankbarer zur Zusatzvereinbarung

Liebe Leserleins!

Die Entscheidung des Gmundner Gemeinderates, genauer gesagt der Mehrheit aus ÖVP, SPÖ und Grünen, stösst auf wenig Verständnis. Zu viele Fragen sind offen.
Stimmt es wirklich, dass daraus der Gemeinde keine Nachteile erwachsen? Wozu dann ein zusätzlicher Vertrag, irgend wer muss davon ja was haben. Oder macht man einen solchen Vertrag aus Jux und Tollerei?
Stimmt die Behauptung, dass die Kosten weiterhin mit sechs Millionen für die Gemeinde gedeckelt sind?
Wie sieht es mit dem derzeitigen Kostenstand aus? Läuft das Projekt finanziell aus dem Ruder?

Warum eine Gemeinde freiwillig hohe Risken auf sich nimmt und einem Privatunternehmen abnimmt, welches das Projekt Regio mit allen möglichen Tricks durch gesetzt hat, bleibt rätselhaft.

Sicher ist auf jeden Fall: ein Teil der Gemeinderätchens hat aus den Irrwegen der Vergangenheit nichts gelernt. Man beschliesst Verträge, deren Inhalt man nicht wirklich versteht. Die Kosten tragen wie immer wir Steuerzahlerleins.

Einen trotzdem schönen Sonntag wünscht

Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl


Stichwahl für die SRT

Einserkasterl von Noname

Die Stichwahl um das Bundespräsidentenamt kann aufgehoben werden. Leute, helft zusammen und macht mit diesem abgefahrenen Projekt das selbe!


Danke!

Gastkommentar von Ein Dankbarer

Ein herzliches „Dankeschön“ an Gmundens ÖVP, SPÖ und GRÜNE!
Ein Gmundner Bürger und Steuerzahler bedankt sich bei euch dafür, dass ihr uns mit eurer Zustimmung zum neuen Finanzierungsvertrag mit Stern & Hafferl (Gemeinderatssitzung vom 07.07.2016) mit Haut und Haar diesem Unternehmen und den Risiken des SRT-Projektes ausgeliefert habt. Eine Entscheidung, die die Stadtgemeinde Gmunden und damit ihre Bürger zur Gänze dem Wohlwollen von S&H ausliefert. Eine Entscheidung, die S&H jedes – von dieser Firma selbst verschuldete – Projektrisiko zu unseren Lasten abnimmt. Eine Entscheidung, die die Stadt beim Bau der SRT mundtot macht. Eine Entscheidung, die S&H beim Bauzeitplan, bei der Gestaltung der Stadt, bei der Überschreitung der Baukosten und gegenüber Anrainerinteressen, freie Hand gibt. Eine Entscheidung die jeden Respekt vor höchstgerichtlichen Urteilen und damit vor unserem Rechtsstaat mit einem Schlag zur Seite wischt.

ÖVP, SPÖ und GRÜNE haben aus der Vergangenheit nichts gelernt. Das brach liegende Seebahnhofareal samt der „Hoteltragödie“ haben diese Herrschaften aus ihrem Kurzzeitgedächtnis gelöscht. Klientelpolitik, sinnloses Sich-Verstricken in risikoreiche Vertragskonstrukte zu Lasten eurer Bürger und falsche juristische Einschätzungen finden ihre Fortsetzung. Herzlichen Dank, die Rechnung dafür werden wir selbstverständlich wieder prompt begleichen!

Ein wirklich aufrichtiges Danke statte ich hingegen der B.I.G. und der FP ab, die sich gegen diese bürgerfeindliche Entscheidung und auf die Seite der Vernunft und der Bürger der Stadt gestellt haben.


 

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