Spassvögel

Heute:
Babsy Blitzschnell über Spassvögel

Liebe Leserleins!

Über die Gmundner Regio-Spassvögel berichten wir in den nächsten Tagen. Noch ist das Studium der Unterlagen angesagt. Aber heute mal über Spassvögel in der internationalen Politik.

Da kommt zuerst einmal der von der österreichischen Bevölkerung zu Recht fast schon vergessene Faymann. Angeblich die letzten acht Jahre Bundeskanzler dieses trotzdem noch immer nicht gänzlich ruinierten Landes. Er ging und hinterliess eine Lücke, die ihn vollkommen ersetzt. Aber jetzt ist er, nachdem er sich in die Lobbyisten-Liste eintragen liess, wieder aufgetaucht. Und wir wissen auch, für wenn er lobbyiert – für sich selbst! In Brüssel, denn da wurde er mit Juncker gesehen. Faymann sucht einen Job, weil Taxeln will er nicht mehr. Angeblich bewirbt er sich um eine Funktion als europäischer Flüchtlingskoordinator. Wahrscheinlich wegen seiner klaren Linie in Sachen Flüchtlinge, die er schon in Österreich bewiesen hat.

Der Mann hat echt Mut. Die grosse Frage: wenn er den Job bekommt, wird dann wieder der Ostermayer die Arbeit machen? Auf jeden Fall ist damit der Beweis erbracht, dass Brüssel eine Art Endlagerstätte für abgewrackte Politiker ist, die noch einmal ein paar Jahre lang beweisen wollen, wozu sie fähig sind: zu allem! Hat eigentlich der Asamer auf seiner Ohlsdorfer Deponie nicht ein Plätzchen für solche Leute? Die würden wenigstens, so vermuten wir, das Grundwasser nicht gefährden. Aber beim Faymann weiss man nie …

Herr Johnson, einst Londoner Bürgermeister, dann Brexit-Schreihals und Verantwortungs-Flüchtling ist jetzt zum neuen britischen Aussenminister ernannt worden. Wir wussten schon immer, dass der britische Humor ein sehr spezieller ist.

Der angebliche Sozialist Hollande hat für seine drei Haare einen persönlichen Friseur. Selbiger hat einen Fünfjahres-Vertrag bekommen. Monatsgage sind läppische 9.895 Eurönchen. Weil der Mann mit dem französischen Präsidenten mitreisen und oft mehrmals am Tag selbigen neu frisieren muss. Ehrlich, Ihre Babsy hätte Friseuse werden sollen! Mit den paar Härchen vom Hollande wäre ich im Schlaf fertig geworden.

10.000 Kröten auf Steuerzahlerkosten für den Friseur. Leute, das ist angewandter Sozialismus. Wie man hört, ist das aber nicht dem Hollande erstmalig eingefallen. Angeblich haben schon seine Vorgänger ihre dürftige Haarpracht von persönlichen Friseuren in Form bringen lassen. Alle auf Staatskosten natürlich. Leute, wir sollten nur noch Glatzköpfe in Spitzenämter der diversen Republiken wählen!

Wer sich noch über die Wut vieler Leute auf Politiker wundert, melde sich bitte in der Redaktion. Hauptpreis: Haarwuchsmittel. Trostpreis: Haarentferner.

Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl


 

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