Wir bauen wieder

Heute:
Babsy Blitzschnell über das Glück am Bau
div. Gastkommentare zu Krieg, Radfahren und SRT-Humor

Liebe Leserleins!

Heute meldet sich Ihre Babsy wieder – nahtlos gebräunt. Aber natürlich nur ein bisserl, gell, weil die Sonne ist nicht wirklich gesund für unsere nordisch blasse Haut. Und ich verrate natürlich nicht, wo an den Gestaden des Traunsees sich die Nackerbatzln treffen. Sonst kommen alle Babsy-Schauen, und das wäre mir dann doch irgendwie peinlich, gell! Ja, ein bisserl Bräunen ist drin, auch wenn Ihre Babsy den Sommer nicht so besonders mag. Frau macht halt das Beste draus, gell!

Ja, jetzt sind sie wieder alle glücklich, die Betonierer und Innenstadtkaputtierer. Denn es wird wieder weiter gebaut am unsinnigsten Strassenbahn-Projekt aller Zeiten. Und wie wir gehört haben, hat man sich jetzt auch auf eine Verkehrs“lösung“ für die Zeit des Brücken-Neubaus festgelegt: durchgehend Einbahn, Innenstadt Richtung Traundorf. Da wundern wir uns nur noch. Was hätte gegen eine Ampellösung gesprochen, anstatt halb Gmunden zu einem jahrelangen Umweg zu zwingen? Aber Umwege sind scheinbar integraler Bestandteil Gmundner Verkehrs“konzepte“ (wir erinnern uns an die Abschaffung der Durchfahrt nach Pinsdorf, die jetzt um viel Geld erst recht ein bisserl hatschert nach errichtet werden muss). Hatte man Angst vor einem Stau? Na geh! Den wird es auch so geben, jede Wette! Die Gmundner Verkehrspolitik wird immer erratischer.

Am Mittwoch (oder auf jeden Fall noch diese Woche) wird unser lieber Bruno Beinhart einen neuen Schildbürgerstreich rund um die Regio hier vorstellen. Ich verrate nichts, schreibe nur das Wort „Huckepack“. Ja, liebe Leserleins, rätselt, was damit gemeint sein könnte! Bruno sorgt demnächst für die Auflösung! Willkommen in Schilda!

Dann gibt es auch noch diese Woche einen Bericht über einen veritablen Skandal: im Gefolge der Regio verschwanden einige Behinderten-Parkplätze sang- und klanglos. Das ist nicht Schilda, das ist asozial, mit Verlaub! Gell!

So, liebe Leserleins, Ihre Babsy verschwindet schon wieder in die Sommer-Hitze-Trägheit, gell. Weil die letzte Nacht war schon fast eine doppelte Tropennacht, gell!

Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl


Straßenbahn, Radfahren, Sicherheit und eine Erkenntnis

Gastkommentar von Steinlaus

Durch die Verlegung von Schienen durch die Gmundner Innenstadt wird es zu schweren und schwersten Unfällen und Verletzungen von Radfahrern kommen. Um diese Gefahrensituation zu verdeutlichen sei nur ein Beispiel angeführt.

Wer sich mit dem Rad über die Grabenkreuzung stadtauswärts bewegt, muss die Schienen queren, weil ein Weiterfahren neben dem Gleis spätestens beim ehem. Hotel Krone unmöglich wird. Im spitzen Winkel über die Schienen nach links abzubiegen führt unweigerlich zum Sturz. Im stumpfen Winkel abrupt nach links zu ziehen, provoziert erhebliche Gefahr durch nachfolgende Autos. Dazu erhöht sich das Risiko signifikant, da man den Richtungswechsel anzeigen muss und daher nur eine Hand am Lenker hat.

Gleichgelagerte Situationen werden an den engeren Stellen, wie z. B. beim Kammerhof in verschärftem Maß auftreten. Diese Gefahren weg zu argumentieren oder herunterzuspielen, ist unverantwortlich. Die einzig seriöse und verantwortungsvolle Maßnahme, die Gmundens Verkehrspolitiker zum Thema Radfahren, Straßenbahn und Sicherheit noch treffen können, ist nicht die Produktion eines Films, sondern ein generelles Radfahrverbot auf jenen Strassen zu erlassen, durch die Schienenstränge laufen.

Damit ist allerdings nicht zu rechnen. Denn wie es scheint, sind es nicht nur die ideologisch geprägten Straßenbahnproponenten, denen es unmöglich ist, sich auch irgendwie objektiven Kriterien anzunähern und dadurch Gefahrenpotentiale zu erkennen. Auch Politiker, von selbst auferlegten Sachzwängen getrieben, sehen ihr Heil darin, die Risiken wegzudiskutieren.

Selten wurde der Begriff Verkehrslösung derart konterkariert wie durch die Gmundner Zugstrassenbahn. Aber etwas kam dabei klar zum Ausdruck – der Schaden, den ideologisch indoktrinierte Zeitgenossen anrichten können ist enorm. Immerhin ein Erkenntnisgewinn! Wenn auch ein sehr teurer!


Der Riesenhai vom Traunsee im Projektguide entdeckt

Gastkommentar von Doktor Hammerhai

Auf der Titelseite des Projektguides wurde eine Sensation entdeckt …
Erstmals zeigen die Verantwortlichen des SRT-Projektes (neben der sehr wenig sinnvoll erscheinenden Umsetzung des Projektes, das auch unter Umständen als humorähnlich gedeutet werden kann) ebensolchen Humor …
http://www.stadtregiotram-gmunden.at/index.php/newsreader/druckfrisch-projektguide-herbst-2016.html
Auf dem oben genannten Titelfoto (siehe Link) wurden die Umrisse eines etwa 3 – 4 Meter langen Haies eingebaut. Viel Spass beim Suchen (im Dreieck zwischen rechten und mittleren Brückenpfeiler bzw. unter den Möwen) …

regio_haiWir helfen finden: das gefährliche Raubtier lauert oberhalb des roten Pfeils aber natürlich unter Wasser auf Brückenstürzerleins. Schmatz!


Antwort an Wurl Wupper

Gastkommentar von Kriegsgegner

Lieber Wurl Wupper,
welch ein Name fuer so einen hochgestochenen Kommentar, wo ich als sehr einfach gestrickter Mensch Muehe hatte, dem zu folgen. Ich bin offensichtlich missverstanden worden.
Auch mir ist die freie Meinungsaeusserung ein hohes Gut in einem Staat.
Aber waeren Sie bereit, fuer diese Freiheit ins Gefaengnis zu gehen? Glaube nicht, also schoene Worte, nichts als schoene Worte.
Die Realitaet hat gezeigt, dass Geld die Welt regiert, dass ist so. Leider. Auch Tatsachen muss man zur Kenntnis nehmen. Besonders die EU unter der Fuehrung von Juncker, Merkel, und Co. hat uns gezeigt, dass sie sogar Buendnisse mit einem Staat eingeht, der die Menschenrechte verletzt, oder nicht? Welche salbungsvollen Worte finden Sie dafuer?


 

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