Der Hundling

Heute:
Babsy Blitzschnell über Eierlikör zu Ostern
GK von Gmundens Totenglöckchen „Auferstehung“

Liebe Leserleins!

Heute ist Ostermontag, wir alle sind in Festtagsstimmung (hoffe ich jedenfalls), also heute nichts über Flüchtlinge, HBP-Wahlen oder die Regio-Tram. Aber über einen echten Hundling!

Ich habe es gestern erwähnt: meine oster-samstägliche Suche nach dem Eierlikör-Flascherl war vergeblich. Und ich dachte, mein Lover, der Hundling, hat die so gut versteckt. Aber so war es nicht. Der ist ein noch grösserer Hundling, als Ihre Babsy gedacht hätte. Komme ich doch Sonntag morgens in die Küche, Sie wissen, wir schlafen über Ostern im Haus seiner Eltern, naja, irgend wann muss man die Verwandtschaft ja leider besuchen, also ich komme in die Küche, um mich fürs Flascherl-Suchen zu stärken. Mit einem Glas Milch – was haben denn Sie gedacht? Also ich komme in die Küche, und wer steht dort mit einem Eierlikör-Flascherl in der Hand? Mein Lover. Ich hatte mich ja gleich gewundert, vor fünf Minuten, als ich aufgewacht bin und aus dem Bett kroch, dass er nicht an meiner güldenen Seite gelegen ist. Na gut, es wird ihn morgens irgendwo hin getrieben haben, keine Details, Sie ahnen, was ich meine. Nee, Fehlschluss gewesen. Es hat ihn in die Küche getrieben, um dort das Eierlikörflascherl zu holen und es – während ich seiner Meinung nach noch schlief – im Garten zu verstecken. Was wiederum heisst: als ich am Samstag gesucht habe, konnte ich nichts finden, weil noch nichts versteckt war.

Urgemein, finden Sie nicht auch, liebe Leserleins? Schickt er mich doch ein paar Tage zu früh in den April. Läßt mich suchen, obwohl noch nix da ist! Ich bin leider für Aprilscherze geradezu bestimmt. Selbst auf ganz dumme falle ich herein, weil ich so vertrauensselig bin. Ich verrate jetzt nicht, welch dumme Scherze ich schon für bare Münze hielt. Aber schon am Ostersamstag in den April geschickt zu werden, das ist echt schlimm.

Ich habe meinem Lover das Eierlikörflascherl entrissen mit den Worten: „Das brauchst nicht mehr verstecken, weil ich hab mein Such-Soll schon erfüllt.“ Ja, ich entwand ihm den Eierlikör, nahm einen kräftigen Schluck aus der Pulle, naja, es können auch deutlich mehr gewesen sein. Auf nüchternen Magen! Liebe Leserleins, macht mir das nie, nie, nie nach. Ich habs noch zurück bis ins Betterl geschafft, versank im Polster und unter der Tuchent und war für einen Teil des Rests vom Tag nicht mehr ansprechbar. Nennen wir es, die Tatsachen verschweigend, Migräne.

Aber immerhin: den öden Osterspaziergang mit Schwiegerelterleins, also den zukünftigen Schwiegerelterleins, falls ich diesen Scherzbold heiraten sollte, diesen Spaziergang habe ich mir erspart. Aber um welchen Preis! Mir war saumässig schlecht plus Kopfweh. Ob da wirklich ein guter Cognac drin war? Oder doch eher ein schwarzgebrannter Fusel von unserem Biobauern? Weil bio ist auch noch nicht das, was es einmal vielleicht sein wird, gell!

Liebe Leute, setzt eure Hoffnung ruhig auf die Auferstehung. Kann nichts schief laufen. Aber setzt zu Ostern niemals eure Hoffnungen auf selbstgemixten Eierlikör des Lovers. Das kann mächtig in den Magen gehen!

Babsy Blitzschnell f. d. Team Gmundl


Auferstehung

Gastkommentar von Gmundens Totenglöckchen

Auferstehung gibt es – führe ich seit Jahren vor, nachdem es nach jahrzehntelangem Duckmäusertum meinerseits – ich ließ mich nur ständig erniedrigen, wenn ich in meiner Heimatstadt war: “schleich di”, “putz di”, “wer braucht di schon” bzw. umgedrehte Rücken waren da mein ständiger Begleiter – bis ich “rise like a phoenix” emporstieg – irgendwann reichte es & Opinionleader wurde.

Ach ja, wir haben im Bereich BIG-SR bzw Vize-BM ideales Wohn-/Bauareal für Asylanten, Neonazis & Bauträger – diese Personen hätten schon am “Schierareal” werken bzw. leben sollen, da wäre dann nicht zum “Obersalzberg” mutiertes “Schierhaus” bewohnt mit der kärglichen Wiedergeburt von Eva Braun & Bärtchenträger aus Braunau -> “Heil Hinkel”.
Da xxxxx & wir nur mehr angefeindet werden -> lauter echte Gmundner mit Blick weit über den Traunstein & Väter Pioniere in dem Gebiet, kann sich unter meiner Ägide die uns ächtende Deppenbevölkerung auf das schlimmste vorbereiten -> dem miesen Ambiente seit Jahrzehnten angemessen.

In Gmunden steht “Sensenmann” bzw. “Gevatter Tod” seit mindestens 1 Jahrzehnt bei DER Bevölkerung habtacht – dem Totenambiente von Gmunden geschuldet. Kein Wunder, warum bei DER Bevölkerung Gmunden endgültig tot ist – siehe Wahl 2015.
Entsetzten war angesagt, als Verwandte vor 2 Tagen Gmundens Nachtleben bevölkerten, um ca 20 Uhr zum Essen loszogen in ein Lokal, wo noch 3 andere Personen um die 30 saßen, die sich um ca 21 Uhr offenbar in ihr Altersheimdomzil zurückzogen. Ab da bis gegen 22 Uhr 30 waren meine Verwandten allein in DEM Lokal und meinten nur, “wenn ich Wirt in Gmunden wäre, bekäme ich einen Schreikrampf bei der Frequenz”, vor allem, wo sie am Rückweg noch an anderen Lokalitäten vorbeikamen, die zwar offen hatten, aber Totenambiente vorherrschte.
SRT – Garnituren, dem Friedhofsambiente von Gmunden angepasst – weiß mit Hauch rot – geht dieses Deppenprojekt auf Lasten von seit Jahren verkrochenen, lethargischen Einfaltspinseln vom BIG bzw. einfältige Deppenbevölkerung, die noch der ÖVP die Absolute gaben. Dieses weitere Einfaltspinselprojekt nach Seetunnel, Unistadt Gmunden, Abriss “Parkkhotel”, scheußliche Neu- bzw Umbauten geht auf Konto der tumben GM-Bevölkerung. Mittlerweile weiß man nicht mehr, wer dümmer ist – die Gmundner oder die Zugezogenen.


 

 

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