Grau in grau gemischt

Heute:
Babsy Blitzschnell in Kürze
EK Traunseewiener „Markt & Regio“
GK AndyB Über Schwarz-weiss

Liebe Leserleins!

Gibt es ein Gesetz der Serie? Oder sind das falsch tickende Gehirne, die sich derzeit als Nachahmungstäter durch deutsche Lande mördern?

Zuerst bei Würzburg im Zug.
Dann München. Eine Stadt in totaler Panik. Wohl auch deshalb, weil die Polizei zwar schon um ca. 20h30 gewusst haben dürfte, dass es sich um einen Einzeltäter handelt, aber trotzdem den Einsatz mit ungefähr 2.300 Polizisten bis in den frühen Morgen durchgezogen hat. Zum Teil wegen der wuchernden Gerüchte und Falschmeldungen in den „sozialen“ Medien, zum Teil aber vermutlich auch zu Übungszwecken. Eine bessere Gelegenheit, um die Einsatzpläne in der Praxis zu überprüfen, kommt so schnell nicht wieder. Denn zweifellos war die Sperre aller Öffis die ganze Nacht hindurch im konkreten Fall wohl nicht notwendig. Hoffen wir, dass die Polizei entsprechend viele Erkenntnisse gewinnen konnte. Am Sonntag nachmittag ging dann in Reutlingen ein Mann, Asylwerber aus Syrien, mit einer Machete auf eine Frau los und tötete sie. Sieben Personen wurden teils schwer verletzt.
Am Sonntagabend dann eine Attacke auf einem Musikfestival in Ansbach (Bayern/Franken). Um 22.10 hat sich ein Mann, ein abgelehnter syrischer Asylwerber, der seit zwei Jahren in Deutschland war, in die Luft gesprengt. Allerdings ausserhalb des Festgeländes, da er mangels Eintrittskarte nicht eingelassen worden ist. Dadurch wurde eine Katastrophe verhindert. Das Festival wurde abgebrochen. In der mittelfränkischen Stadt Ansbach herrschte Panik, die Innenstadt wurde abgeriegelt. Der Syrer war polizeibekannt als Gewalttäter. Die Polizei geht momentan von einem islamistisch-terroristischen Hintergrund aus.

Wir leben in einer ungemütlichen Zeit, liebe Leute, in einer sehr ungemütlichen Zeit.

Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl


Regio & Markt

Einserkasterl von Traunseewiener

Das Regio-Projekt hat weder mit Marktwirtschaft noch mit öffentlicher Verkehrspolitik zu tun, sondern erinnert eher an an die Vergabe von Monopolen zu Zeiten der Monarchie. Wer diese Gunst errang, konnte sich ungehindert blöd verdienen, weil es keinen offenen Markt gab. So ist es auch hier: Vielleicht sollte sich die Regio umbennennen in „k.u.k. privilegierte Monopolverkehrsgesellschaft für Gmunden“.


Schwarz-weiss …

Gastkommentar von AndyB

@Gedankensplitter

Das sind ja nette Gedanken, aber leider fernab von jeglicher Realität.

Wird die Innenstadt für den Autoverkehr gesperrt, dann muss man einen 30 Minuten Umweg nehmen, um von einem Seeufer ans andere zu kommen.

Die Umweltbelastung wird doch dadurch nicht weniger, sondern höher.

Autofreie Innenstädte sind eine feine Sache, nur sind sie nicht überall sinnvoll oder möglich. Das kann man dort machen, wo es Möglichkeiten gibt, die Innenstadt sinnvoll zu umfahren. Das ist in Gmunden nicht gegeben.

Ich würde ja auch gerne mehr öffentliche Verkehrsmittel nutzen, aber wie katastrophal das in der Realität aussieht, das habe ich erst vor zwei Wochen gemerkt.
Ich wollte mit dem Zug nach Wien fahren, um ein Konzert zu besuchen. Was musste ich sehen? Bereits zum Konzertende fährt kein Zug mehr zurück. Ich wäre noch bis Linz gekommen und hätte dort 6 Stunden Aufenthalt gehabt, bis ich nach Attnang hätte fahren können. Das hätte dann auch noch lächerliche 50 Euro gekostet, pro Person. Nur diese Rückfahrt mit Aufenthalt.

Wohne ich außerhalb Gmundens, z. B. in Neukirchen, wie soll man da seine Großeinkäufe machen, wenn man kein Auto hat?

Wie soll man als Tourist die Gegend erkunden? Welche Busse fahren denn auf den Gmundner Berg, Langbathsee, Offensee etc.? Keiner?!


 

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